Samsung: Galaxy Note 5 und Galaxy S6 Edge+ ab August erhältlich

(Bild: Gizmodo)

Das ging schnell! Schon im August will Samsung zwei neue Flaggschiffe vorstellen. Im gleichen Monat sollen das Galaxy Note 5 und Galaxy S6 Edge+ dann bereits erhältlich sein.

Samsung Galaxy S6 Edge

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Samsung Galaxy S6 (schwarz) und Samsung Galaxy S6 Edge (weiß) im Vergleich

Einem Bericht von SamMobile zufolge will Samsung dieses Jahr noch vor Apple sein neues Smartphone-Portfolio präsentieren. So soll das Galaxy Note 5 und Galaxy S6 Edge+ zum 12. August vorgestellt werden. Bereits neun Tage später, also zum 21. August sollen die neuen Flaggschiffe dann in den Handel gehen.

Stimmen die Aussagen seitens SamMobile, so überrascht dieser Schritt Samsungs ein wenig. Bisher wurden Modelle der Note-Reihe immer erst zur Internationalen Funkausstellung in Berlin (IFA) vorgestellt.

Zum Galaxy Note 5 will SamMobile erfahren haben, dass Samsung auf einen Einschub für microSD-Speicherkarten verzichtet. Beim Design orientiere sich das Unternehmen am Galaxy S6. Der Bildschirmrahmen sei hingegen ähnlich dünn wie beim Galaxy A8. Zudem sei das Note 5 das erste Samsung-Smartphone mit 4 GByte RAM.

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Der mitgelieferte Eingabestift S Pen soll sich zudem mehr wie ein normaler Stift anfühlen und die Gehäusefarbe des Geräts haben, heißt es weiter in dem Bericht. Samsung biete das Galaxy Note 5 in den Farben Silber, Gold, Schwarz und Weiß an.

Das Galaxy S6 Edge+ beschreibt der Blog wiederum als Phablet-Version des Galaxy S6 Edge (hier geht es zum Test). Statt eines Qualcomm Snapdragon 808 verbaut Samsung angeblich einen Exynos-7420-Prozessor aus eigener Fertigung, dem 3 GByte RAM zur Seite stehen sollen.

Ebenfalls am 21. August soll laut SamMobile Samsungs mobiler Bezahldienst Samsung Pay starten – zumindest in den USA. Er erlaubt es Nutzern, Waren und Dienstleistungen mit ihrem Smartphone anstatt einer Kreditkarte zu bezahlen. Grundlage des Diensts ist das im Februar übernommene Start-up LoopPay.

Neben der Nahfunktechnik Near Field Communication (NFC), die eine Kommunikation mit Kassensystemen erlaubt, unterstützt Samsung Pay eine von LoopPay entwickelte Technologie namens Magnetic Secure Transmission. Sie erlaubt einen Datenaustausch, indem ein Smartphone an ein herkömmliches Magnetstreifen-Lesegerät gehalten wird. Dadurch ist Samsung Pay im Gegensatz zu den Angeboten der Konkurrenz abwärtskompatibel zu den meisten von US-Händlern benutzten Bezahlterminals. Samsung schätzt, dass sein Bezahldienst von bis zu 30 Millionen Einzelhändlern weltweit akzeptiert werden kann.

Tags :Quellen:sammobile.comVia:Mit Material von Stefan Beiersmann, ZDNet.de

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