Update: Neues Macbook Pro und 27-Zoll-iMac

(Bild: CNET)

Eben hieß es noch, dass Apple vielleicht am Mittwoch ein neues MacBook Pro bringt, doch das musste korrigiert werden. Nun wurde schon heute das 15-Zoll MacBook Pro mit Retina Display aktualisiert. Zudem gibt es ein neues iMac-Modell mit 27 Zoll.

“Die Resonanz auf das neue MacBook und das aktualisierte 13-Zoll MacBook Pro mit Retina Display sind überwältigend gewesen und heute freuen wir uns das 15-Zoll MacBook Pro mit Retina Display mit dem neuen Force Touch Trackpad, schnellerem Flash-Speicher und längerer Batterielaufzeit auszustatten”, sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketing von Apple.

Das überarbeitete 15-Zoll MacBook Pro mit Retina Display ist mit dem Force Touch Trackpad ausgerüstet. Dieses Eingabegerät ist auch beim neuen MacBook 12 und beim MacBook Pro 13 Zoll schon im Einsatz und verfügt über Drucksensoren und einen Vibrationsmotor. Er liefert die haptische Rückmeldung, denn das Trackpad federt nicht mehr ein. Ein echtes “Klicken” ist nicht mehr möglich, doch aus unserer Erfahrung mit den kleineren Gerät können wir sagen: Das fällt praktisch nicht auf.

Das 15-Zoll MacBook Pro mit Retina Display verfügt darüber hinaus über einen – zumindest nach Angaben von Apple – bis zu 2,5 mal schnelleren Flash-Speicher als die Vorgängerversion, mit einer Durchsatzrate bis zu 2 GB/s. Zusätzlich soll das 15-Zoll MacBook Pro mit Retina Display eine Stunde länger – ud damit 9 Stunden laufen.

Darüber hinaus soll die Grafiklösung des MacBook Pro 15 durch die verbaute AMD Radeon R9 M370X-Grafik eine bis zu 80 Prozent höhere Leistung für Videoschnitt mit Final Cut Pro X sowie beim Rendern von 3D-Animationen bringen.

Auch beim iMac gibt es Neuigkeiten. Das 27 Zoll große Modell mit 5K-Display wurde ebenfalls überarbeitet. Das Gerät mit einer Auflösung von 5120 x 2880 kostet 2.299 Euro und ist mit einem 3,3 GHz Quad-Core Intel Core i5 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,7 GHz und AMD Radeon R9 M290 Grafik ausgerüstet. Der neue iMac hat 8 GByte Arbeitsspeicher und eine 1 TB große Festplatte, vier USB 3.0- und zwei Thunderbolt 2-Anschlüsse.

Das Top-Modell des iMac mit Retina-Display ist ab 2.599 Euro erhältlich und ist mit 3,5 GHz Quad-Core Intel Core i5 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,9 GHz, AMD Radeon R9 M290X Grafik und einem 1TB Fusion Drive ausgestattet. Darüber hinaus gibt es auch noch andere Speicherausstattungen.

Tags :
  1. Uhm, also mein 2010 Thinkpad hat auch bis zu 9 Stunden Akkulaufzeit……. Ich weiss ja nicht, aber das hat gebraucht 130€ gekostet und laeuft mit einem mit OSX vergleichbaren Betriebssystem ziemlich super.
    Akku wechselbar, check. SSD eingebaut, check. SSD per Schacht leicht zu wechseln, check. Seeehr robust, check. Keine kastrierte chicklet Tastatur, check.

    Ich hab das Ding gekauft, weil ich Student bin und nur ungerne wahnsinnig viel Geld fuer ein Laptop ausgeben will, aber naaaja.
    Ist ein lenovo x201 falls es wen interessiert.

    1. Du vergleichst im wahrsten Sinne Äpfel mit Birnen: Du kannst erstens den Preis eines neuen Gerätes nicht mit dem eines gebrauchten vergleichen.
      Klar, dass ein 2010er Notebook gebraucht keine 2000€ kostet.
      Zweitens zur Akkulaufzeit: Deine Angabe “hält bis zu 9 Stunden” klingt eher nach niedrigster Displayhelligkeit im IDLE ohne WLAN. Meiner Erfahrung nach sind die Akkulaufzeiten bei Apple sehr großzügig angegeben. Mein 2013 Macbook Pro sollte laut Apple 9h halten, hält aber 12h bei normaler Nutzung.
      Drittens ist der Preis höher als er muss, da der Euro so schwach ist und damit alle importierten Güter mittlerweile teurer geworden sind. In den USA kostet das MacBook 1999$ was in deiner Zeitrechnung von 2010 so um die 1700€ gewesen sein dürften.
      Viertens kannst du das MacBook nicht nur kritisieren weil DU gerade Student bist und nur einen Laptop für die Uni brauchst. Es gibt genügend professionelle Leute, die so ein MacBook eben für andere Sachen brauchen und dann auch die Power und die Geschwindigkeit brauchen.
      Fünftens kannst du SSDs nicht mit PCIe SSDs vergleichen, da diese zur Zeit nochmals extrem teuerer als normale SSDs sind. Beispiel: eine 240GB PCIe SSD kostet zur Zeit etwa 400€. Dann kannst du dir vorstellen was es kostet eine 512GB PCIe SSD ins MacBook zu schrauben.

    1. Du bist wirklich ein riesen Rindvieh! Lies doch mal richtig, wer das geschrieben hat. Du hast bestimmt noch einen Bruder, einer allein kann gar nicht so dämlich sein!

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising