Studie: Soziale Netzwerke machen Teens depressiv

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Wieviel Zeit verbringst du in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Instagram? Ein paar Minuten? Einige Stunden? Keine Frage: Soziale Netzwerke machen Spaß. Zu viel davon aber kann Nebenwirkungen haben. Laut einer kürzlich im Fachmagazin Cyberpsychology, Behavior, and Social Networking veröffentlichten Studie kann die Nutzung von Facebook und Co. zu Depression bei Teenagern führen, wenn man zu oft online ist.

Die Studie verwendet die Daten von 750 Schülern und hat herausgefunden, dass es eine Verbindung gibt zwischen häufiger Nutzung von sozialen Netzwerken und einer Zunahme von psychischen Erkrankungen. Sogar Selbstmordgedanken verstärken sich demnach mit zunehmender Nutzung von sozialen Netzwerken.

Das bedeutet allerdings nicht, dass soziale Netzwerke grundsätzlich schädlich sind. Die Studie zeigt etwa auch, wie Gesundheitsdienstleister soziale Netzwerke nutzen, um Teenager zu erreichen. Auch Teenager, die von psychischen Problemen aufgrund von Facebook etc. betroffen sind, können über diese Netzwerke erreicht werden, um die Probleme anzusprechen.

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Tags :Quellen:Ubergizmo.com

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