LG G Pro 3: Alle Details zum nächsten Flaggschiff

(Bild: Gizmodo)

Seitens des Elektronikherstellers LG soll dieses Jahr ein weiteres Highend-Smartphone erscheinen. Das deuteten bereits Vertreter des Unternehmens an. Die technischen Spezifikationen des vermeintlichen LG G Pro 3, die bislang im Netz gehandelt werden, haben es zumindest in sich.

Dabei wird unter anderem Qualcomms brandneuer Snapdragon 820 genannt, ein auf vier Hydrakernen taktender Prozessor. Mehr zum neuen Smartphone-Antrieb erfährst du hier.

An Arbeitsspeicher sollen 4 GByte verbaut, der interne Speicher sei mit 32 GByte durchschnittlich groß und per MicroSD-Karte erweiterbar. Eventuell wird es daneben eine zweite Version mit 64 GByte geben.

Auch die Größe des LG G Pro 3 hat es in sich, wobei das vermeintliche Metall-Smartphone mit 6 Zoll Bildschirmdiagonale dem/der Ein oder Anderen vielleicht schon etwas zu klatschig wirken könnte. Dafür soll das Display satte 2.560 x 1.440 Pixel auflösen – Must-Have für Highend 2015.

Bei den Kameraauflösungen der Android-Flaggschiffe scheint sich ebenfalls ein Standard einzupendeln, so schafft angeblich auch das LG G Pro 3 20,7 Megapixel mit der Hauptkamera. Vorderseitig können Selfies mit 8 Megapixel geschossen werden. Eine kleine Überraschung ist aber trotzdem nicht ausgeschlossen, so erwartet man auf der Website mobiltelefon.ru 27 Megapixel an der Rückseite – hoffentlich mehr als ein Zahlendreher.

Lies auch: LG G4 im Test – das extravaganteste Smartphone des Jahres

(Bild: ubergizmo.de)

Ein Fingerabdruckscanner – auch das ist mittlerweile obligatorisch – wird ebenfalls im LG G Pro 3 beherbergt sein. Bezüglich des Betriebssystems darf man aktuell von Android 5.1 Lollipop ausgehen, dessen Nachfolger, Android Marshmallow, übrigens schon in den Startlöchern steht.

LeaksFly zufolge soll das LG G Pro 3 auch einen Iris-Scanner an Bord haben, was die Authentifizierung der jeweiligen Person bei Login- und Entsperrungsvorgängen zusätzlich zum Fingerabdruckscanner noch sicherer machen könnte. Das wäre zumindest eine relative Besonderheit.

Teures LG G Pro 3?

Ein grober Preis wird dort ebenfalls genannt. Die Rede ist von 790 US-Dollar, was etwa 700 Euro entspricht. iPhone-Verhältnisse? Mal abwarten, schließlich sind die Angaben noch nicht bestätigt.

Bislang wurde der Release meist aufs Ende des Jahres datiert. Russische Quellen korrigieren diesen nun aber auf Oktober und verdichten die Vermutungen, das LG G Pro 3 könnte schon auf der IFA Anfang September in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Wir werden die Angelegenheit im Netz sowie am 4. September bei der LG-Pressekonferenz vor Ort auf der IFA verfolgen und euch hier auf dem Laufenden halten.

Übrigens: Bilder zum LG G Pro 3 gibt es noch nicht. Das Titelbild zeigt deshalb Modelle des LG G4.

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