Optical Ground Station überträgt Daten per Laser zur ISS

(Bild: Gizmodo)

Wer hat diesem Teleskop ein Lichtschwert in die Hand gedrückt? Scherz beiseite: Das hier ist natürlich die Optical Ground Station der ESA auf Teneriffa. Grund dafür: Mit dem Laser wird lediglich auf die Internationale Raumstation gezielt, um eine Datenverbindung herstellen zu können.

Das Experiment, das eigentlich vergangenen Oktober durchgeführt wurde, war ein Machbarkeitsnachweis, der zeigen sollte, wie Laserverbindungen zwischen der Erde und dem All in der Praxis funktionieren. Durch den Versuch wurde erfolgreich eine Verbindung zur Raumstation aufgebaut, die 431 Kilometer über dem Erdboden schwebt – andere Experimente haben sogar Verbindungen zu Satelliten in über 35.000 Kilometer Entfernung hergestellt. Diese können derzeit biszu 1,8 GBit die Sekunde übertragen, was sich bald jedoch auf eine Übertragungsrate von 7,2 Gbit/s erhöhen soll.

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