Dieser Typ skatete auf dem Lexus Hoverboard – und war enttäuscht

(Bild: The Verge)

In den letzten Tagen berichteten wir ausführlich über das Hoverboard von Lexus. In den veröffentlichten Videos sieht es auch verdammt beeindruckend aus. Ein Redakteur von The Verge hatte die Gelegenheit, in Spanien das Lexus Hoverboard auszuprobieren. Warum er enttäuscht war, seht ihr hier.

Sein Resümee: Ja, es schwebt, aber es ist alles andere als alltagstauglich. Eigentlich kann man das Lexus Hoverboard sogar auf einen Werbestunt reduzieren. Besonders schlimm fand Sam Sheffer von The Verge, dass das Lexus Hoverboard nicht überall funktioniert.

Genau genommen sogar nur auf dem Skatepark in Cubelles, 30 Kilometer von spanischen Barcelona entfernt. Und auch dort nur auf den unsichtbar unter der Oberfläche des Parks untergebrachten, etwa 20 Zentimeter breiten Magnetschienen. Ziemlich ernüchternd.

Das Hoverboard selbst muss mit flüssigem Stickstoff gekühlt werden. In der Hitze Spaniens hielt so eine Füllung etwa 20 Minuten, dann musste das Board wieder 15 Minuten von Experten nachgefüllt werden. Lexus hat das Hoverboard übrigens gar nicht selbst konstruiert, sondern dafür Wissenschaftler aus Hamburg angeheuert, die sich auf Magnetschwebetechnik spezialisiert haben.

Wie ihr seht, wurde das Lexus Hoverboards ausschließlich für diesen Werbespot erschaffen und bringt uns der Vision von Matel Hoverboard aus Zurück in die Zukunft II kein bisschen näher. Dabei sind es nur noch 2 Monate bis zum 21. Oktober 2015, als Marty McFly in der Zukunft ankam.

Im The Verge Video seht ihr im Detail, was am Lexus Hoverboard alles enttäuscht:

Und hier (das wirklich großartige) Werbevideo von Lexus zu ihrem Hoverboard:

Tags :Quellen:The Verge

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