CES Asia: OMIMO Uranus One – All Inclusive-VR-Brille im Hands On

(Bild: NetMediaEurope)

Kein Kabel, kein extra Smartphone. Bei der Omimo Uranus One ist bereits die komplette Hardware in einer kompakten VR-Brille. Wir haben für euch auf der CES Asia 2015 in Shanghai die autonome Virtual-Reality Brille ausprobiert - unser Hands On.

CES: Asia Omimo Uranus One

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CES: Asia Omimo Uranus One

Die gängigen Virtual Reality-Brillen auf dem Markt erfordern entweder wie die Samsung Gear VR ein Smartphone als Bildschirm oder müssen wie Oculus Rift an einen Computer angeschlossen werden. Uranus One von OMIMO geht wie auf der CES Asia vorgestellt, einen anderen Weg und läuft vollkommen autonom. Sämtliche Technik steckt bereits in der Brille. Als OS bedient sich OMIMO bei Android mit 4.4 KitKat, wodurch Android-Spiele auf der VR-Brille laufen.

Zu den Spezifikationen zählen ein 2 Gigahertz Octa-Core-Prozessor, 16 Gigabyte Speicher und ein 3.000 mAh-Akku, der Reisen in die virtuelle Realität für vier bis fünf Stunden ermöglicht. An der Unterseite der Brille befindet sich eine Reihe Anschlüsse, mit welcher die Uranus One sogar mit einer Xbox verbunden werden kann, um Spiele zu zocken. Dafür gibt es allerhand Zubehör wie eine Fernbedienung, Bluetooth-Controller und sogar Maschinengewehre, die für Shooter zum Einsatz kommen. Wir sind gespannt, ob und wann OMIMO die Uranus One auch zu uns bringt. Mit entsprechendem Erfolg könnten die Wege in den Westen geebnet werden.

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