Keine Penetration, kein Abprallen: Schwedisches Unternehmen entwickelt Schutzwall aus Keramikbällen für Kriegseinsatz

Saab Soft Armour (Bild: Youtube)

Flexibler als ein Sandsack, aber mindestens genauso widerstandsfähig: Mit dem Soft Armour präsentiert das schwedische Unternehmen Saab eine Panzerung, in die Geschosse nicht eindringen und von der Geschosse nicht zurückprallen.

Beim Soft Armour handelt es sich um eine Box, die mit Keramikbällen gefüllt ist. Laut Hersteller schützt die Struktur gegen alle Handfeuerwaffen, kostet weniger als andere Keramik- und Gemisch-Panzerungen, ist wiederverwendbar und flexibel. Aufgrund seiner einfachen Bauweise soll sich der Soft Armour problemlos in andere Strukturen einbinden lassen oder nachträglich eingebaut/befestigt werden können.

Wie der Soft Armour in der Praxis funktioniert, zeigt euch das folgende Video:

Tags :Quellen:SAABVia:Gizmodo.com
  1. Genial für Schießstände.
    Und zu Altmetallentsorgung (aus Projektilen), werden die leichteren Keramikkugeln mit Staubsauger abgesaugt.

  2. Für den Schießstand, bevorzuge ich dann die einfache Kunststoffgranulatmischung (zumindest beim Bund).
    Wobei ein normaler Schießstand, hier in der Region, Stahlplatten hat (im richtigen Winkel) gepaart mit ein paar richtig Dicken Gummimatten. (Glaubt man ggf. nicht, aber Funktioniert ;) )

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising