Kickstarter startet in Deutschland

(BILD: Kickstarter)

Crowdfunding ist zwar in aller Munde, doch bisher konnten deutsche Firmen ihre Anschubfinanzierung nicht direkt über Kickstarter starten, obwohl Kickstarter unbestreitbar der Platzhirsch unter den Crowdfunding-Onlineplattformen ist. Das hat sich nun geändert.

Die Crowdfunding-Plattform Kickstarter kommt offiziell nach Deutschland. Das bedeutet: Deutsche Unternehmen können ab dem 12. Mai 2015 ihre Projekte, für die sie eine Anschubfinanzierung benötigen, auf der Plattform einstellen, wobei sie das gleiche Interface und auch die gleichen Rubriken verwenden können, um ihre Projekte vorzustellen. 

Aktuell hat Kickstarter schon eine Mehrsprachigkeit auf seiner Plattform eingeführt, die je nach Besucherland die Inhalte in den entsprechenden Sprachen darstellt, wobei allerdings noch nicht sehr viele Teilnehmer die Möglichkeit wahrgenommen haben, ihre Inhalte mehrsprachig einzustellen.

Wer nun sagt, dass er aber schon deutsche Projekte auf Kickstarter gesehen hat, übersieht leicht, dass bis dahin eine Niederlassung in den USA zumindest in Form einer Postadresse und eines Bankkontos notwendig war. 

Kickstarter ist insgesamt internationaler geworden, so dass auch Projekte aus den England, Kanada, Neuseeland, Dänemark, Schweden, Irland und den Niederlanden sowie Australien eingestellt werden können. 

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