So sehen berühmte Gemälde als Rohdaten aus

(Foto: Data Visualization)

Heute betrachtet man berühmte Gemälde häufiger auf Computerbildschirmen denn in Museen. Das wirft eine interessante Frage auf: Was genau schauen wir da eigentlich an?

Genau das hat sich der Künstler Yousuke Ozawa gefragt und damit die Grundlage für seine neue Serie „Data Visualization“ geschaffen. Er erklärt sein Projekt wie folgt:

Kunst sieht man heute durch Google-Bilder oder Bildschirmhintergründe. Was wir da aber sehen, sind eigentlich nichts anders als Zahlen und Buchstaben statt der wirklichen Gemälde. Durch einen Generator habe ich die Codes von Bildern, die ich bei der Google-Bildersuche gefunden habe, erhalten und sie ausgedruckt, gerahmt und in Galerien in Tokio ausgestellt.

Das Ergebnis sind diese Bilder. Mehr davon gibt’s auf der Homepage von Data Visualization. Eine interessante Idee, darüber nachzudenken, wie wir heute Bilder verstehen und wertschätzen. Und vielleicht auch eine Anregung, mal wieder ins Museum zu gehen!

(Foto: Data Visualization)


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Tags :Quellen:Data VisualizationVia:gizmodo.com

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