Nintendo New 3DS & New 3DS XL: Wie neu ist “New” [Test]

(Foto: Gizmodo.de)

Am 13. Februar erscheint Nintendos neuer Handheld, der „New 3DS (XL)“. Viele Fragen stehen zu den beiden Geräten im Raum: Was ist denn so neu? Handelt es sich um eine neue Generation? Lohnt sich der Wechsel, und -  wenn ja, bei welchem Modell sollte ich zugreifen? Wir haben sowohl den New 3DS, als auch den New 3DS XL ausführlich getestet und versuchen euch Klarheit zu verschaffen.

New 3DS und New 3DS XL im Test

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New 3DS und New 3DS XL im Test
Der New 3DS reiht sich größenmäßig zwischen Ur-3DS und 3DS XL ein. Der New 3DS XL (nicht auf dem Bild) ist nahezu identisch groß.

Als der 3DS am 25. März 2011 in Europa erschien, waren Presse und Spieler gleichermaßen erstaunt: Videospiele – dazu noch unterwegs – in autostereoskopischem 3D, also ohne Brille, bewundern. Nach einem –  dem hohen Preis von 250 Euro zu verschuldenden schlechten Start –  avancierte der 3DS dank kräftiger Preissenkung zur in Deutschland am schnellsten verkauften Konsole. Ein Jahr später veröffentlichte Nintendo eine XL-Variante mit deutlich größeren Bildschirmen und ein weiteres Jahr verging, bis der 2DS, völlig ohne 3D-Effekt, das Licht der Welt erblickte. Doch die jedes Mal aufkeimende Hoffnung, neue Versionen würden einige sehnlich erhoffte Besserungen bringen, blieb aus, bis der New 3DS angekündigt wurde. Allen voran zu nennen wären ein zusätzlicher C-Stick, der nur mit zusätzlichem, klobigen Zubehör nachgereicht wurde und ein 3D-Effekt, der weitere Blickwinkel zulässt, da die alten Modelle stets einen frontalen Blick voraussetzten, was gerade bei Spielen mit Bewegungssteuerung schnell dazu führte, den 3D-Regler deaktiviert zu lassen. Nun erscheint der New 3DS gleichzeitig in zwei Größen und soll all das verkörpern, was sich Fans des 3DS immer gewünscht haben.

Optimierte Gestaltung – mehr Individualität

Insgesamt haben sich die Basis- und die XL-Version im Vergleich zu den Vorgängern optisch mehr einander angeglichen. Grundlegend unterscheiden sich der New 3DS und der New 3DS XL nur durch ihre Größe und kosmetische Details. So können ausschließlich beim kleinen Modell separat erhältliche Zierblenden gekauft werden, mit denen Ober- und Unterseite des Gehäuses individualisiert werden können. Diese werden zum Preis von etwa 10 Euro ab Release am 13. Februar verkauft . Der New 3DS Xl dagegen ist zunächst in den nicht wechselbaren Farben Metallic Blau und Metallic Schwarz verfügbar. Generell ist das kleinere Gerät das optisch verspieltere, da neben der Blenden auch die Tasten in der typischen SNES-Färbung ein exklusives und Retrogefühle hervorrufendes Feature sind. Das XL-Modell sieht dagegen „reifer“ aus und bekommt diese Farbgebung nur in Form des ABXY-Schrifzugs spendiert.

Der New 3DS ist im Gegensatz zum XL merklich gewachsen: statt 134 x 74 x 21 Millimeter des Originals misst er 142 x 80,6 x 21,6 Millimeter, und wiegt dabei mit 253 Gramm fast 20 Gramm mehr als vorher. Trotzdem passt das Gerät noch sehr gut in die Hosentasche. Weniger deutlich sind die Unterschiede der XL-Variante zu ihrem alten Pendant. Mit 160 x 93,5 x 21,5 Millimeter ist der Neue kaum merklich gewachsen (156 x 93 x 22 Millimeter). Dem zum Trotz wiegt das neue Modell mit 329 Gramm spürbare sieben Gramm weniger als der alte 3DS XL. Auch hierfür ist noch genug Platz in der Hosentasche, wenn auch mit deutlich sichtbarer Ausbeulung.

Der Stylus hat seit Erscheinen des DS bereits jede erdenkliche Position eingenommen. Mal war es unpraktisch wie beim 3DS, nämlich an der Rückseite, mal gelungener – wie beim 3DS XL an der rechten Seite. Die New 3DS-Modelle erhalten einheitlich den Schacht für den Touchpen an der Stirnseite. Somit ist er sowohl für Rechts- und Linkshänder gut zu erreichen. Viele andere Features sind ebenfalls an diese Stelle gewandert: Der Powerbutton ist nun ebenso an der Front wie der Schacht für die Spielekarten. Die Betätigung des Ersteren ist jedoch mit einem etwas ungelenken Umgreifen verbunden, sollte man nicht die neuen zusätzlichen Schultertasten auf der gegenüber liegenden Seite ebenfalls betätigen wollen. Wo sich beim 3DS XL noch an einer denkbar ungeschickt gewählten Position der Kopfhöreranschluss befand (Stirnseite, links – nun mittig) ist wie erwähnt Platz für 3DS- und DS-Spiele. Wer früher Kopfhörer benutzt hat, musste dem herausragenden Klinkenstecker mit den an dieser Stelle ruhenden Fingern ausweichen. Die Sorge, dass die Finger nun Gefahr laufen, während des Spielens die Karte aus dem Schacht zu drücken, erwies sich auch nach bewusster Provokation des Problems als völlig unbegründet. An der Rückenseite des New 3DS sieht es dafür aufgeräumter aus. Wo Spiele früher eingelegt wurden findet sich nun der Anschluss für den Netzstecker, welcher im Übrigen auch dem New 3DS nicht mehr beiliegt. Außer der IR-Schnittstelle und einer Öse für Schlaufen befinden sich hier nur noch die vier Schultertasten. Ebenfalls vom Umzug betroffen waren der Lautstärkeregler, der nun an den oberen Geräteteil, auf die gegenüberliegende Seite des 3D-Reglers gewandert ist, plus Start- und Select-Tasten. Sie sind nun direkt unter den ABXY-Aktionstasten und lassen den Home-Button als knackigen Knopf unter dem Touchscreen zurück. Komplett weggefallen ist der Hardware-Schiebehebel für die Drahtlosverbindung, die nun leider nur noch über die Software hergestellt werden kann. Abgesehen vom hinzu gekommenen C-Stick ist sonst alles beim Alten geblieben.

Der längste (3DS), der kleinste (New 3DS), der bequemste (3DS XL) und der dickste (New 3DS XL). Die 3DS Familie hat beim Stylus schon einiges ausprobiert.

Der längste (3DS), der kleinste (New 3DS), der bequemste (3DS XL) und der dickste (New 3DS XL). Die 3DS Familie hat beim Stylus schon einiges ausprobiert.

Oder etwa nicht? Fast vergisst man den Schacht für Speicherkarten. Wo ist dieser eigentlich hingekommen? SD-Karten, von denen die neuen Versionen nur noch mit microSDHCs kompatibel sind, befinden sich versteckt unter der abschraubbaren Abdeckung auf der Unterseite des Handhelds. Zwar kommt man nun nicht mehr ohne Weiteres an die Karte heran, dafür lassen sich die Daten auf der microSD nun mittels PC verschieben. Auf Macs ist dies bisher nicht möglich – dazu später aber mehr.

Sowohl der New 3DS als auch der New 3DS XL liegen merklich besser in der Hand als die Originale. Das ist vor allem den abgerundeten Ecken zu verdanken. Als XL-Variante ruhen diese bequem auf den Handballen, was das Gewicht des Geräts gefühlt geringer ausfallen lässt. Der kleine Bruder wird dagegen nur in den Fingern gehalten.

Welche Features sind „New“?

Doch das Wichtigste eigentlich ist, welche neuen Features der New 3DS mitbringt. Grundlegend bessert das neueste Modell an allen Stellen nach, an denen es von Anfang an gemangelt hat:

Die zunächst offensichtlichen Neuerungen sind die neuen Bedienelemente in Form eines lang ersehnten C-Sticks und zwei zusätzlichen Schultertasten, ZR und ZL. Damit erhält der New 3DS sämtliche Funktionen, die den alten Modellen mit dem klobigen CirclePad Pro-Zubehör nachgereicht wurden. Gleichsam sind sowohl der C-Stick als auch die Schultertasten mit allen bisher veröffentlichten Titeln kompatibel, die das Zubehör unterstützt haben. Bei dem C-Stick handelt es sich nicht wie bisher um ein Schiebepad, sondern einen vergleichsweise starren Gummiknopf, der auf Bewegungen des Daumens sehr sensibel reagiert. Damit lassen sich in Spielen wie Monster Hunter Tri Ultimate die Kamera steuern oder in Super Smash Bros für 3DS unmittelbar Smash-Angriffe ausführen. Der Stick ist mühelos mit der Handposition zu erreichen, in der das Gerät gewöhnlich ruht. Die Bedienung fühlt sich daher weit intuitiver als bisher an.

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Der C-Stick ist mit allen bisherigen Titeln, die das CirclePad-Pro unterstützten kompatibel.

Etwas anders sieht es – bisher – bei den zusätzlichen Schultertasten ZR und ZL aus, die sich nach innen versetzt neben den bisherigen Tasten R und L befinden. Bisher musste der New 3DS (und der New 3DS XL) gleichermaßen umgegriffen werden, um die Bedienelemente zu erreichen, ohne aus Versehen gelegentlich auch die benachbarten Tasten zu betätigen. Vermutlich legt sich das mit einiger Gewöhnungszeit.

Eine spannende Verbesserung ist daneben der nun bewegungsstabile 3D-Effekt. Viele 3DS-Besitzer haben den 3D-Effekt vermutlich seltener aktiviert als ihnen lieb wäre, denn neben einer gewissen Anstrengung forderte der 3DS einen nahezu frontalen Betrachtungswinkel, was gerade bei Spielen wie Star Fox 64 3D mit Bewegungssteuerung problematisch war. Der New 3DS bessert auch hier nach, indem die Frontkamera das Gesicht des Spielers erfasst und verfolgt, damit der 3D-Effekt auch von schrägen Blickwinkeln aus noch gut erkannt werden kann. In der Praxis funktioniert das tadellos und macht selbst bei nächtlichen Lichtverhältnissen keine Probleme, da das Gerät die Bildschirmhelligkeit – inzwischen generell automatisch – anpasst, um das Gesicht ausreichend auszuleuchten. Dabei geht der Effekt soweit, dass ihr den Bildschirm beinahe aus einem 45-Grad-Winkel noch betrachten könnt. Daher macht es mit dem New 3DS (wieder) viel mehr Spaß, den 3D-Effekt auch tatsächlich zu nutzen.

Da Nintendo Ende November 2014 seine eigene Toys-to-Life-Figurenserie „amiibo“ gestartet hat, ist es nur logisch, dass der New 3DS mit diesen interagieren kann. Statt eines zusätzlichen Zubehörs für den alten 3DS und 2DS, welches bisher nur in Japan angekündigt wurde, befindet sich die zur Interaktion notwendige NFC-Schnittstelle genau unter dem Touchscreen. Eine kurze Berührung reicht, um die Verbindung herzustellen. Bisher kann allerdings nur die rudimentäre Funktionsweise getestet werden, da der bislang einzige 3DS-Titel, der amiibo-kompatibel ist, erst ab einem Update zum 13. Februar zur Verbindung mit den Figuren fähig ist. Stattdessen haben wir im Menü, unter dem auch die Helligkeit eingestellt werden kann, amiibos registriert beziehungsweise die Daten wie Spitzname und Besitzer der auf der Wii U registrierten Figuren eingesehen. Über den Nutzen der amiibo könnt ihr im Übrigen mehr in unserem Test zu Super Smash Bros. Für Wii U und dem folgenden Video erfahren. Nebenbei können die NFC-Schnittstelle und die WiFi-Verbindung nicht getrennt voneinander de-/aktiviert werden.

Gegenüber den alten Modellen hat sich des Weiteren die Akkulaufzeit merklich erhöht. Die austauschbaren Akkus des New 3DS/ New 3DS XL umfassen 1.400 mAh und 1.740 mAh (XL), was sich in einer Laufzeit von 3,5 bis 6 statt 3 bis 5 respektive 3,5 bis 7 Stunden bemerkbar macht. Eventuell werden in Zukunft, wie für das Wii U-GamePad, separate Akkus mit mehr Leistung veröffentlicht.

Eine besonders interessante Neuerung findet sich in der leistungsstärkeren CPU. Dadurch wird nicht nur die allgemeine Performance spürbar beschleunigt, auch Downloads aus dem eShop werden erheblich schneller heruntergeladen. Einen direkten Vergleich könnt ihr euch in unserem Testvideo ansehen. Davon profitieren nicht nur bisher erschienene Spiele. An dieser Stelle verschwimmt die Grenze des New 3DS zur neuen Handheld-Generation, denn das neue Gerät ermöglicht dank der besseren Leistung aufwendigere Spiele und wird offiziell exklusive Titel erhalten. An dieser Stelle scheint es einigen Ärger seitens der Fans zu geben, die sich genötigt fühlen, das „Upgrade“ in Form einer neuen Konsole zu kaufen, um die exklusiven Titel spielen zu können. Bisher ist der einzige angekündigte Titel ein Port der Wii-JRPG-Perle „Xenoblade Chronicles“. Da es bisher das einzige New 3DS-exklusive Spiel ist, welches zudem noch auf einer alten Konsole genossen werden kann, können wir an dieser Stelle diese harsche Kritik (noch) nicht nachvollziehen. Darüber hinaus wurde der Internetbrowser verbessert, der nun auch HTML5 unterstützt.

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Um an die microSDHC-Karte (mittig) zu kommen, muss die untere Blende abgeschraubt werden.

Da der Wechsel der microSDHC-Karte nun nicht mehr mit einem einzigen Handgriff zu bewerkstelligen ist, wurde der New 3DS dazu befähigt, Daten über den PC zu verwalten. Dafür muss die Konsole dem Heimnetzwerk hinzugefügt werden und kann dann an Computern mit Windows 7 oder Windows 8.1 im Netzwerk gefunden werden (s. Bildergalerie). Besitzer eines Mac müssen im Übrigen auf diese Funktion verzichten, da die einzigen kompatiblen Betriebssysteme die oben genannten sind.

Lohnt sich der New 3DS und wenn ja, welcher? [Fazit]

New 3DS:gizrank-big-45

New 3DS XL:gizrank 50 Sterne

Der New 3DS ist endlich das, was der 3DS von Anfang an hätte sein sollen – eine definitive Version des Handhelds, so wie ihn sich die Fans von Anfang an gewünscht haben. Nintendo hat sich endlich der größten Kritikpunkte des 3DS, des kleinen Blickwinkels des 3D-Effekts und des fehlenden C-Sticks angenommen. Durch die leistungsfähigere CPU wurde das System rundum spürbar beschleunigt. Die längere Akkulaufzeit, automatische Helligkeitsanpassung und die amiibo-Einbindung sind zusätzlich nette Anreize. Lohnt sich der New 3DS (XL) nun? Definitiv, denn mit dem Preis von 169 Euro beziehungsweise 199 Euro bieten sie ein faires Preis-/ Leistungsverhältnis und die Perfektion des 3DS. Was jedoch missfällt ist, dass nur der kleine New 3DS Zierblenden bietet und einen Stylus beherrbergt, der mehr an einen Zahnstocher erinnert, als an ein Eingabeinstrument. Außerdem bringen die neuen Systeme abermals kein eigenes Netzteil mit  – die der alten 3DS-Konsolen sind jedoch kompatibel. Wer keines besitzt, muss es für 10 Euro separat erwerben.

Die viel schwierigere Frage ist: Für welche Version soll ich mich entscheiden? Eine nicht ganz einfache Entscheidung, sollte man bereits den erheblich größeren Screen des 3DS XL gewohnt sein, aber dennoch von der Möglichkeit, das Gehäuse umzugestalten, angetan sein. Dann ist selbst der minimal vergrößerte Bildschirm des kleineren New 3DS winzig. Insgesamt würden wir daher dem New 3DS XL einen kleinen Vorsprung geben. Er bringt neben den größeren Bildschirmen mehr Akkulaufzeit und einen sehr bequemen Stylus mit. Dafür muss man sich für ein Design entscheiden. Wer Individualist ist und seinen Handheld gerne regelmäßig in anderer Optik sehen möchte und auf die coolen Retro-ABXY-Tasten wert legt, kommt um den “Basis”-New 3DS nicht herum.

plusC-Stick und Schultertasten machen Zubehör überflüssig

plusBewegungsstabiler 3D-Effekt – sogar im Dunkeln

plusAmiibo-Unterstützung

plusAutomatische Helligkeitsanpassung

plusLängere Akkulaufzeiten und austauschbare Akkus

plusWechselbare Zierblenden und Super Nintendo-Feeling (nur New 3DS)

minusSpeicherkarte nicht ohne Werkzeug zu entnehmen, dafür über PC erreichbar

minusWinziger, unbequemer Stylus (nur New 3DS)

minusKein Netzteil

 

 

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  1. Zum Abschrauben der Blende hinten: Gibt ja noch nichts offzielles oder? Ich meine, man will ja auch die Schrauben nicht durch falsche Schraubendreher möglicherweise im Laufe der Zeit zerstören. Daher, welche Größe nehmen? Ich kenne mich in der Hinsicht leider nicht aus und hatte das neue Gerät bisher noch nicht mal in der Hand.

    1. Schraubendreher: Laut Beschreibung ein “kleiner Kreuzschlitz Schraubendreher”
      Wenn man mehrere liegen hat, dann einfach den nehmen der am Besten passt.

      Theoretisch einen aus Hartplastik besorgen, wenn man Angst vor Kratzern auf der Schraube hat. Die Schrauben müssen ja kein großes Gewicht halten und dürften daher auch leicht zu lösen sein.

      1. Danke für die Antwort.
        Da ich ein absoluter Hardware Volldepp bin, ist das schon mal gut zu wissen.

        Aber gut, da ich am Anfang eh erst mal keine neue (micro) sd karte dafür hole, schraub ich es auch erst mal nicht auf. Trotzdem einfach nur beknackt

        Beim 2ds ist es super einfach und bequem die sd karte rauszukriegen
        beim 3ds ist es etwas nervig wegen der Klappe, die sofort wieder zugeht und fast gefühlt immer irgendwie droht abzubrechen
        jetzt ist der Schwierigkeitsgrad schon über “Casual” hinausgegangen :)

        @ladekabel:
        hab 4
        1. 2ds Überraschungsgeschenk zu Weihnachten
        2. Kauf des Kabels für den 2ds – weil ich damals kein Peil hatte, dass da eines bei war (ja, ich bin ein Noob gewesen und hatte davor nicht viel mit Nintendo über Jahre zu tun)
        3. 3ds kauf
        4. Gratis Geschenk vom Online Anbieter: Extra Ladekabel (wohl mit dem xl verwechselt, wo ja keines bei war… kostenlos ist kostenlos)

        Auch wenn sich einige Leute über die Entscheidung Nintendos aufregen und sie (die Kritik) eigentlich gerechtfertig ist (da ohne Kabel das Gerät keine 20 Minuten an bleiben können soll), werden wohl WENIGE neue UNWISSENDE Kunden direkt zum new 3ds greifen, denk ich mal einfach. Zumal es auch auf dem Karton steht. Da Weihnachten ja schon vorbei ist (ja ne wirklich?^^), ist die worst case Situation (Feiertage – kein Kabel gekauft – Läden zu) natürlich auch erst mal nicht vorhanden, zumal es ja wirklich dick und rot und deutlich drauf steht.

  2. Dass (wieder) kein Netzteil dabei ist, empfinde ich ehrlich gesagt gar nicht als Nachteil; man denke nur an den Netzteilfuhrpark, den man sowieso schon in der Wohnung hat.
    Und wenn man – wie ich – jemanden mit 3DS in der WG hat, ist das perfekt: So selten, wie man die DS-Geräte wirklich laden muss (verglichen bspw. mit Smartphones), dürfte ein Netzteil sogar für drei Leute noch dicke reichen.

  3. Hallo ihr drei,

    zum Schraubenzieher. Es handelt sich um einen kleinen Kreuzschlitz. Leider kann ich euch über die Größe nichts genaues sagen. Die Schrauben benötigen allerdings nur zwei bis maximal drei Umdrehungen, um gelöst zu werden und sitzen nicht sehr fest. Sie dienen ja nur als Halt. Daher muss man sich um ein Überdrehen nicht wirklich Gedanken machen.

    @Baymax: Ich ganz persönlich empfinde es auch nicht wirklich als Nachteil, da ich selbst noch eines vom Vorgängermodell besitze und kein großer Fan von noch mehr Kabelsalat bin. Für diejenigen, die sich das Gerät jedoch erstmalig anschaffen, ist es natürlich suboptimal.

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