Huawei Honor 7 mit 20 Megapixel Cam vorgestellt

(Screenshot: Übergizmo)

Huaweis Modelle der Honor-Reihe bestechen in der Regel durch sehr interessante Preisleistungsverhältnisse. So voraussichtlich auch das neu vorgestellte Honor 7. Euro-Preise sind bislange zwar noch nicht bekannt, in China wird die 16-GByte-Version des Smartphones aber beispielsweise für 1999 Yuan (rund 290 Euro) in den Handel kommen.

Daneben erscheint das Honor 7 auch als Dual-SIM-Variante für 2199 Yuan – rund 320 Euro. Für das Spitzenmodell mit 64 GByte und Dual SIM verlangt Huawei 2499 Yuan, was etwa 360 Euro entspricht. Wie die übrigen Vertreter der Honor-Reihe dürfte auch das Honor 7 irgendwann nach Europa kommen und über den deutschen Onlineshop zu beziehen sein.

Das Smartphone misst 14,3 mal 7,2 mal 0,85 Zentimeter und wiegt 157 Gramm. Es fällt damit etwas dicker aus als das Honor 6 (6,5 Millimeter) und Honor 6 Plus (7,5 Millimeter). Ist dafür aber komplett aus hochwertigem Metall.

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Das Display bietet wie beim Honor 6 und Honor 6 Plus eine Full-HD-Auflösung von 1920 mal 1080 Bildpunkten. Damit erreicht das Honor 7 eine Pixeldichte von 423 ppi (Honor 6: 445 ppi, Honor 6 Plus: 401 ppi.

Angetrieben wird das Android-Smartphone wie die anderen Modelle der Reihe von einer Achtkern-CPU der Huawei-Tochter HiSilicon. Das System-on-a-Chip Kirin 935 taktet mit 2,2 GHz und integriert die ARM-GPU Mali-T628 MP4. Es arbeitet nach ARMs big.LITTLE-Prinzip, besteht also aus zwei Quad-Core-Prozessoren (je vier Cortex-A53-Kerne mit 2,2 GHz respektive 1,5 GHz Takt), von denen einer für leistungsintensive Anwendungen wie Spiele und der andere für weniger rechenintensiche Aufgaben zuständig ist. Der Chip kommt beispielsweise auch in der schnelleren Version des Huawei P8 zum Einsatz, das Matthias im Test überzeugen konnte. Der Arbeitsspeicher des Honor 7 ist wie beim Honor 6 und Honor 6 Plus 3 GByte groß. Der interne Speicher lässt sich wie gewohnt mittels einer MicroSD-Karte um bis zu 128 GByte erweitern.

(Screenshot: Übergizmo)

Die Hauptkamera mit Sonys Exmor-RS-Bildsensor IMX230 löst mit 21 Megapixeln auf und besitzt ein durch Saphirglas geschütztes 6-Linsen-Objektiv mit f2.0-Blende. Die Frontkamera für Selbstporträts und Videotelefonie schafft 8 Megapixel und kommt mit einer f2.4-Blende. Unter der rückseitigen Kamera sitzt ein Fingerabdrucksensor, mit dem der Nutzer das Smartphone entsperren und sich bei Apps und Bezahldiensten identifizieren kann.

(Screenshot: Übergizmo)

An Kommunikationsoptionen sind Dual-Band-WLAN nach IEEE 802.11ac, Bluetooth 4.1, NFC, GPS und LTE vorhanden. Der Akku hat eine Kapazität von 3100 mAh. Er soll sich in knapp 1,5 Stunden voll und in einer halben Stunde zur Hälfte laden lassen. Angaben zur Laufzeit liegen nicht vor.

Als Betriebssystem kommt ab Werk Android 5.0 Lollipop zum Einsatz, das Huawei um seine Oberfläche Emotion UI 3.1 ergänzt. Neben dem Smartphone selbst hat Huawei in Peking auch das Wearable „Honor Band Zero“ und das Bluetooth-Headset „Honor Whistle“ als Zubehör vorgestellt.

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Wenn ihr des chinesischen mächtig seid, dann findet ihr auf der Webseite von Honor weitere Informationen zu dem Gerät.

Tags :Quellen:HonorVia:Mit Material von Björn Greif, ZDNet.de

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