CES Asia: Garmin Forerunner 225 im Hands On

(Bild: NetMediaEurope)

Auf der CES Asia 2015 hat Garmin seinen Fitness-Tracker Forerunner 225 ausgestellt, der nun auch selbst mit einem Pulsmesser ausgestattet ist, was einen Brustgurt überflüssig macht. Wir haben uns vor Ort einen ersten Eindruck von der Fitness-Uhr verschafft.

CES Asia: Garmin Forerunner 225 im Hands-On

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CES Asia: Garmin Forerunner 225 im Hands-On

Nun bringt auch das US-Unternehmen Garmin mit seiner GPS-Uhr Forerunner 225 einen Pulsmesser direkt an das Handgelenk. Bisher hatte sich der Hersteller gegen die Messung am Handgelenk gesträubt, da sie eigenen Angaben zufolge wesentlich ungenauer sei, so Inestors. Nun ist allerdings doch kein lästiger Brustgurt mehr für die Herzfrequenzmessung notwendig.

Dabei kommt der verbaute Pulsmesser von Mio und funktioniert wie in vielen Smartwatches auch durch einen Lichtstrahl. Das Ergebnis wird dann auf einem farbigen Display in Echtzeit dargestellt. Durch Live-Tracking können Freunde die sportliche Leistung mitverfolgen. Auch unter Wasser kann die Forerunner 225 bis zu einer Tauchtiefe von maximal 50 Metern eingesetzt werden.

Am Computer lassen sich Trainingsprogramme erstellen, die anschließend auf die Uhr geladen werden. Im GPS-Betrieb beträgt die Akkulaufzeit etwa acht Stunden, im Uhrbetrieb mit Aktivitätsmessung sollen sogar bis zu vier Wochen möglich sein. Sollte kein GPS-Signal vorhanden sein, kann die Garmin Forerunner 225 die Distanz auch dank integriertem Beschleunigungsmesser berechnen, was beispielsweise in Sporthallen von Vorteil ist. Preislich liegt der Fitness-Tracker bei 299 Euro und ist in den Farben Rot und Schwarz erhältlich.

 

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    1. Hallo, wir haben auf der CES Asia nochmal am Garminstand nachgefragt. Uns wurde gesagt, man kann damit tatsächlich bis zu 50 Meter tauchen. Es sei IPX7-zertifiziert. Gruß Christian@gizmodo

      1. Marco hat Recht. Der Ingress Protection (IP) Code gibt an der zweiten Stelle ja an, wie gut das Gerät vor dem Eindringen von Wasser geschützt ist. Code IPx7 gibt beschreibt den Schutz vor Eintauchen für max. 30 Minuten. Das dürfte bei 50m Tiefe zwar schon eine verdammt lange Tauchzeit sein, aber nichtsdestotrotz würde ich sie nicht fürs Tauchen als geeignet bezeichnen.

        Da muss es tatsächlich IPx8 sein. Damit nimmt das Gerät keinen Schaden, auch wenn es dauerhaft untergetaucht wird. Wer es noch einmal ein bisschen ausführlicher in Hinblick auf Fitness Tracker nachlesen möchte, der findet unter http://www.fitness-tracker-test.info/ratgeber/ingress-protection-codes eine gute Beschreibung. Dort sind auch die anderen Schutzstufen beschrieben.

        Damit lassen sich dann auch die Marketing-Aussagen der einzelnen Hersteller besser vergleichen.

  1. Brustgurte gehören wohl bald der Vergangenheit an, obwohl ich bisher auch immer eher meinem Brustgurt als der direkten Pulsmessung am Handgelenk vertraut habe. Doch es funktioniert gut und genau die direkte Messung – auch bei Fitness Trackern wird diese Funktion immer öfter angeboten http://fitnezapp.de/welches-fitness-armband-die-besten-modelle-2014/438/ und zwar mit Erfolg. Welche Werte am Ende aber die ganz genauen sind, ob Brustgurt oder integrierte Pulsmessung über das Handgelenk, ich weiss es nicht…

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