Oculus Rift erhält kontrollierten App-Store mit Komfort-Einstufungen

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Wie Techcrunch berichtet, erhält die VR-Brille Oculust Rift einen eigenen App-Store. Software, die über den offiziellen Kanal vertrieben wird, soll vorher durch Oculus kontrolliert und klassifiziert werden. Dabei will Oculus eine Komfort-Einstufung abgeben, die potenzielle Nutzer über die Eigenschaften der App aufklären soll, zum Beispiel ob Spiele Schockmomente enthalten oder ein Schwindelgefühl verursachen können.

Oculus-Geschäftsführer Brendan Iribe betonte jedoch gegenüber Techcrunch, dass die VR-Brille weiterhin eine offene Plattform sei. Wer außerhalb des offiziellen App-Stores Anwendungen zur Verfügung stellen möchte, kann das tun.

Darüber hinaus soll der App-Store ein ähnliches Finanzierungsmodell erhalten wie die digitalen Marktplätze anderer Unternehmen (gemeint sind wohl der Google Play Store und Apples App Store, wenn auch nicht namentlich benannt). Das würde bedeuten, dass Entwickler rund 30 Prozent ihrer Verkaufserlöse an den Betreiber abgeben. „Ein solcher Marktplatz verursacht Kosten und muss technisch betreut werden“, so Iribe gegenüber Techcrunch. „Das passiert nicht von ganz alleine.“

Die VR-Brille Oculus Rift soll Anfang 2016 auf den Markt kommen.

Tags :Quellen:Techcrunch

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