Lutz Pathfinder: So sieht das erste autonome Auto Großbritanniens aus

(Bild: gizmodo.co.uk)

Was ihr hier seht, ist der Lutz Pathfinder. Es handelt sich dabei um das erste autonom fahrende Auto, das in Großbritannien entwickelt wurde. Jetzt hört doch mal auf zu lachen!

Der Lutz Pathfinder wurde in Greenwich vorgestellt. Das etwas … ungewöhnliche Fahrzeug wurde von der RDM Group in Coventry gebaut und entwickelt. Es ist Teil des sogenannten Autodrive-Forschungsprojekts. Vierzig dieser Vehikel werden in Zukunft gebaut. Sie sollen älteren Leuten, Pendlern und Menschen helfen, die in der Stadt einkaufen wollen, kurze Distanzen zu überwinden. Das Fahrzeug wird in der Nähe von Milton Keynes getestet. Der Versuch soll noch 2015 beginnen.

In die Autos passen zwei Personen mit Gepäck. Der Lutz Pathfinder beinhaltet zwei Rechner, die so viel Leistung wie zwei sehr gute Gaming-PCs haben und ist mit 20 Sensoren ausgerüstet, um die Umgebung zu erfassen. Dazu zählen Panoramakameras, Radarsensoren und Laser.

Die Autos haben eine geringe Reichweite von etwa 60 Kilometern und sind elektrobetrieben. Die Maximalgeschwindigkeit liegt bei bescheidenen 25 km/h. Eine Smartphone-App zum Herbeirufen der Autos wird es auch geben.

Die britische Regierung will zudem die Straßenverkehrsordnung im Königreich ändern, damit solche Fahrzeuge künftig überall fahren dürfen.

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  1. Schön, dass das Königreich in dem Zuge – gemäß der Animation – nunmehr auch den Rechtsverkehr einführt. Vorbildlich :)

  2. Man fängt immer erst klein an. Erst Zufahrten, dann vielleicht Hauptstraßen. Ich für meinen Teil begrüße diese neue Verkehrsinitiative. Ach ja, das Elektroauto find ich übrigens auch voll ok!

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