9 Gründe, weshalb wir modulare Smartphones lieben werden

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Modulare Smartphones sind Mobilgeräte, deren Komponenten wie Display oder Sensoren nach Belieben getauscht werden können. Auch wenn es sie bislang nur in Form von Prototypen gibt: Wir sind schon ganz heiß auf die Dinger und verraten euch auch wieso.

1. Wir entscheiden

Die Macht liegt beim Verbraucher. Das sehen die großen Unternehmen, ganz gleich ob Elektronikhersteller oder Lebensmittelproduzent, vermehrt ein. Beim Fernsehen äußerte sich diese Lust  zur Selbstbestimmung in den Angeboten und Nachfragen nach zeitversetztem Fernsehen. Man möchte den TV-Content, der einen interessiert auch dann sehen, wenn man gerade Zeit hat. Und zwar dort, wo man sich eben befindet. Der Markt macht es mittlerweile auch mehr und mehr möglich.

Ein ähnliches Vorhaben ist das, des modularen Smartphones. Das Mobilgerät wäre nicht mehr länger ein relativ starres Hardware-Paket, dessen Flexibilität sich in Software-Updates niederschlägt. Es wäre ein Set aus Bauteilen, die sich nach Belieben auswechseln ließen. Das heißt, dass ich mir nicht das jenige Android-Smartphone-Paket kaufen muss, dass die Hersteller derzeit anbieten, sondern beispielsweise den Platz meines Smartphone-Skeletts für einen stärkeren Akku und ein LTE-Modem nutze, anstelle von NFC oder einer guten Kamera – ganz nach den eigenen Vorlieben.

Damit dies so einfach möglich ist, muss die Technologie aber noch weiter entwickelt werden, schließlich hat es schon seinen Grund, dass bislang noch kein entsprechendes Gerät erhältlich ist und eigentlich auch nur Googles Motorola-Übernahme ATAP (Project Ara), ZTE, Magic Cube sowie die beiden finnischen Unternehmen Vsenn und Circular Devices an modularen Smartphones arbeiten. Aber auch Samsung macht sich derweilen schon ernsthafte Gedanken über die modulare Zukunft. 2015 erwartet man zumindest von den Finnen erste marktreife Produkte, deren Erfolg sicher schnell weitere Nachahmer auf den Plan rufen würde.

(Bild: Google)

2. Reparatur ade!

Schafft man es aber, die technischen Hürden zu überwinden – und darauf hoffe ich – ergeben sich einige neue Szenarios. Reparaturen werden weitaus einfacher, da man das entsprechende Bauteil einfach im Elektrohandel bestellt beziehungsweise im Supermarkt an der Kasse in den Korb legt oder vielleicht sogar aus dem Internet bezieht, um es per 3D-Drucker selbst in die Wirklichkeit zu bringen und anschließend binnen Sekunden wechselt. Zusätzlicher Service wird dann wohl nur noch in den seltensten Fällen benötigt. Wasserfeste Modelle wird es aber vorerst wahrscheinlich nur mit zusätzlicher Kompletthülle geben.

(Bild: Google)

3. Weniger Ressourcen – weniger Müll

Ergo: Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit. In einem Smartphone sind in der Regel etwa 30 verschiedene Metalle enthalten. Es versteht sich von selbst, dass diese Metalle nicht aus purer Laune am Straßenrand liegen, sondern mühsam in aller Welt gefördert werden müssen.

Es braucht also eine ganze Menge Arbeit und Ressourcen, um die trotz allem immer schmaler werdenden Smartphones zu bauen. Auch wenn der Verschleiß der Module, die sich durch das Einsetzen und Entfernen aus dem Smartphone-Korpus stärker abnutzen als bislang, noch ein großes Problem für die Hersteller darstellt, könnte das Prinzip „Modulares Smartphone“ den Ressourcenverbrauch erheblich reduzieren – toll!

(Bild: Google)

4. Neues Verständnis von „Techniküberholung“

Da die Hersteller aber nicht nur – falls überhaupt – auf die Umwelt, sondern auch auf die eigenen Finanzen achten, geht so einem Smartphone nach zwei oder drei Jahren nicht selten die Puste aus. Natürlich ist dabei nicht das ganze Mobilgerät Schrott, nur ein Teil, der bei einem modularen Smartphone wohl recht einfach ersetzt werden könnte. Aktuell laden die ständigen Entwicklungen und teils äußerst niedrigen Preise für solide Geräte aber dazu ein, einfach ein neues Smartphone zu kaufen – so, wie es die Hersteller auch beabsichtigen.

Das Alte landet dann für die nächsten Jahre in der Schublade, oder gleich auf dem Wertstoffhof, obwohl der größte Teil des Smartphones eigentlich noch funktioniert – ärgerlich! Dieser Müll wird dann meist in bestimmte afrikanische Länder verschifft, deren Umwelt unter den teils giftigen Stoffen leidet. Einer UNO-Initiative zufolge entstanden allein im Jahr 2012 knapp 49 Millionen Tonnen Elektroschrott. Bis 2017 soll diese Menge noch um ein Drittel steigen.

Unser Blick auf die Hardware würde sich mit modularen Smartphones also drastisch ändern und dabei Geldbeutel sowie Umwelt schonen. Nicht nur neue Smartphones würden uns an die realen oder virtuellen Ladetheken locken, sondern auch neue Displays, Akkus, WLAN-Module, Umweltsensoren oder effizientere Prozessoren wie der kräftige K1, den Nvidia bereits als Modul ankündigte. Die alten Bauteile, die dadurch ersetzt wurden, könnten dafür einfach weiterverkauft werden.

(Bild: Google)

5. Mehr Fairtrade 

Die erstarkende Macht des Verbrauchers könnte auch den Gedanken des fairen Smartphones auf ein völlig neues Level heben. Bisher ist es lediglich dem Hersteller fairphone gelungen, sich in dieser Nische zu positionieren, wenngleich auch die Niederländer derzeit nur wenige der vielen benötigten Rohstoffe aus Minen mit sozial- und umweltverträglichen Standards verwenden können. Viel einfacher als ein komplett fair gehandeltes Smartphone entwickelt man hingegen ein fair gehandeltes Modul.

Schritt für Schritt könnten sich Verbraucher mit dem Interesse an solchen Gütern auch jene Module kaufen, die bereits fair produziert werden. Gleichzeitig müsste man dabei aber nicht auf andere Features verzichten, die ein fairphone in seinem Hardware-Paket derzeit einfach nicht bieten kann. Mehr zum fairphone und Fairtrade in der IT, gibt es übrigens hier zum Nachlesen.

(Bild: Google)

6. Flexibel bis ins letzte Eck

Steht beispielsweise der Urlaub an, lässt sich bei einem modularen Smartphone schlicht der hochauflösende Screen gegen einen Strom sparenden Bildschirm mit weniger Pixel tauschen. Das schont den Akku, der während eines Trips abseits der Zivilisation nicht immer geladen werden kann. Demgegenüber steht natürlich das Argument, dass ein Ersatzdisplay Ressourcen verschlingt, welche wir heute noch nicht für diesen Zweck verwenden. Insgesamt schonen modulare Geräte aber sicherlich trotzdem die Umweltbilanz unserer liebsten Gadgets.

(Bild: Google)

7. Das Prinzip „App Store“ für Smartphone-Bauteile

Einige Hersteller werden sich wohl mit Händen und Füßen gegen eine derartige Liberalisierung der Hardware-Entscheidungen wehren, vornehmlich aber solche, die selbst keine oder nur wenig Hardware produzieren. Hätte die Mehrheit ein modulares Smartphone, würden wir nicht über ein neues Flaggschiff von HTC oder das nächste Samsung-Galaxy-Modell diskutieren, sondern über die Entwicklung des Chip-Herstellers, einem bahnbrechend kreativen Kamera-Produzenten oder einem Qi-Modul für kabelloses Laden.

Ein derartiges System hat Apple 2008 mit dem App Store für iOS eingeführt. Ähnlich wie das Betriebssystem wäre das Smartphone-Skelett die Plattform, für die nachträglich individuell Anwendungen beziehungsweise Module erworben werden können. Gut möglich, dass die Vereinfachung kreative Köpfe auch auf völlig neue Module kommen lässt, mit denen beispielsweise jedes modulare Smartphone ganz einfach zum medizinischem Utensil wird.

(Bild: Google)

8. Vorbildfunktion

Zunächst wird es vermutlich nur wenige Hersteller anderer Produkte kümmern, wenn Smartphones auch in puncto Hardware flexibel und einfacher zu reparieren werden. Auf Dauer verändern sich aber unsere Ansprüche und, wie schon anfangs erwähnt, die Macht liegt beim Verbraucher. Bislang sind Smartphones in den Augen der Mehrheit winzige Technikwunder, die auf kleinstem Raum enorme Power erzeugen. Was unter den Plastik- und Metallschalen vor sich geht, ist für die wenigsten verständlich. Sich damit näher zu beschäftigen und bei Problemen selbst Hand anzulegen, traut sich deshalb sowieso fast niemand.

Genau das ändern modulare Smartphones aber. Die Technik wird transparenter, Kinder können sie besser verstehen und auch Erwachsene bauen Hemmungen ab. Sicher wachsen dadurch auch die Ansprüche, die man an die Reparierbarkeit anderer, eigentlich sehr kompliziert erscheinender Geräte, setzt. Dass sich beispielsweise moderne Automobile nur noch mit Auslesegeräten teuer reparieren lassen, missfällt jedem, der Kleinigkeiten früher noch selbst erledigt hatte. Wieso sind darüber hinaus nicht auch TV-Geräte oder Laptops viel modularer und dadurch wesentlich leichter zu reparieren?

(Bild: Google)

9. Design!

Natürlich gibt es farbige Ausnahmen wie das Lumia 630, die Online-Individualisierung des Moto X sowie tausende bunte Rückseiten für Mobiltelefone mit Wechselschale. Die meisten Mobilgeräte sind auf den ersten Blick aber kaum unterscheidbar. Ein modulares Smartphone wird insgesamt zwar auch nur selten seine Quaderform ändern, biegsam werden oder Kurven wie das Samsung Galaxy Note Edge bekommen, dafür bringen die verschiedenfarbigen Module wenigstens einen frischen Wind in die Designschmieden der Smartphone-Hersteller. Windows-Kacheln für die Hardware also.

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Alles gut?

Man wünsche sich nur, dass die Idee der Modularität nicht durch Verwerfungen und Standards missrät, so wie die verschiedenen Betriebssysteme iOS und Android Software-Entwickler nicht selten zu Kompatibilitätsentscheidungen zwingen. Die einzelnen Bausteine solcher Smartphones müssen schließlich nach festen Größen und Anschlussnormen produziert werden. Je mehr unterschiedliche Anbieter ihre eigene Norm durchzusetzen versuchen, desto geringer ist der Freiheitsgrad, der dem Nutzer in seiner Entscheidung am Ende gelassen wird. Baut also beispielsweise ein Unternehmen wie Samsung nur Prozessormodule für seine eigenen Smartphone-Skelette, befindet sich der Konsument erneut in einem Abhängigkeitsverhältnis.

Dass sich beispielsweise Apple dieser Modularität im Smartphone unterwirft, erscheint mir derzeit sehr unwahrscheinlich. Selbst zu jenem fernen Zeitpunkt, zu dem andere Hersteller die Technik einigermaßen erfolgreich im Markt positioniert haben. Dafür ist ein iPhone einfach zu unique und die Besitzer finden sich mit dem relativ geschlossenem System bislang gerne ab. Außerdem pfeift Apple ja schon bei seinen Ladekabeln darauf, dass sie mit verschiedenen Gerätetypen nutzbar wären. Ob sich Apple auf ewig der Standardvereinheitlichung entziehen kann?

Das dritte Phonebloks-Video, mit dem sich Dave Hakkens Gehör bei den Herstellern verschaffte:

Freilich hat auch die Idee der Modularität ihre Schattenseiten. Die Baugröße, die am besten zu einem passt, sucht man sich beispielsweise nicht nur für zwei oder drei Jahre aus, sondern vermutlich für einen erheblich längeren Zeitraum. Die Flexibilität unterliegt also gewissen Grenzen, wenngleich es bestimmt mehrere verschiedene Skelettformen geben wird.

Auch die Bautiefe wird sich mit Modulen nicht sehr schnell anpassen beziehungsweise verringern können und das Haushalten mit den Modulplätzen wird zwangsläufig dazu führen, dass einzelne Module mehrere Aufgaben wie WLAN, Bluetooth und NFC erfüllen müssen. Diese Schwierigkeiten sind meines Erachtens aber den meisten hier aufgeführten Argumenten deutlich unterlegen.

Zum Mobile World Congress in Barcelona, der nächste Woche zukunftsweisende Trends in die Öffentlichkeit tragen wird, erwartet man wieder News vom Prototypen von Googles Project Ara samt vieler Module. Aktuell wird die Technik des Prototypen Spiral 2 in Puerto Rico getestet. Wir sind aber nicht nur auf die Neuigkeiten gespannt, sondern auch auf eure Meinung. Seht ihr weitere Vorteile in der Modularität oder lehnt ihr sie vielmehr komplett ab? Schreibt es einfach in die Kommentare.

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Tags :Quellen:Bild: Google Project Ara
  1. Modulare Smartphones, ganz besonders das Projekt ARA erwarte ich bereits mit Sehnsucht. Endlich könnte ich mir mein Smartphone so zusammenstellen wie ich es möchte. 2K oder sogar 4K auf dem Smartphone? Nö. Kamera mit was weiß ich wievielen Megapixeln, wers braucht. Nen Akku einbauen der auch mal wirklich lange hält. Das wäre doch mal was. Alles was unnötig Strom frisst raus. Und schon hält das Gerät nicht mehr nur noch einen Tag.
    Sehr sehr spannend das ganze. Ich hoffe auf einen schnellen Erfolg.
    Was mir lediglich sorgen macht ist der Otto Normal verbraucher welcher sich schnell überfordert fühlen könnte bei der Masse an zukünftigen Modulen.

    1. Wenn es das Ganze in unterschiedlichen Größen und als Slider mit austauschbarer Tastatur und tauschbarem Display gibt, würde ich auch zuschlagen. Eine multirom Version wäre dabei auch wünschenswert, so dass man je nach Lust und Laune zwischen den Betriebssystemen wechseln kann, WP10, Android, Open WebOS, Tizen, usw. Dann wäre für alle etwas dabei. :)

      1. Wenn nicht nur die Hardware sondern auch die Software Modular wäre, würden wahrscheinlich 99% der potenziellen Kundschaft völlig überfordert sein.
        Oder kannst du die Unterschiede zwischen den Systemen erklären ohne einen einstündigen Vortrag zu halten?
        Das wichtigste am modularem Konzept ist, das es einfach sein muss.

  2. Ich persönlich denke dass es kein großer Erfolg wird. 1. Performance, was bringt mir der beste Prozessor wenn nicht alle Komponenten vom Betriebssystem her perfekt untereinander abgestimmt sind, wie reagiert OS wenn auf einmal ein anderer Bildschirm darin flackert, die Kamera fehlt, das RAM Modul ausgewechselt wird? Alles potenzielle Fehlerquellen. 2. Qualität, Ich denke dass es hier sehr viele Billigheimer Module geben wird die nicht halten was sie versprechen 3. Schnittstellen, schlecht haltende Module mit Wackelkontakten weil verschmutzte und abgenutzte Kontakte sind hier schon vorporgrammiert 4. weniger Müll? eher das Gegenteil, so ein Modul ist dann auch mal ganz schnell in der Haushaltsmülltonne entsorgt anstatt das man das ganze Gerät weiterverkauft, auch Fairtrade sehe ich hier nicht wirklich als Agument, eher China Billigmodule die den Markt überschwemmen. 5. Design? Also ich kann an dem Design nichts finden. Das Argument mit den „bunten“ Windows Kacheln zieht nicht, selbst Windows setzt wieder auf eine Farbe in den Kacheln, alle Smartphone Hersteller bieten hauptsächlich unifarbene Designs an, wäre bunt gefragt hätte Apple das 5c besser vermarkten können 6. Usage, es gibt High end Smartphones mit den besten Komponenten auf allen Leveln und es gibt Low-Budget, für jeden also was dabei. Ein Smartphone mit 4k Bildschirm aber mini prozessor bringt nichts weil Apps die 4k unterstützen eine gewisse Rechenleistung voraussetzen. Eine sch…Kamera will keiner, also wo ist der Mehrwert? 7. Kompatibilität, kann ich jetzt das Modul von xyz in mein Modul-phone von zyx bauen? Wohl kaum, heißt man ist wieder Herstellergebunden, also das Argument „Supermarktkasse“ auch wieder geplatzt.
    Insgesamt sehe ich zu wenig Potenzial und Sinn in dieser Art Gerät, es ist etwas für Geeks(die werden aber nur high-end wollen), lohnt sich da die Massenproduktion und dauernde Entwicklung neuer Module? ich denke nein.

  3. Für technisch interessierte Individualisten wird solch ein Konzept seine Reize haben.
    Der Großteil der Bevölkerung jedoch möchte ein Smartphone das einfach funktioniert – und zwar ohne sich dabei mit technischen Details oder dem zusammen suchen passender Komponenten auseinandersetzen zu müssen.

  4. Auch wenn vieles bereits gesagt ist.

    Z.B. großer akku, ja das ginge man gucke sich die alten nokias an die den akku hinten dran haben, aber das gerät wäre enorm viel dicker als heute. klar ein iphone oder andere top geräte sind sehr dünn aber nun einen sagen wir mal drei so großen akku, um wirklich sicher 2 tage zu schaffen dran zu machen dazu braucht dieser akku ne eigene hülle muss belüftet werden in dieser hülle, das macht locker mit anschluss in einer stabilen ausführung 15mm dicke die hinten an den rumpf kommt. dann vorne ein energiesparenden bildschirm der sicherlich auch stabil ist nochmal 3mm und der rumpd so alle anschlüsse zum laden, headset und schalter sind sicherlich auch 5mm dann sind wir wieder bei über 20mm und das nur um 2 tage garantiert zu halten, das wird dann auch wieder keine masse wollen und ohne masse wird es entweder sehr teuer oder man muss noch mehr sparen, dann wird einiges noch dicker. weils dann billiger ist zu fertigen.

    Zu guterletzt, wie will man die anschlüsse ausführen? kamera modul anschluss schnell genug für 4k video mit 30fps? oder doch besser zukunfts sicher 8k 120fps? das ganze muss dann ja auch übers mainboard gehen. ähnlich der ladeelektronik, oder baut man sie sogar ins akku mit ein, aber dann wird der noch größer, und welche spannung und ampere zahl wird in zukunft das passende sein? gerade da sich die akkutechnik weiter entwickelt.

    Zeigte nicht zuletzt erst der PC das modular leider auch gewisse probleme bereitet, wie oft waren vor ein paar jahren aufeinmal die anschlüsse für grafkkarten zu langsam? und beim pc hat man echt noch viele konstante die lange so bleiben oder zumindest lange gleich waren, und dennoch wieviel last hat windows weil es soviele unterschiedliche komponenten und konfigurationen unterstützen muss?

    Sehe da keinen vorteil drin, einige der hier genannten punkte sollten für normale smartphones kommen, hersteller sollten die dinger besser produzieren und bessere reperatur dienste anbieten, aber handys so mit einzelteilen zum selber puzzeln zu machen halte ich für quatsch.

    Wenn dann aufbestellung, ähnlich wie man bei manchen verschiedene speichergrößen bekommt, warum nicht auch verschiedene arbeitsspeicher größen? vielleicht auch gewisse gimmiks, wie stärke der kamera, oder gimmiks wie fingerabdruckscanner oder saphirglas. aber mainboard prozessor und natürlich die hülle vom gerät selber sollte der hersteller vorgeben und das ganze auch selber im werk bauen.

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