Das erste Android-Smartphone mit Iris-Scanner kommt

(Foto: NTT DoCoMo)

In dem Science-Fiction-Film "Ex Machina", der derzeit in den Kinos läuft, lehnt sich ein Roboter mit künstlicher Intelligenz gegen seinen Erschaffer auf. Er nutzt dazu die gestohlene Schlüsselkarte seines Erfinders. Hätte der mal nur ein Sicherheitssystem mit Iris-Scanner in seine Forscher-Villa eingebaut, wie es in diesem neuen Smartphone zu finden ist!

Fujitsu hat zusammen mit dem japanischen Mobilfunkanbieter NTT DoCoMo das erste Android-Phone mit eingebautem Iris-Scanner entwickelt und vorgestellt. Bereits ab Ende Mai soll das Arrows NX F-04G erhätlich sein, für rund 400 Euro.

Mit dem Scanner lässt sich das Smartphone entsperren und es können Finanztransaktionen bestätigt werden. Der Scan der Iris soll dabei lediglich eine Sekunde dauern. Er funktioniert mit Hilfe von Infrarot-LEDs sowie einer Infrarot-Kamera und folgt dem Standard der FIDO Alliance ((Fast Identity Online).

Zu den weiteren Features des Handys zählen ein 5,2 Zoll-Display, 3 GB RAM, 32 GB Speicher sowie eine 21,5 MP-Kamera. Es erscheint in den Farben grün, weiß und schwarz.

Tags :Quellen:Der Standard
  1. Sieht schrecklich aus das Gerät.

    Wie manche vielleicht wissen hat das ZTE Grand S3, welches bereits im Vorfeld der letzten MWC vorgestellt worden ist, einen Retina-Scan.Zudem hat Vivo vorgestern ebenfalls ein Gerät mit Retina-Scan vorgestellt (Vivo X5).

    Würde gerne wissen was der Vorteil und Nachteil von so einem Iris Scanner gegenüber den Retina Scannern ist.

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