Smartwatch: Pebble Time Steel wird Ende Juli ausgeliefert – aber unvollständig

(Bild: Pebble)

Die Pebble Time gibt es in einer Kunststoff- und in einer Metallversion. Letztere soll erst jetzt in die Produktion gehen und Ende Juli an die Kickstarter-Unterstützer ausgeliefert werden. Probleme mit dem Metallarmband können jedoch dafür sorgen, dass es zu Verzögerungen kommt.

Pebble Time Steel

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Pebble Time Steel

Die Edelstahlversion der Pebble Time wird Ende Juli 2015 an die Unterstützer des Kickstarterprojekts ausgeliefert. Die Auslieferung wird nach Bestelleingang abgearbeitet. Wer erst spät für die Edelstahlversion optierte, muss wahrscheinlich noch länger auf die Smartwatch warten.

Die Pebble Time Steel kostete auf Kickstarter 250 US-Dollar und soll mit einem Leder- und einem Metallarmband ausgeliefert werden.

Von Links: Pebble Time, Pebble Time Steel, Pebble Steel

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In einem Blogbeitrag erwähnte Pebble nun Schwierigkeiten mit dem Metallarmband, weshalb es vermutlich erst später mit einer separaten Lieferung zu den Bestellern kommen wird.

Im Handel wird die Pebble Time Steel inklusive Lederarmband regulär 299 Dollar kosten. Das Metallarmband muss als separates Zubehör gekauft werden. Mittels eines Schnellverschlusses lassen sich die Armbänder leicht wechseln.

Wie die inzwischen größtenteils an alle Unterstützer ausgelieferte und nun auch für Nicht-Backer vorbestellbare Pebble Time verwendet die Edelstahlvariante dasselbe Timeline-Konzept. Es zeigt die jüngsten Benachrichtigungen wie auch anstehende oder zurückliegende Termine in chronologischer Reihenfolge an. Auch das von der Kunststoffversion bekannte E-Paper-Display, das 64 Farben darstellen kann, ist an Bord. Die Akkulaufzeit wurde nochmals verbessert: Mit einer Ladung soll die Smartwatch bis zu 10 Tage durchhalten, während das Standardmodell rund eine Woche schafft. Dafür müssen Nutzer ein 1 Millimeter dickeres Gehäuse in Kauf nehmen.

Die E-Paper-Anzeige arbeitet gegenüber einem LCD oder OLED deutlich energieeffizienter und ist zudem dauerhaft aktiv. Ein weiterer Vorteil ist der hohe Kontrast, der das Display auch bei direktem Lichteinfall gut ablesbar macht. Der Nachfolger der letztjährigen Pebble Steel (229 Euro) übernimmt auch alle weiteren Neuerungen der Pebble Time. Dazu zählt etwa ein eingebautes Mikrofon, das dem Nutzer den Versand von Sprachnachrichten und das Erstellen von Sprachnotizen erlaubt. Unter Android verspricht Pebble Kompatibilität zu hunderten Apps, darunter SMS, Hangouts, Gmail, Facebook Messenger und Whatsapp. Unter iOS beschränkt sich die Nutzung vorerst auf Gmail.

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Natürlich ist die Pebble Time Steel auch wasserdicht. Außer dem Gehäuse bestehen die Einfassung und alle Bedienknöpfe aus Edelstahl. Eine Scheibe aus Gorilla Glass schützt das Display vor Kratzern. Auf der Gehäuserückseite findet sich ein „Smart Accessory Port“. Dieser dient zum einen zum Laden der Uhr, zum anderen können Drittentwickler darüber zusätzliche Hardware anbinden. Denkbar ist beispielsweise ein Armband mit integriertem GPS-Sensor, Pulsmesser oder zusätzlichem Akku. Die ersten smarten Armbänder von Pebbles Partnern sollen im Lauf des Jahres verfügbar werden.

Tags :Quellen:Mit Material von Björn Greif, ZDnet.de

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