Ist die nächste Generation von Displays dreidimensional?

(Bild: The Conversation)

Innerhalb weniger Jahre haben Touchscreens die Art, wie wir mit Technik interagieren revolutioniert. Aber um das Potenzial unserer Sinne mehr auszuschöpfen, könnte die nächste Generation von Displays nicht mehr aus flachen, sondern dreidimensionalen und rekonfigurierbaren Oberflächen bestehen.

So zumindest ist es die Vision von Jason Alexander an der Lancaster University, dessen Labor mit dreidimensionalen Bildschirmen experimentiert und daran, wie wir mit ihnen interagieren können. In The Conversation diskutierte Alexander, wie 3D-Displays unsere Beziehung zu Technik verändern könnte:

Displays mit physisch herausragenden Bildpunkten ermöglichen Entwicklern bekannte Anwendungsgebiete wie in Architektur, Design, Terrain-Gestaltung und Fotografie durch Rendering von computergenerierten 3D-Szenen in drei Dimensionen der realen Welt. Dies eröffnet ganz neue Möglichkeiten für Anwendungen für gemeinschaftliches Arbeiten, greifbarer Unterhaltung und für Menschen mit Behinderungen.

Die Geräte können ihre Form und Funktion ändern: Ein Handy, welches sich in eine TV-Fernbedienung und dann in einen Spiel-Controller verwandelt, indem es sich neu ausrichtet, um die notwendigen Oberflächen zu bieten. Apps werden nicht nur visuellen Einfluss auf ein Display ausüben, sondern auch die physischen Eigenschaften des Gerätes beeinflussen können.

Das unten eingebundene Video zeigt ein von Alexanders Labor designtes Säulendiagramm. Das Display erlaubt den Nutzern die Daten einfach visuell zu bearbeiten, zu filtern oder in Reihen und Spalten zu organisieren.

Tags :Quellen:The ConversationVia:Gizmodo.com

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