Neues von Philae – Ingenieure haben Kontakt

(Bild: ESA/ AOES Medialab.)

Der Kometenlander Philae kommuniziert mit der Erde und empfängt Kommandos. Unregelmäßigkeiten in der Kommunikation beschäftigen die Ingenieure.

Die neuen Signale des Kometenlanders Philae geben Hoffnung, dass technisch alles in gutem Zustand sei. Warum der Lander jedoch nur in unregelmäßigen Abständen zu senden scheint, dafür habe der Ingenieur des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), Koen Guerts noch keine genaue Erklärung. Auch Rosetta, Philaes Muttersonde welche den Kometen umkreist, habe an ihrer Flugbahn nichts verändert, was die Kommunikation hätte beeinträchtigen können.

Heim von Philae (Bild: ESA/Rosetta/NAVCAM, CC BY-SA 3.0 IGO)

Heim von Philae: Komet 67P/Tschurjumow-Gerassimenko
(Bild: ESA/Rosetta/NAVCAM, CC BY-SA 3.0 IGO)

Philae sendet zwölf Minuten

Angesichts der bisherigen Daten könne man davon ausgehen, dass Philae den schwierigen Bedingungen auf dem Kometen bisher getrotzt habe. Die am Donnerstagabend gesendeten Kommandos der DLR wurden durch die Ingenieure auf ihre Umsetzung geprüft, leider brach der Kontakt mehrmals ab. Insgesamt konnte in Summe zwölf Minuten kommuniziert werden.

Unter den Sendedaten fanden sich Antworten des Messinstruments CONSERT wieder. Dies lässt darauf schliessen, dass der Lander jenes Instrument wohl auf Komando eingeschaltet habe. CONSERT existiert sowohl auf dem Lander Philae, wie auch auf der Muttersonde Rosetta.

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  1. Philea konnte niemals auf dem Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko gelandet sein!
    Philea konnte niemals auf dem Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko gelandet sein! Laut NASA- Angaben befand sich der Komet 67P/Tschurjumow-Gerassimenko in einer Entfernung von 5,1 Millionen km von der Erde zwischen Mars und Jupiter. Der besagte (25 km³) Komet soll eine Ausdehnung von ca. 4 km besitzen mit einem Volumen von 25 km³ und eine Masse von 10 hoch 10 t besitzen. Die Gravitationsbeschleunigung des Kometen könnte damit maximal in Relation zur Erde
    gKomet= gErde* MKomet: MErde= 9,81m/s* 10 hoch 10: 6*10hoch 24 ≈
    1,6 *10 hoch-14 m/s² (1)
    betragen. Die Gravitationsbeschleunigung zum Jupiter in einer Entfernung von 1,2 Millionen km vom Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko 67P/Tschurjumow-Gerassimenko ist aber bedeutend höher und beträgt
    gJupiter= 25 m/s²*70.000²km²: 120.000.000² km²≈ 1,5 10hoch-6. (2)
    Damit ist der astrophysikalische Beweis erbracht, dass eine Landung auf dem Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko von Philea niemals stattgefunden haben kann, weil die Sonde Rosseta bedeutend mehr vom Jupiter angezogen wurde, als vom Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko! Die NASA scheint keine Raumfahrtinstitution zu sein, sondern ein gigantisches Lügenfilmstudio!
    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

  2. Philae konnte niemals auf dem Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko gelandet sein!
    Philae konnte niemals auf dem Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko gelandet sein! Laut NASA- Angaben befand sich der Komet 67P/Tschurjumow-Gerassimenko in einer Entfernung von 5,1 Millionen km von der Erde zwischen Mars und Jupiter. Der besagte Komet soll eine Ausdehnung von ca. 4 km haben und eine Masse von 10 hoch 10 t (Volumen 25 km³) besitzen. Die Gravitationsbeschleunigung des Kometen könnte damit rein rechnerisch und theoretisch maximal
    gKomet= Mkomet*λ:r²= 6,5 *10hoch-11*10hoch-13: 4* 10 hoch6 m/s²≈
    1,6 *10 hoch-4 m/s² (1)
    betragen. Der Komet soll aber praktisch 10-5 m/s² besitzen. In einer Entfernung von 100 km, der Einmündung von Rosetta in den mittelbaren Kometenbereich, betrug die Gravitationsbeschleunigung
    r100km=10hoch-5 m/s*4:100²=4*10hoch-9 m/s². (2)
    Im unmittelbaren Bereich des Kometen von 10 km wirkte auf Rosetta die Gravitationsbeschleunigung von g= 4*10hoch-7 m/s². Die Gravitationsbeschleunigung zum Jupiter in einer Entfernung von 120 Millionen km vom Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko 67P/Tschurjumow-Gerassimenko ist aber bedeutend höher und beträgt
    gJupiter= 25 m/s²*70.000²km²: 120.000.000² km²≈ 1,5 10hoch-6. (3)
    Die Gravitationsbeschleunigung vom Jupiter auf die Raumsonde Rosetta ist in jedem Falle wesentlich größer, als das Gravitationsfeld des besagten Kometen auf die Raumsonde Rosetta. Damit ist der astrophysikalische Beweis erbracht, dass eine Landung auf dem Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko von Philae niemals stattgefunden haben kann, weil die Sonde Rosetta bedeutend mehr vom Jupiter angezogen wurde, als vom Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko!
    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

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