Wer in Upsilon Circuit stirbt, kann es nie wieder spielen – niemals

(Bild: Upsilon Circuit)

Manche Spiele bieten mit Permadeath ein spannendes Spielelement. Wer in solchen Games den Löffel abgibt, verliert die Spielfigur für immer. Upsilon Circuit geht noch etwas weiter. Wer hier stirbt, erliegt dem Perma-Permadeath und kann das Spiel nie wieder spielen.

Das Fantasy-RPG versetzt speziell auserwählte Spieler auf einen Server und teilt sie in zwei Viererteams auf. Das bedeutet, dass stets nur acht Personen Upsilon Circuit spielen können. Und ihre Abenteuer können ein schnelles, brutales Ende finden. Klingt schrecklich, nicht wahr? Jeder Schritt, den man macht, kann buchstäblich der letzte sein.

„Jeder Teilnehmer erforscht die Oberwelt und generierte Dungeons auf der Suche nach den Dream Tech Crystals. Sie bekämpfen Monster, umgehen Fallen und messen sich mit dem gegnerischen Team.“

„Wenn ein Teilnehmer ein Monster bekämpft oder einen Schatz findet, gehen die Erfahrungspunkte und andere Belohnungen an das Publikum. Erfahrungspunkte werden kollektiv vom Publikum genutzt, um den Skill-Tree eines Teilnehmers aufzuleveln. Einfach gesprochen ist das Publikum zum Teil Dungeon-Meister, zum Teil Stratege sowie Richter und Jury.“

Es handelt sich also im Grunde um ein Multiplayer-Fantasy-RPG mit Elementen von Twitch Plays Pokémon. Im unten aufgeführten Video könnt ihr etwas Game-Footage sehen. Dazu gibt es ein Gespräch zwischen dem Co-Creator von Upsilon Circuit, Calvin Goble, und Evan Lahti von PC Gamer.

Das Spiel befindet sich derzeit noch in Entwicklung, doch es klingt nach einem faszinierenden Projekt. Interessant dürfte sein, wie die Spieler mit dem Druck umgehen, nur eine einzige Chance zu bekommen. Werden sie sich wie auf Eiern durch die Welt von Upsilon Circuit bewegen, vorsichtig um jede Ecke blicken? Werden sie überhaupt die Zeit haben, sich mit ihrem Charakter identifizieren zu können?

Upsilon Circuit hat bisher noch kein Release-Datum bekommen, doch es sollte sich lohnen, das Projekt im Auge zu behalten.

Tags :Quellen:PC GamerVia:Gizmodo.com, kotaku

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