Overwatch: Einblicke in Blizzards fulminanten Shooter-Ausflug [Galerie]

overwatch (Bild: Blizzard)

Es ist schon ein ganzes Weilchen her, als Blizzard sein überraschendes Shooter-Debüt mit dem Namen "Overwatch" ankündigte. Warum wir erst jetzt davon berichten? Die Entwickler haben nun zahlreiche Gameplay-Videos veröffentlicht, die Einblicke in das vielversprechende Abenteuer einer ehemaligen Heldengruppe gewähren.

Einblicke in Blizzards "Overwatch"

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Widowmaker zählt zu den eher defensiven Charakteren.

Pate für den Namens des Spiels stand die „Overwatch“ genannte Gruppe ehemaliger Verfechter des Friedens. Irgendwann kam jedoch die Zeit, in der kein Platz mehr für Helden war und der Zusammenschluss sich auflöste. Um dieses Szenario spielen sich die Ereignisse des Titels ab, in denen ihr in die Rolle einiger sehr unterschiedlicher Charaktere schlüpft um gegeneinander anzutreten. Dabei verfügt jeder Charakter über eine besondere Fähigkeit, mit der er sein Team unterstützt.

In den Matches kommt es auf die richtige Zusammenstellung der Gruppe an, denn jeder Charakter hat andere Stärken. Hanzo, dessen ultimative Fähigkeit der Drachenschlag ist, legt da etwa eindeutig den Fokus auf den Angriff, während Widowmaker oder der Roboter Bastion sich auf die Defensive spezialisiert haben. Solltet ihr einmal einen Energieschild benötigen, steht euch mit Winston ein Affen-Astronaut zur Seite. Ihr werdet inzwischen verstehen, wie individuell und ausgefallen die Figuren sind.

Zwischen all den Recken befindet sich Soldier: 76 aka Jack Morrison. Er war 20 Jahre lang Kommandant der Overwatch-Organisation und versucht nun im Geheimen die Verschwörung hinter der Auflösung der Gruppe aufzudecken und jeden zur Rechenschaft zu ziehen, der dafür verantwortlich ist.

Die Spielmodi von Overwatch

In vertikalem Leveldesign können die Spieler an 6 vs. 6-Runden teilnehmen. Bislang sind zwei Modi bekannt: Frachtbeförderung und Punkteroberung. Während ihr in ersterem Modus ein bestimmtes Gut unbeschadet von A nach B transportieren müsst, gilt es in der Punkteroberung bestimmte Areale einer Map zu erobern. Referenzen an Größen wie Team Fortress 2 lassen sich dabei keineswegs leugnen, was auch das ausgeprägte Charakterdesign angeht.

Bis jetzt ist nicht bekannt, wann wir in den Genuss von Overwatch kommen werden. Allerdings wird spekuliert, dass es sich um einen Free2Play-Titel handeln könnte, nachdem die Beta-Testphase im Herbst durchgeführt wurde. Bis jetzt hat Blizzard noch nie wirklich  schlecht abgeliefert.

Tags :Quellen:BlizzardVia:DerStandard.at

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