Diese Maschine mixt einen Mojito in 30 Sekunden

(Bild: BlendBow)

Mit dem Barmate One der Firma BlendBow kann wohl nicht einmal der schnellste Barkeeper mithalten. Sie mixt einen Mojito in nur 30 Sekunden – und zwar vollautomatisch.

Die Maschine von BlendBow dürfte Barkeepern das Fürchten lehren. Sie funktioniert im Grunde wie eine Kaffeemaschine, nur dass sie eben nicht die Kaffeetasse mit Espresso oder Cappuccino füllt, sondern das Cocktailglas. Der Barmate One kann zwar nur einen Mojito mixen, das aber besonders schnell. 30 Sekunden nach dem man den Knopf gedrückt hat, kann man auch schon den ersten Schluck nehmen.

Laut BlendBow ist seine Erfindung die erste Mojito-Maschine auf dem Markt. Wie es sich für einen Mojito gehört, werden natürlich die Limetten automatisch geviertelt, das Eis gecrusht und Rum, Zucker und Soda dosiert.

Nun könnte man natürlich denken, dass ein maschinell gefertigter Mojito nicht so gut schmeckt wie von Hand gemixt, schließlich hat ja jeder sein eigenes Geheimrezept. Allerdings bietet der Barmate One auch die Möglichkeit, seine eigenen Rezepte genau einzuprogrammieren und die Mengen der einzelnen Zutaten zu bestimmen. Alternativ gibt es auch schon vorkonfigurierte Rezepte zum Ausprobieren.

Sind die entsprechenden Behälter mit Limetten, Minze, braunem Zucker, Rum, Soda und Eis gefüllt, muss man nur noch das Glas an die entsprechende Position stellen und den Knopf drücken. In 30 Sekunden ist der Mojito fertig. Der Barmate One soll beim Mixen auch besonders effizient arbeiten und so Rohstoffe sparen. Laut BlenbBow lassen sich bis zu 100 Mojito am Stück mixen, ohne dass man den Barmate nachfüllen muss.

Der Barmate One kann auch nicht nur den klassischen Mojito mixen. Besitzer können verschiedene Rezepte über den Touchscreen auswählen oder einprogrammieren. Auch einen Erdbeer-Mojito soll der Cocktail-Vollautomat beispielsweise beherrschen. Die Wartung funktioniert wie bei einer Kaffeemaschine natürlich ebenfalls automatisch.

Mit 499 Euro pro Monat ist der Barmate One dann allerdings auch um einiges teurer als eine Nespresso-Maschine. Für Privatanwender ist das Gerät daher wohl leider auch noch nicht gedacht. BlenbBow richtet sich mit seiner monatlichen Mietgebühr klar an Restaurants, Bars & Co. So ein Gerät zu Hause, wäre aber sicherlich auch nicht schlecht – zumindest für die nächste Cocktail-Party. Natürlich sollte man Alkohol trotzdem nur in Maßen genießen. Denn wie ihr ja alle wisst, kann der übermäßige Konsum von Alkohol eure Gesundheit schädigen.

Neben dem Barmate One gibt es auch noch den Barmate Infinite, der sogar bis zu 300 verschiedene Cocktails mixen und mit verschiedenen Alkoholsorten befüllt werden kann. Der Barmate One wird Barkeeper vielleicht noch nicht arbeitslos machen, der Barmate Infinite hat aber sicherlich das Potential dazu.

Quellen:BlendBowVia:Übergizmo.fr
  1. Oh nein, eine Maschine kann Cocktails mixen. Die armen Barkeeper, die mit Ihren Programm schon für die halbe Miete eines Barbesuchs sorgen. Wo jeder eine etwas andere Mischung hat und von Fall zu Fall auch variieren kann und auf den Gast eingehen kann….

    Ich bleib bei meinem Kaffeevollautomaten und Mixen tu ich wenn dann Selber ;-) (Nach meinen Geschmack ^^)

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