Ein Subnotebook für 240 Euro von Aldi Süd

(Bild: Medion)

Wer im Aldi-Südland lebt, der kann ab dem 3. September ein 11,6 Zoll großes Notebook namens Medion Akoya S2218 erstehen. Es kostet mit 240 Euro vergleichsweise wenig, eignet sich aber nur für einfache Aufgaben. Das liegt vor allem an seinen langsamen Atom-Prozessor.

Bei Aldi Süd gibt es am 3. September das 11,6-Zoll-Notebook Medion Akoya S2218 für rund 240 Euro. In diesem Notebook arbeitet Intels Quad-Core-Prozessor Atom Z3735F mit 1,33 GHz . Das ist nicht gerade der schnellste Prozessor – und er ist auch schon seit 1,5 Jahren auf dem Markt. Spiele wird man kaum spielen können, aber dafür ist das Gerät eben günstig.

Medion verbaut im Akoya S2218 2 GByte Arbeitsspeicher und 64 GByte SSD-Storage. Letzterer lässt sich mittel MicroSD-Karte erweitern. Das 11,6 Zoll große IPS-Display bietet eine Full-HD-Auflösung von 1920 mal 1080 Bildpunkten.

Zur Anbindung ans Netzwerk dient WLAN nach IEEE 802.11n. Außerdem ist Bluetooth 4.0 an Bord. Der 30 mal 20 mal 2,1 Zentimeter große und 1,2 Kilogramm schwere Rechner bietet zudem zwei USB-2.0-Ports, einen HDMI-Ausgang sowie einen Audio-Kombo-Anschluss. Auf einen Ethernet-Port müssen Käufer den Angaben auf der Aldi-Website zufolge ebenso verzichten wie auf USB 3.0 oder optische Laufwerke. Dafür sind zwei nach Dolby Advanced Audio zertifizierte Lautsprecher, Webcam und Mikrofon vorhanden.

Die Akkulaufzeit gibt Medion mit bis zu neun Stunden an. Im Videomodus sollen es bis zu acht Stunden sein. Als Betriebssystem ist Windows 10 Home vorinstalliert. Hinzu kommt eine kostenlose Testversion von Office 365 und die bei Medion übliche Multimedia-Software. Außerdem wird eine 30-Tage-Testversion von McAfee Live-Safe mitgeliefert. Die Garantiezeit beträgt – wie bei gemeinsamen Angeboten von Medion und Aldi üblich – drei Jahre.

Tags :Quellen:Mit Material von Peter Marwan, ITespresso.de

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