Wie aus Star Wars: Eine runde Rettungsdrohne

(Foto: Gizmodo)

Drohnen in brennenden Gebäuden zu steuern, die dort nach Überlebenden von Katastrophen suchen sollen, ist keine leichte Aufgabe. Aber es ist gleichzeitig eine der besten Anwedungsmöglichkeiten für die fliegenden Maschinen. Deswegen hat die Gimball Such- und Rettungsdrohne, die erste Drohne der Welt, die gegen Kollisionen gefeit sein soll, gerade 1 Mio. US-Dollar in einem Wettbewerb gewonnen.

Die runde Drohne, die von Flyability entwickelt wurde, prallt von Hindernissen ab und rollt über Oberflächen. Das kompakte, elektronisch stabilisierte Zwei-Rotoren-System sorgt dafür, dass Gimball leicht durch Treppenhäuser und Gänge fliegen kann. Das Innenleben der Drohne wird dabei von einem Carbonfaserkäfig geschützt. Gimball ist so etwas wie eine fliegende Version von BB-8, dem rollenden Droiden aus dem neuen Star Wars-Film. Mit dem Unterschied, dass Gimball in einem Jahr in die Massenproduktion gehen soll.

Gimball soll auf lange Sicht gefährliche Orte ansteuern können – wie etwa ein brennendes Gebäude – und dort Schäden oder gar Opfer aufspüren. Die Drohne ist aber auch für Industrieinspektoren geeignet, die etwa einen Nuklearreaktor untersuchen möchten. Die Einsatzmöglichkeiten scheinen schier unbegrenzt.

(Foto: Gizmodo)

Chinesischer Star Wars-Comic der 1980er

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chewie
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