Im Jahr 2020 benutzen 70 Prozent der Weltbevölkerung Smartphones

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In Erste-Welt-Ländern sieht man Smartphones überall. In Entwicklungsländern hingegen sind sie noch recht selten. Das liegt einerseits am Preis der Geräte, andererseits an fehlender Telekommunikationsinfrastruktur. Smartphones werden aber billiger und die Technologie macht Fortschritte, auch dank Unternehmen wie Facebook oder Google (mit Projekten wie Internet.org oder Loon). Deshalb könnten schon im Jahr 2020 70 Prozent der Erdenbewohner ein Smartphone besitzen.

Das zumindest ist das Ergebnis einer Studie von Ericsson, die kürzlich veröffentlicht wurde. Die Studie legt nahe, dass einerseits in Nordamerika und in Europa immer mehr Menschen mehr als ein Smartphone besitzen werden. Vor allem seien es aber Schwellenländer, die den Markt anwachsen lassen.

Dazu gehören Afrika, der Nahe Osten und die Asien-Pazifik-Region. Auf diesen Märkten sind Firmen wie Microsoft und Nokia mit günstigen Low-End-Geräten stark vertreten, und selbst BlackBerry ist noch stark auf dem afrikanischen und indonesischen Markt.

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