Wie man ein Go-Kart mit Akkuschrauber-Antrieb baut

(Bild: Gizmodo.de)

Mobilität für Heimwerker. Ihr könnt behaupten dieses Akkuschrauber-betriebene Go-Kart für eure Kinder zu bauen - oder ihr steht zu eurer Spielerei. Wir zeigen, wie das Gefährt entsteht.

Ökologisch, sparsam und kostengünstig in der Anschaffung – das klingt verdammt nochmal nach dem Fahrzeug der Zukunft. Dass es sich bei dem Go-Kart mit Akkuschrauber-Motor aber eher um eine Spielerei handelt, ist schon fast schade.

Alles was ihr für den Bau dieses außergewöhnlichen Fahrzeuges braucht, sind ein Akkuschrauber, Holz und ein paar Schrauben. Die Idee zum Go-Kart stammt von der DOY-Website „Make:“ und verleitet wahrscheinlich auch euch noch einmal Kind sein zu dürfen.

(Bild: Gizmodo.com)

Rahmen, Sitzfläche und Pedale bestehen allesamt aus Holz, um die Kosten des Go-Karts zu reduzieren. Auch müsst ihr euch als Heimwerk-Amateur wenig sorgen um Design und Verarbeitung kümmern. Im Gegensatz zu Metall und Carbon kann eben jeder noch so handwerklich Unbegabte Holz zusammensägen.

Das Fahrwerk des Go-Karts funktioniert wie ein umgekehrtes Trike. Dabei dient das hintere Rad zum lenken. Als Antrieb eures Gefährts dient ein handelsüblicher Akkuschrauber. Über einen Riemen oder eine Kette können die vorderen (Fahrrad-)Reifen angetrieben werden.

(Bild: Gizmodo.de)

Das wars dann aber auch schon. Mehr Geheimnisse stecken nicht hinter dem Akkuschrauber-Go-Kart. Allerdings werdet ihr wohl mit nur einem Akku nicht weit kommen. Räumt also am besten gleich das ganze Akkuschrauber-Regal im Baumarkt aus, damit ihr weiter als 10 Meter kommt.

Und wer jetzt wirklich das Ding nachbauen möchte, der findet bei „Make:“ die komplette Bauanleitung. Viel Spaß ;-).

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