Foodini – der 3D-Drucker fürs Essen

(Bild: Natural Machines)

Die Foodini Maschine erinnert ein wenig an die Replikatoren von StarTrek. Das Gerät kann tatsächlich Essen drucken - schichtweise, wie ein 3D-Drucker. Die Zutaten werden gespritzt und müssen dann noch gebacken oder gebraten werden.

Der Foodini unterscheidet sich gar nicht so sehr von handelsüblichen 3D-Druckern, nur dass er kein Plastik, sondern Lebensmittel schichtweise aufbaut – und sie nicht erhitzt. Das muss immer noch der Mensch selbst machen. Künftige Versionen sollen allerdings auch das können.

(Bild: Natural Machines )

In seine Tanks können unterschiedliche Zutaten gefüllt werden, die dann mit den Düsen aufgeschichtet werden. Damit lassen sich zum Beispiel Burger machen – inklusive dem Brot und der Hackfleisch-Scheibe. Auch Nudeln und Pizzen lassen sich ausdrucken und Kekse natürlich auch.

Der Foodini wird von Natural Machines in Barcelona entwickelt. Das Gerät ist ungefähr so groß wie ein Tischbackofen oder eine Mikrowelle und soll 1.000 US-Dollar kosten.

Das Unternehmen will in der zweiten Hälfte 2015 mit der Serienproduktion beginnen. Wir sind gespannt, wie das Essen schmecken wird.

Tags :Quellen:Natural Machines Via:CNN

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