Test: Huawei P8 – Das bisher beste Huawei [Video]

Huawei P8 (Bild: Übergizmo DE)

Huawei dreht auf - und zwar gewaltig! Bereits mit dem P6, P7 und dem Mate 7 bewies Huawei, dass sie richtig gute Smartphones bauen können. Nun wollen sie mit dem Huawei P8 nochmal einen drauf setzen. Es soll für einen moderaten Preis in den Punkten Design, Performance und Kamera Oberklassenniveau erreichen. Wir haben das Huawei P8 für euch getestet und bieten sogar ein wenig Inception-Feeling: Das Testvideo zum Huawei P8 wurde mit dem Huawei P8 gefilmt.

Huawei P8

Bild 1 von 13

Huawei P8

Glaubt man Huawei, soll das P8 eine überdurchschnittlich gute Kamera besitzen. Auf der P8 Pressekonferenz scheute man auch den Vergleich mit der Kamera des iPhone 6 nicht – natürlich mit klaren Vorteilen für das P8. Erzählen kann man viel, ich will es jedoch genau wissen.

Da mir zum Test zwei P8 zur Verfügung standen, habe ich alle Bilder, die ihr hier im Bericht seht, mit dem P8 geknipst und nur minimal nachbearbeitet. Fast noch spannender: Auch das Testvideo habe ich mit dem P8 gefilmt, damit ihr euch ein eigenes Bild von der Videoqualität des Smartphones machen könnt.

Das Testvideo zum Huawei P8, gefilmt mit dem Huawei P8:

Verarbeitung und Design

Das Huawei P8 ist ein kleines Design-Highlight. Das fängt schon bei der ungewöhnlichen Verpackung an. Denn das P8 liegt nicht einfach in seiner Umhüllung, sondern es zeigt sich beim Öffnen von seiner schmalen Seite und muss vertikal heraus gezogen werden. Damit verleiht Huawei seinem P8 sofort den Hauch des Besonderen. Der restliche Inhalt der Verpackung ist mit Netzteil, Ladekabel und Kopfhörer standard.

Ich nutze das goldene (Mystic Champagner) P8 nun bereits seit mehreren Wochen als mein Produktivhandy. Ich persönlich schätze das minimalistische Design sehr. Sowohl die Rückseite, als auch die Seiten bestehen überwiegend aus einem gebürsteten Metall, die lediglich von schmalen, weißen Plastikstreifen unterbrochen werden, hinter denen sich vermutlich Antennen verbergen.

Huawei P8 (Bild: Übergizmo DE)

Huawei P8 (Bild: Übergizmo DE)

Mir selbst ist es ehrlich gesagt nicht sonderlich aufgefallen, allerdings wurde ich nun bereits mehrmals auf die Ähnlichkeit der Rückseite zum iPhone 6 angesprochen. Tatsächlich ähneln sich die Goldtöne sehr. Auch die Kamera und das Logo befinden sich an ähnlicher Stelle. Das war es in meinen Augen dann aber schon mit den Ähnlichkeiten. Das Huawei P8 ist deutlich kantiger, das Metall matter und besonders der breite Plastikstreifen an der Oberseite machen das P8 eindeutig zum P8.

Das Huawei P8 gehört mit einer Dicke von nur 6,4 Millimetern zu den Dünnsten Smartphones auf dem Markt. Zum Vergleich: Das Apple iPhone 6 misst 6,9 Millimeter, das Samsung Galaxy S6 7,3 Millimeter. Überhaut gefällt mir die Seitenansicht des P8 ganz besonders gut.

Die Knöpfe sind aus Metall und besitzen einen sehr knackigen Druckpunkt. An den Seiten befinden sich die Einschübe für die nanoSIM und die microSD-Karte. Auch hat es Huawei geschafft trotz der sehr schmalen Bauweise die 13 Megapixel Kamera mit optischem Bildstabilisator nicht heraus stehen zu lassen.

Huawei P8 (Bild: Übergizmo DE)

Auf der unteren Seite sitzt mittig der microUSB-Port. Links und rechts davon jeweils ein Grill, der Stereo-Lautsprecher suggeriert. Leider kommt jedoch nur ein Lautsprecher zum Einsatz. Hinter dem anderen Grill verbirgt sich vermutlich das Mikrofon.

Der Sound an sich kann sich durchaus hören lassen. Er ist recht laut und kommt sogar mit einem Hauch von Bass. Allerdings verdeckte ich besonders beim Zockn regelmäßig den Lautsprecher mit meinen Händen. Das ließe sich wohl nur mit Frontlautsprechern vermeiden.

Insgesamt sind sowohl Verarbeitung, als auch Design absolut gelungen. Wenn man jedoch unbedingt etwas finden will, dann vielleicht, dass Huawei keine neuen Wege geht. Zwar sieht alles toll aus, aber dennoch hat man es auch überall schon einmal gesehen. Eine optische Ausnahmeerscheinung wie das Samsung Galaxy S6 Edge hat man mit dem P8 nicht geschaffen. Aber das ist Meckern auf verdammt hohem Niveau.

Huawei P8 (Bild: Übergizmo DE)

Display

Im Auslieferungszustand kommt das Huawei P8 mit einer Schutzfolie über dem 5,2 Zoll Display. Tut euch selbst den Gefallen und lasst die Folie drauf. Sie wird so manch sicheren Displaybruch verhindern. Die Folie beeinflusst Farben und Blickwinkelstabilität nicht. Lediglich Fettschlieren sind auf der Folie sichtbarer als direkt auf dem Gorilla Glas 3.

Das Display löst mit 1.920 mal 1.080 Pixel auf und kommt damit auf eine Pixeldichte von 424 ppi. Das Display des Huawei P8 beweist mal wieder, dass man nicht unbedingt eine QHD Auflösung braucht, um richtig gute Qualität bieten zu können. Die Auflösung wirkt auch bei kleinster Schrift gestochen scharf. Die Farben leuchten echt, der Kontrast ist hoch und die Blickwinkelstabilität hervorragend, fast komplett ohne Farbabweichungen.

Die maximale Helligkeit reicht aus, um das Display auch bei direkter Sonneneinstrahlung ablesen zu können. Richtig gut funktioniert die automatische Helligkeitsanpassung. Das ist leider nicht bei jedem Android-Smartphone der Fall.

Huawei P8 (Bild: Übergizmo DE)

Leistung

Das Herz des Huawei P8 bildet der hauseigene Octacore-Prozessor Kirin 930. Dank vier Kernen, die mit 2 GHz takten und vier Kernen, die mit 1,5 GHz takten teilt sich der Prozessor die Rechenlast auf. Einfache Aufgaben übernehmen die Energieeffizienten 1,5-GHz-Kerne. Wenn es dagegen ans Eingemacht geht, übernehmen die flotten 2,0-GHz-Kerne.

Im Antutu 5.7.1 Benmark erreichte das P8 respektable 50.326 Punkte und wird hier nur von Samsung Galaxy S6 (Edge) und Modellen mit dem Qualcomm Snapdragon 810 geschlagen. Im Geekbench 3 erreicht das Huawei P8 einen Single-Core Score von 869 Punkten und einen Multi-Core Score von 3.365 Punkten. Auch hier liegt es wieder hinter den Ergebnissen des Galaxy S6 (Edge) und den 810er Modellen.

Huawei P8 (Bild: Übergizmo DE)

Viel wichtiger ist hier jedoch, wie sich die Performance im Alltag anfühlt. In dem Punkt überzeugt das P8. Es wirkt kein bisschen langsamer als Geräte mit Qualcomms Snapdragon 810. Vielleicht ein ganz kleines bisschen langsamer als das Samsung Galaxy S6 (Edge), was man ihm aber kaum vorwerfen kann. Das Scrollen durch die Menüs geht rasend schnell von der Hand – auch nach mehreren Wochen noch. Die Kamera öffnet sich nach gut einer Sekunde und auch das Surfen durch komplexe Websites funktioniert praktisch verzögerungsfrei.

Zur flotten Performance tragen auch die 3 GByte RAM und der Mali-T628 Grafikchip bei. Intern wurden 16 GByte Speicher verbaut, von dem zu Beginn 9,3 GByte zur Verfügung stehen. Eine microSD Karte mit bis zu 128 GByte Kapazität ist also zu empfehlen.

Das Smartphone unterstützt neben Quad-Band-GSM und UMTS auch LTE. WLAN beherrscht das P8 jedoch nur auf der Frequenz 2,4 GHz – also nur nach 802.11b/g/n. Bluetooth läuft in der Version 4.1 LE, ein NFC-Chip und ein GPS-Empfänger sind eingebaut.

Huawei P8 (Bild: Übergizmo DE)

Akku

Der nicht wechselbare Akku kommt mit einer Kapazität von 2.680 mAh. Das klingt im ersten Moment nach nicht besonders viel für ein 5,2 Zoll Gerät. Allerdings schafft Huawei hier dank eines cleveren Energiemanagements sehr ordentliche Akkulaufzeiten. Sie reichen zwar nicht an das überragende Mate 7 oder iPhone 6 Plus heran, überflügeln allerdings das Samsung Galaxy S6 bei weitem. Der Akku kommt mir sogar etwas ausdauernder vor als der Akku im Sony Xperia Z3.

Zugegeben, ich nutze an einem normalen Tag mein Handy nur mäßig viel. Mit den meisten Handys komme ich damit gerade so über den Tag. Das Huawei P8 zeigt wenn ich mich zu Bett lege meist noch zwischen 40 und 50 Prozent an. Nur einmal ist es mir gelungen, den Akku an einem Tag leer zu saugen. An jenem Tag war ich nur unterwegs und spielte sehr viel mit dem Gerät herum.

Huawei P8 (Bild: Übergizmo DE)

 

Kamera

Die Kamera des Huawei P8 ist eines seiner Highlights. Die 13 Megapixel Knipse kommt mit einem optischen Bildstabilisator, einer f2.0 Blende und einem Dual-LED-Blitz. Trotz der schmalen Bauweise des Handys steht die Kamera nicht aus dem Gehäuse hervor. Der Sensor kommt mit RGBW-Technik, einer sonst in Smartphones selten zu findenden Technik. Statt klassisch nur RGB (Rot, Grün, Blau) aufzuzeichnen, erkennt dieser Sensor auch Weiß. Das soll bei schlechten Lichtverhältnissen zu einer deutlich höheren Helligkeit und zu weniger Bildrauschen führen.

Huawei P8 (Bild: Übergizmo DE)

Auch auf den optischen Bildstabilisator ist man im Hause Huawei besonders stolz. Soll er doch Verwackler bis zu doppelt so gut ausgleichen können wie der OIS im iPhone 6 Plus. Die Frontkamera bietet 8 Megapixel, einen fixen Fokus und eine F2.4 Blende.

Hier ein paar mit den P8 geknipste Bilder:

(Bild: Übergizmo DE)

Sternspurenmodus (Bild: Übergizmo DE)

 (Bild: Übergizmo DE)

Nachtmodus (Bild: Übergizmo DE)

 (Bild: Übergizmo DE)

Automatikmodus (Bild: Übergizmo DE)

 (Bild: Übergizmo DE)

Seidiges Wasser (Bild: Übergizmo DE)

 (Bild: Übergizmo DE)

Automatikmodus (Bild: Übergizmo DE)

Bei der Software entfernt sich Huawei vom klassischen Android Design und orientiert sich eher an der iOS-Kamera App. Das sieht schick aus und funktioniert auch gut. Allerdings wirkt nicht alles ganz stimmig. So erreicht man gewisse Funktionen ganz Apple-like über einen Slider am unteren Bildschirmrand. Andere, eigentlich gleichwertige Funktionen ruft man wiederum über das Optionsmenü in der oberen rechten Ecke auf.

Das Huawei P8 bietet viele spannende Foto-Features, ohne es wie zum Beispiel das Sony Xperia Z3 zu übertrieben. Sehr schön finde ich die Schnellstart-Optionen. Zum einen kann man die Kamera starten indem im Sperrbildschirm ein Foto-Symbol noch oben gezogen wird. Außerdem – noch einfacher – genügt im gesperrten Zustand ein Doppelklick auf den Leiser-Taster und die Kamera-App startet.

Der Automatikmodus gefällt mir dank seiner zügigen automatischen Fokusierung und Belichtung richtig gut. Auf Wunsch kann Fokuspunkt und Belichtung mit einem Klick, beziehungsweise Wisch über das Display schnell angepasst werden. Die Farben werden leuchtintensiv abgelichtet und auf dem Display wiedergegeben. Wenn man ganz genau hinschaut, sieht man durch kleine Verclusterungen in hohen Zoom-Stufen, dass die Software helfend eingreift. In der normalen Zoom-Stufe fällt das allerdings kaum auf. Insgesamt produziert der Automatikmodus wirklich brauchbare Aufnahmen mit wenig Ausschuss.

Huawei P8 (Bild: Übergizmo DE)

Neben Panorama, HDR, Best Shot und Gesamtfokus bietet das Huawei P8 auch einen Super-Nachtmodus. Dieser erhöht die Belichtungszeit bis auch das dunkelste Motiv ausgeleuchtet wurde. Dabei sollen kleine Wackler per Software ausgeglichen werden. Deswegen wohl auch das erzwungene 4:3 Format, auch wenn sonst alles in 16:9 aufgenommen wird. So richtig gut funktioniert der Supernachtmodus allerdings nur, wenn das Huawei P8 dabei zum Beispiel in einem Stativ fixiert wird.

Das Huawei P8 bietet aber noch weitere Langzeitbelichtungsfunktionen. Auch für diese wird dringend ein Stativ empfohlen. Mit dem Licht-Graffiti können zum Beispiel mit einer Taschenlampe Formen und Muster in die Luft geschrieben werden. Die Lichtmalerei erfordert viel Übung. Das Ergebnis ist ein effektvoller Lichtschweif. Der Modus Rücklichtspuren nimmt zum Beispiel von einer Autobahnbrücke die darunter hindurch fahrenden Autos als Lichtspuren auf. Mit der Option Seidiges Wasser können kann fließendes Wasser zu glattgezeichnet werden. Eine besonders lange Belichtungszeit benötigt der Modus Sternenspuren. Bei all diesen Modi gefällt mir besonders gut, dass man die Entwicklung live auf dem P8-Display mitverfolgen kann.

Videos können mit maximal 1080p aufgenommen werden. Allerdings kommt das Huawei P8 auch mit zwei spannenden Video-Funktionen. Im Regisseur Modus können bis zu fünf weitere Android-Smartphones mit der App „Regisseur-Modus“ beim Filmen kontrolliert werden. Dadurch sind Kamerawechsel möglich, die dann direkt auf dem P8 gespeichert werden. Die Übertragung läuft über WiFi-Direct.

Das Huawei P8 beherrscht außerdem einen Zeitraffermodus. Leider kann die Aufnahmegeschwindigkeit nicht verändert werden. Schaut euch gerne mal unser mit dem Huawei P8 erstelltes Zeitraffer-Video aus New York an. Wie ich finde kann sich das Ergebnis wirklich sehen lassen.

Software

Zugegeben: Ich bin kein großer Freund des von Huawei auf das Android Lollipop aufgesetztem EmotionUI. Das fängt bei der hölzernen Optik an, geht bei den unpraktisch sortierten Benachrichtigungen weiter (jede einzelne Mail wird hier angezeigt) und hört beim fehlenden App-Drawer nicht auf. Glücklicherweise verzichtet Huawei auf allzu viel Bloatware. Was sich auf dem Gerät findet, lässt sich dankenswerterweise auch deinstallieren.

Aber Android wäre nicht Android, wenn man nichts dagegen machen könnte. Nach der Installation des L Launchers (zusammen mit Home Switch) und der Standard Tastatur gefällt mir das Huawei P8 auf einmal schon viel besser. Aber das ist natürlich Geschmackssache. Ich habe auch mit Kollegen gesprochen, die ganz hervorragend mit der Huawei Nutzeroberfläche zurecht kommen.

Huawei P8 (Bild: Übergizmo DE)

Ein Feature fand ich dann dennoch so gut, dass ich es hier erwähnen will: der Einhandmodus. Mit einem Wisch über die Navigationsleiste schrumpft den Bildschriminhalt auf gefühlt 4,5 Zoll und schiebt ihn in eine Ecke. Nun lässt sich tatsächlich völlig problemlos jede Ecke des Bildschirms mit einer Hand erreichen. Sehr schön!

rank_big_45_300dpi

Fazit

Das Huawei P8 ist ein Oberklasse-Smartphone, im preislichen Mittelklassesegment. Besonders sticht die tolle Verarbeitung im Metallgehäuse und die sehr gute Kamera mit spannenden Features hervor. Die Nutzeroberfläche ist Geschmackssache, dank Android aber problemlos anpassbar.

Das Einzige, was man dem Huawei P8 vorwerfen kann: Es setzt keine eigenen Akzente, hat kaum herausragende Eigenschaften. So hat man bei der schlichten, aber hochwertigen Optik das Gefühl: „Hey, das habe ich doch schon mal irgendwo gesehen.“ Herausragende Features wie ein Fingerabdrucksensor fehlen. Das Display ist toll, aber es gibt brillantere, der Akku hält recht lang, aber es gibt ausdauerndere. Die Performance ist ordentlich, wird aber von anderen Flaggschiffen übertrumpft. Lediglich die Kamera ist so gut, dass sie eigentlich nur vom Samsung Galaxy S6 geschlagen wird.

Das ist jetzt natürlich meckern auf höchstem Niveau. Denn das Preis-Leistungsverhältnis beim Huawei P8 stimmt. Es gibt für derzeit etwa 420 Euro nur wenig besseres. Deswegen erhält das Huawei P8 meine Kaufempfehlung.

Pro / Con

plusHervorragendes Preisleistungsverhältnis

plusRichtig gute Kamera

plusHochwertige Optik

plusGut: Display, Akku, Performance

minusKeine herausragenden Features

Das Testvideo zum Huawei P8, gefilmt mit dem Huawei P8:

Tags :
  1. Schöner Bericht über das Huawei P8
    Am Besten war aber das “easter egg” WLAN “Wir können euch beim Sex hören”
    Da musste ich doch ein wenig schmunzeln

  2. Ja die kamera macht bei tag und in den rücklicht modis gute bilder. Jedoch wird nie erwähnt dass es im super nacht modus erhebliche probleme mit pixelfehler gibt. Bei manueller einstellung von iso und einer verschlusszeit schon von 2 sekunden treten über das gesamte bild weiße und bunte störpixel auf. Das Bild ist somit völlig unbrauchbar. Ich hab dies bei mittlerweile 5 modellen und zusammen mit einem huawei vertreter ausprobiert.

  3. Ich denke du hast den Punkt dieses Handys nicht ganz erfasst. Alles was du gezeigt hast erinnert an das Iphone 6. Vom äusseren (Hinterseite, Unterseite, der Look überhaupt) bis zur Software (Fotoapp, Kalender) und vor allem der Homescreen sind im Iphone look gehalten. Also denke ich ist es für Leute gedacht die gerne ein Iphone hätten aber denen das zu teuer ist, oder Leuten die gerne in Iphone hätten aber mit Android drauf.
    Ich denke für beide Zielgruppen funktioniert dies recht gut.

  4. Eine billige iPhone Kopie aus China, die mit 15 cm Länge so unhandlich und unbedienbar wurde, dass das Display per Software eingeschrumpft werden muss. Doch auch dann wundert man sich wie lange Daumen Chinesen haben müssen. Da fällt das superdünne Gerät bei der Bedienung schnell mal aus der Hand. Alles kopiert, aber nichts verbessert!

    Dieser Kommentar hat zu viele negative Stimmen erhalten hat. Klicken Sie hier, um die Nachricht zu sehen.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising