Autonomes Fahren: Tesla-Kunden erhalten vereinzelt Software-Update

(Bild: Tesla)

Das Elektroauto Tesla Model S kann mit einem Softwareupdate von Tesla Motors dazu gebracht werden, zumindest einige autonome Funktionen durchzuführen. Richtig von Allein wird und darf das Auto aber nicht fahren. Die Beta-Software bekommen auch nur einige ausgewählte Fahrer zur Verfügung gestellt

Tesla Model S

Bild 1 von 22

Tesla Model S
Bildquelle: Tesla Motors

Das Model S von Tesla kann mit einer Betaversion seiner Betriebssystemsoftware mit einer Art Autopilot ausgestattet werden. Ohne Hilfe des Fahrers geht es aber nicht. Das wäre im normalen Verkehr auch viel zu gefährlich.

Die Softwareversion 7.0 ist noch in der Betaphase und soll nach dem Testbetrieb weiteren Kunden zur Verfügung gestellt werden. Derzeit erhalten nur ausgewählte Nutzer die Software. Einen Bewerbungsprozess gibt es nicht.

Das System, das Tesla ganz gut mit „Autopilot“ umschreibt, versucht die Spur auf der Autobahn oder Landstraße zu halten sowie den Abstand zum Vordermann nicht zu verringern oder zu verkleinern. Natürlich soll auch die Geschwindigkeit passend zu den erlaubten Limits gehalten werden. Dazu erkennt das Auto Verkehrsschilder. Insgesamt also nichts, was nicht auch Oberklassenfahrzeuge anderer Hersteller mehr oder minder gut beherrschen. Bei ihnen heißen diese Asistenzsysteme jedoch Spurhalteassistent und Adaptive Cruise Control.

Lies auch: ES IST UNGLAUBLICH, WIE SCHNELL DER GETUNTE TESLA MODEL S P85D BESCHLEUNIGT

Der Tesla S ist mit einem Einstiegspreis von 74.200 Euro schon kein preiswertes Fahrzeug, doch die Spitzenversion P85D kostet 111.200 Euro. Künftig will Tesla mit dem Model X ein Crossover-SUV für rund 70.000 US-Dollar anbieten, das neue Zielgruppen erschließen soll. Später soll das Model III folgen, das etwa 35.000 US-Dollar kosten soll. Tesla will es in zwei Jahren auf den Markt bringen.

Tags :

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising