LG Watch Urbane: Edelstahl Smartwatch gegen die Apple Watch

(Bild: LG)

LG hat mit der Urbane eine wunderschöne Smartwatch angekündigt, die gegen die Apple Watch ins Rennen geführt wird. Sie ist in Edelstahl gefertigt und kann mit einem austauschbaren Armband individualisiert werden. Auf der Urbane läuft Android Wear.

LG G Watch R Test

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LG G Watch R neben einer normalen Uhr

Gegen die Apple Watch Edition hat LG mit der Urbane eine eigene Luxus-Smartwatch positioniert, die auf dem Mobile World Congress in Barcelona gezeigt werden soll. Einen Termin mit LG haben wir bereits im Kasten, rechnet zu Beginn des MWC schon mal mit einem ersten Hands-On der Uhr. Die LG Watch Urbane ist mit einem runden Display ausgestattet und verfügt über ein Gehäuse aus Edelstahl, das aber nicht aus Gold und Silber gefertigt wurde, sondern lediglich so aussieht.

Das rostfreie Edelstahl soll eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Kratzer aufweisen. Die Uhr ist zudem nach dem IP67-Standard gegen Staub und Wasser geschützt. Sie soll auch zeitweiliges Untertauchen unbeschadet überstehen. Käufer haben die Wahl zwischen einer goldenen und einer silbernen Variante. Das Armband kann gegen ein beliebiges anderes mit 22 Millimeter Breite getauscht werden.

Hier unser ausführliches Testvideo zur LG G Watch R:

Angetrieben wird die LG Watch Urbane von Qualcomms 1,2 GHz schnellem Dual-Core-Prozessor Snapdragon 400. Ihm stehen 512 MByte RAM und 4 GByte interner Speicher zur Seite. Das runde OLED-Display hat wie bei der Watch R einen Durchmesser von 1,3 Zoll, aber einen dünneren Rand.

LG bezeichnet die Watch Urbane als erstes Modell einer neuen Designlinie, die sich von der G-Watch-Serie unterscheidet. Außerdem betont der südkoreanische Hersteller, dass es sich um ein Premiumprodukt aus einer höheren Preisklasse handelt. “Die LG Watch Urbane ist ein wichtiger Teil unserer Strategie, Wearable-Geräte zu entwickeln, die als Alltags-Accessoire getragen und gesehen werden und nicht als elektronische Gadgets”, sagt Juno Cho, CEO von LGs Mobilgerätesparte.

(Bild: LG)

Als Betriebssystem dient die jüngste Version von Googles Android Wear. Die Watch Urbane lässt sich mit Smartphones synchronisieren, die mindestens Android 4.3 Jelly Bean nutzen. Sie verfügt auch über einen Beschleunigungssensor, einen elektronischen Kompass, ein Barometer und einen Pulsmesser zur Aufzeichnung von Gesundheitsdaten. Im “Always-On”-Modus wird die Uhrzeit dauerhaft auf dem abgedunkelten Display angezeigt, um den 410-mAh-Akku zu schonen.

Der Marktstart wird LG zufolge nach dem MWC in der ersten Jahreshälfte erfolgen. Preisangaben sowie weitere Informationen zum Funktionsumfang liegen bisher nicht vor.

Aktuell ist die Nachfrage nach Android-Wear-Geräten noch verhalten, wie eine Studie von Canalys ergab. Demnach fanden Uhren mit Googles im März 2014 vorgestelltem Wearable-Betriebssystem im vergangenen Jahr rund 720.000 Käufer. Das reichte lediglich für einen Marktanteil von 15,6 Prozent. Insgesamt wurden 2014 laut Canalys weltweit etwa 4,6 Millionen “Smart Wearable Bands” ausgeliefert, wozu das Unternehmen sowohl Smartwatches als auch Fitness-Armbänder zählt. Führender Android-Wear-Anbieter war Motorola mit seiner Smartwatch Moto 360, gefolgt von LG, Sony und Asus.

Specs der LG Watch Urbane

  • Chipset: 1.2GHz Qualcomm Snapdragon™ 400
  • Operating System: Android Wear™
  • Display: 1.3-inch P-OLED Display (320 x 320, 245ppi)
  • Size: 45.5 x 52.2 x 10.9mm
  • Memory: 4GB eMMC / 512MB LPDDR2
  • Battery: 410mAh
  • Sensors: 9-Axis (Gyro / Accelerometer / Compass) / Barometer / PPG (Heart Rate Sensor)
  • Colors: Gold / Silver
  • Other: Dust and Water Resistant (IP67)
Tags :Quellen:ZDNet.comVia:Mit Material von Björn Greif, ZDNet.de
  1. Also ich bin ja absoluter Apple Fan aber ich find die Uhr alleine schon besser da sie Wasser Fest ist dann kommt noch dazu das man jedes Armband nehmen kann und wie du zu dem Preis kommst ist mir ein Rätsel, das ist Android da wird die am Anfang 350-400€ Kosten und nach 1-2 Monaten 250€. Aber für mich eh keine Option da ich lieber Apple treu bleibe, allerdings nicht bei der „Uhren“ Collection

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