Panono stellt 360 Grad-Wurfkamera vor

(Bild: Panono)

Mit der Panono Explorer Edition bringt das Berliner Start-up Panono eine hochauflösende Panorama-Wurfkamera auf den Markt. Die kugelförmige Kamera ist etwa so groß wie eine Grapefruit und verfügt über 36 kleine Kameras mit jeweils 3 Megapixeln. Online werden daraus riesige Panoramen mit 108 Megapixeln errechnet.

Panono

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Panono Wurfkamera
Bildquelle: Panono

Die Kamera kann auf ein Stativ oder einen Selfie-Stick montiert und direkt, oder über die zugehörige Panono App, mit dem Smartphone ausgelöst werden. Alternativ lässt sich die Kamera werfen. Am Scheitelpunkt der Flugbahn lösen die 36 Kameras simultan aus.

„Auch wenn wir den Anspruch haben, die Kamera noch weiter zu verbessern, zum Beispiel im Hinblick auf die Sturzfestigkeit, sind wir äußerst zufrieden mit der Wurfaufnahmefunktion. Sie ist ein echtes Novum auf dem Markt“, erklärt Jonas Pfeil, Gründer und Geschäftsführer von Panono.

Nach der Aufnahme werden 36 Einzelaufnahmen via WLAN in die Panono Cloud geschoben. Online wird das Panorama errechnet und kann über die Panono App, den Browser und über soziale Medien angesehen sowie geteilt werden.

Demo gefällig? Dann schaut euch das hier an

Die Entwicklung wurde großteils über Crowdfunding finanziert. Zuletzt besorgte Panono im Februar 2015 über die Crowdinvestment-Plattform Companisto rund 1,6 Millionen Euro.

Mit der auf 1000 Stück limitierten Explorer Edition macht das Unternehmen nun den ersten Schritt und verlangt dafür stolze 1.500 Euro. Später soll auch eine Consumer-Variante zum Preis von rund 600 Euro angeboten werden.

Die Panono GmbH wurde 2012 von Jonas Pfeil, Björn Bollensdorff und Qian Qin gegründet und hat ihren Sitz in Berlin.

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  1. Doofe Frage: Wie sieht das Bild am Ende aus? Brauche ich dafür immer die Panono-App und kann mich dann im Bild „herumdrehen“ (wie bei Google Street View)?

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