Google+ regelt die Gender-Frage jetzt (noch) besser als Facebook

(Screenshot: Gizmodo)

Google+ hat eine simple Änderungen an den Profileinstellungen angekündigt, die es möglich macht, die Frage nach dem eigenen Geschlecht so individuell wie möglich zu beantworten. Bislang konnte man lediglich "weiblich", "männlich" oder "sonstiges" auswählen. Jetzt bietet das soziale Netwerk neben "männlich", "weiblich" zusätzlich die Auswahl "keine Angabe" - und ein Feld, in dem sich jeder so beschreiben kann, wie er möchte.

Schon Facebook hatte sich vor einiger Zeit der Gender-Frage angenommen. Herausgekommen waren damals satte 58 Gender-Optionen, zwischen denen die Nutzer in Deutschland seitdem wählen können. Auch wenn damit viel Raum für alles jenseits klassischer Geschlechtsdefinitionen geschaffen wurde, macht der Ansatz von Google+ doch mehr Sinn, kann sich hier doch jeder ganz individuell so beschreiben, wie er sich fühlt. Wir sind gespannt, was dabei für Selbstbezeichnungen herauskommen!

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Am 04. Februar 2004 gründete Mark Zuckerberg, zusammen mit Dustin Moskovitz, Chris Hughes und Eduardo Saverin das soziale Netzwerk, das anfangs auf diverse Universitäten in den USA beschränkt war. Was in Harvard klein begann erreichte nach nur einem Jahr bereits eine Million Mitglieder aus 800 Universitäten. Bild: Shutterstock

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  1. Da kommt doch wieder nur Schwachsinn bei raus… Zum Glück bin ich da nich angemeldet, sonst müsst man sich mit Kartoffeln, Aliens und anderem Schmarrn rumschlagen.

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