Honor 7 im Test: Darf man noch mehr für 300 Euro erwarten?

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Es dürfte das beste honor Smartphone in der Geschichte der Huawei-Tochter sein. Doch kann man nicht noch etwas mehr für 300 Euro erwarten? Wir zeigen euch im Test warum das honor 7 trotz einiger Mängel eine erstklassige Bewertung verdient.

Das honor 7 aus jedem Blickwinkel

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honor 7
(Bild: ubergizmo.de)

Design und Verarbeitung

Endlich darf man sich auch als honor-Kunde auf Aluminium freuen. Denn nun zaubert die Huawei-Tochter beim honor der siebten Generation einen Alu-Rücken aufs Smartphone. Dieser erstreckt sich, bis auf zwei schmale Plastikkappen auf Ober- und Unterseite für die Antennen, über die komplette Rückseite.

Hier finden sich mittig die markante Rückkamera mit 20 Megapixel, ein Dual-LED-Blitz und erstmals ein Fingerabdrucksensor. Alle Elemente auf der Rückseite wurden sorgfältig verarbeitet und hinterlassen einen Eindruck, der weit mehr als 300 Euro vermuten lässt.

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Die Vorderseite des Smartphones wurde mit einer einzigen Glasplatte überzogen. Diese besteht in der EU-Version aus schützendem Gorilla Glass 3. Bis auf das Display finden sich hier ein paar Sensoren, die Frontkamera, die Hörermuschel und ein weiterer LED-Blitz. Rundum macht auch die Vorderseite einen schicken Eindruck. Vergleichbare Hersteller wie Meizu (hier geht es zum Test des Meizu MX5) bieten hier mittlerweile beim gleichen Preis einen ähnlichen Standard. Ein bisschen Schutz+ gibt es dennoch: honor liefert dem Kunden das honor 7 mit angebrachter Schutzfolie.

Der Rahmen des Smartphones kann wiederum überzeugen. Er besteht ebenfalls weitgehend aus Aluminium und beherbergt drei Buttons an den Rändern. Diese setzen sich aus einer Lautstärkewippe, einem Power-Button und einem Smart Key, der sich mit insgesamt drei Funktionen nach Wahl belegen lässt. Ihr nutzt beispielsweise WhatsApp, Facebook und die Taschenlampe häufig? Kein Problem, einfach in den Einstellungen dem Smart Key zuweisen.

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Auf der Unterseite des Smartphones finden sich schließlich noch ein Mono-Lautsprecher und der Eingang für das Netzteil (Mikro-USB). Erstere überzeugen mit einem ausgeglichenen Sound könnten in meinen Augen aber etwas lauter ausfallen.

Rundum begeistert mich aber das Design des honor 7. Gerade der Einsatz von Aluminium zeigt, dass honor die Wünsche nach günstigen Edel-Smartphones tatsächlich zu erfüllen versucht. Zieht man den äußerst schnell funktionierenden Fingerabdrucksensor und den gut brauchbaren Smart Key hinzu, bekommt man ein äußerst ansprechendes Smartphone. Die Dicke des Smartphones von 8,5 Millimeter wirkt jedoch, als ob man am Feinschliff etwas gespart hätte. Aber hier stellt sich mir wieder einmal die Frage: Darf man für 300 Euro wirklich noch mehr erwarten?

Display und Akku

In Bezug auf das Display hat sich beim honor 7 nicht viel verändert. Seit dem honor 6 und 6+ verweilt die Huawei-Tochter bei einer Full-HD Auflösung von 1920 mal 1080 Pixel(423ppi). Bei einer Displaygröße von 5,2 Zoll reicht das aber immer noch vollkommen aus. Ebenfalls überzeugt nach wie vor die hervorragende Blickwinkelstabilität der honor-Reihe. So bekommt der Käufer auch beim honor 7 wieder satte Kontraste und Farben aus jedem erdenklichen Betrachtungswinkel.

Verbessert wurde meiner persönlichen Ansicht nach hingegen die maximale Helligkeit des Bildschirms und die automatische Regelung der Helligkeit. Das Display kann so selbst bei starkem Sonneneinfall noch sehr gut abgelesen werden. Leider ist die schützende Folie aber sehr anfällig für Fingerabdrücke. Die Folge: Ein teilweise stark verschmiertes Display. Mein Tipp: Einfach die Folie wegmachen.

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Der Akku des honor 7 bekommt ein dickes Lob von mir. Mit 3100 mAh kommt hier der User selbst bei intensiver Nutzung auf knapp zwei Tage Laufzeit. Das gefällt vor allem, wenn man sich das honor 6 noch einmal in Erinnerung ruft. Hier fiel der Akku mit 3.200 mAh zwar etwas größer aus, konnte aber nicht immer die zwei Tage durchhalten. In meinen Augen lag das rückblickend an einer schlechteren Abstimmung der Hardware. So bot der Hersteller beim honor 6 verschiedene Energiespar-Modi an, die unter anderem auch die Auflösung des Displays verschlechterten. Beim honor 7 hingegen wurde auf diese Energiesparmaßnahmen weitgehend verzichtet und das Smartphone kommt trotzdem problemlos auf seine zwei Tage Laufzeit – bravo Huawei / honor.

Hardware und Performance

Man darf der verbauten Hardware gerne seine Liebe gestehen. Denn eigentlich hat man mit dem honor 7 für gut drei Jahre ausgesorgt. Als Prozessor kommt ein eigens entwickelter 64-Bit Kirin 935 zum Einsatz. Dieser setzt sich aus zwei Quad-Core Prozessoren zusammen. Die erste Hälfte bietet Power mit einer Taktrate von 2,2 Gigahertz pro Kern. Die restlichen vier Kerne kommen auf jeweils 1,5 Gigahertz. Je nach benötigter Leistung werden die Kerne einzeln angesteuert, sodass das Smartphone Energie sparen kann.

Unterstützt wird der leistungsstarke Prozessor von drei Gigabyte Arbeitsspeicher. Im Gesamteindruck kommt man so auf ein äußerst schnell und stabil laufendes Smartphone, welches mich in der gesamten Testphase nie mit Rucklern und Ähnlichem geärgert hat. Die einige Voraussetzung, dass alles auch in Zukunft so weich läuft, ist, dass ihr brav eure Apps ab und an schließt, um genügend Arbeitsspeicher für eure Prozesse freizugeben.

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Als internen Speicher stehen dem günstigsten honor 7 16 Gigabyte zur Verfügung. Gegen einen relativ geringen Aufpreis darf man sich auch über 64 Gigabyte Gedanken machen. Erweitert kann der Speicher zudem per micro-SD werden. Hier muss man sich allerdings entscheiden, ob man lieber zwei SIM-Karten im honor 7 nutzen möchte oder wert auf einen erweiterten Speicher legt. Denn leider stehen dem Kunden nur zwei Slots zur Verfügung, die Platz für SIM und micro-SD bieten.

Bevor wir also zur Performance des honor 7 kommen, klappern wir noch fix die weiteren Randdaten ab. Das Smartphone verbindet sich kabellos mit Bluetooth 4.1 und funkt ins Internet mit LTE. Zusätzlich stehen WLAN mit den Standards 802.11a/b/g/n/ac zur Verfügung. Als Betriebssystem bedient sich honor dem Android 5.0 und verpasst dem Ganzen seine aktuelle Nutzeroberfläche EMUI 3.1, die zu meinem großen Leid noch immer auf den App-Drawer verzichtet.

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Nun aber auf zum AnTuTu-Benchmark und dessen Ergebnis. Ich gehe davon aus, dass ihr ähnlich begeistert sein werdet wie ich. 52.290 Punkte sind für ein solch günstiges Smartphone ein absolutes Kaufargument. Im Vergleich nur einmal die Vorgänger: Das honor 6 kam auf 40.372, das honor 6+ auf 44.576 Punkte bei AnTuTu. Im Klartext sprechen wir also von einer sehr akzeptablen Leistung, die Seinesgleichen in dieser Preisgruppe sucht. Selbst mein Smartphone-Liebling 2015, das LG G4, kam nur auf 49.008 Punkte.

Kamera

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Und schon muss ich meine Pferde wieder etwas zügeln. Denn so gut mir Design, Verarbeitung, Hardware und Performance gefielen, die Rückkamera mit ihren 20 Megapixel (Sony-Sensor und f/2.0-Blende) konnte nur bedingt überzeugen. Mir persönlich gelang es nur selten sehr scharfe und farblich natürliche Bilder zu knipsen. Deshalb kann ich euch hier im Testbericht auch nur zwei Beispielbilder zeigen. Oftmals hatte ich mit der Schärfe zu kämpfen, die der Autofokus leider nicht ideal hinbekam. Auch die Belichtung der Bilder musste ich oftmals manuell nachjustieren. Ebenfalls verärgerte mich der LED-Blitz, denn dieser belichtete meine Aufnahmen häufig zu einem falschen Zeitpunkt.

Ich persönlich machte dafür ein fehlendes und dringend notwendiges Software-Update für die Kamera verantwortlich. Seitens honor bekam ich jedoch folgende Antwort:

„bei einer 20 MP Kamera werden sicherlich einige Erwartungen geweckt. Die Resonanz, die wir bisher zur Kamera erhalten haben, ist allerdings – gerade in Anbetracht des niedrigen Preises – ziemlich positiv ausgefallen. Viele sind zudem der Meinung, dass die Kamera sogar unter widrigen Lichtverhältnissen einen guten Job macht.“

Habe ich also etwas falsch gemacht oder ein fehlerhaftes Testgerät erhalten? Nun, diese Frage kann ich zum aktuellen Zeitpunkt nicht beantworten. Nachdem ich mich aber an meinem Testgerät in der Bewertung orientiere, werte ich meine Erfahrungen mit der Kamera erst einmal als Mangel.

Beispielbilder der Rückkamera

Nun wollen wir aber trotzdem einen Blick auf die wenigen gelungenen Aufnahmen der Rückkamera werfen. Wie ihr seht, steckt doch einiges an Potential im honor 7. Gerade bei idealen Lichtverhältnissen, wie im ersten Bild, verdient die Kamera ein Lob.

Bei idealen Lichtverhältnissen kann man mit scharfen Ergebnissen rechnen.

Bei idealen Lichtverhältnissen kann man mit scharfen Ergebnissen rechnen.

Beispielbild 2 zeigt das Affengehege im Berliner Zoo, fotografiert durch eine Glasscheibe. Hier bietet die linke Aufnahme leider zu wenig Licht. Bei maximalen digitalen Zoom kann die Kamera wiederum mit ziemlich scharfen Texturen punkten. Dennoch könnte man sich ein bisschen mehr Farbe wünschen.

Rundum eine gute Leistung. Selbst mit digitalem Zoom lassen sich brauchbare Bilder erzielen.

Rundum eine gute Leistung. Selbst mit digitalem Zoom lassen sich brauchbare Bilder erzielen.

Die Frontkamera mit acht Megapixel und Selfie-LED-Blitz überzeugt hingegen wieder sehr. Hier zaubert das honor 7 sehr scharfe, farbenfrohe und lichtneutrale Bilder hervor. Sehr gelungen ist hier zudem der Selfie-Blitz, den ich erstmals bei einem BQ Aquaris M5 ausprobieren durfte.

Fingerabdrucksensor

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Im Normalfall muss der Finger nur einmal sanft auf den rückseitigen Fingerabdrucksensor aufgelegt werden und schon wird das Smartphone aktiviert – gänzlich ohne Zeitverzögerung. Solch eine schnelle Reaktion hatte ich bei der Konkurrenz von Apple, Meizu und Samsung bisher noch nicht erleben dürften.

Und auch bei den weiteren Features des Sensors darf sich die Konkurrenz gerne eine Scheibe abschneiden. So können unterschiedlich starke Berührungen des Fingerabdrucksensors verschiedene Funktionen aktievieren. Einmal lang bedeutet beispielsweise „zurück zum Homescreen“, einmal kurz drücken bewirkt, dass die letzte geöffnete Seite aufgerufen wird. Zudem können Kunden den Sensor auch nutzen um Anrufe entgegenzunehmen oder um die Benachrichtigungen zu Öffnen.

Bei so viel Liebe zum Detail rund um den Sensor frage ich mich jedoch, warum man nicht auch weitere Features verbaut hat, die sich etwa beim aktuellen Huawei Flaggschiff, dem Huawei Mate S, finden lassen. Hier fällt mir beispielsweise das Wischen durch Menüs oder Bildergalerien ein, welches über den rückseitigen Sensor ermöglicht wird.

Fazit

Beim honor 7 darf man eigentlich nicht meckern. Lange habe ich mir überlegt, ob man beim Smartphone noch etwas mehr erwarten könnte. Hier fällt mir ein Display mit etwas besserer Auflösung, eine schärfere Kamera, ein Fingerabdrucksensor mit noch mehr Funktionen oder ein schlankeres Design ein. Doch eigentlich darf man sich nicht beschweren – oder doch? Die Frage dürft ihr gerne beantworten.

Für rund 300 Euro bekommt ihr auf jeden Fall ein Smartphone, welches euch in Bezug auf Design, Verarbeitung, Akku und Performance sehr lange zufrieden machen dürfte. Aktuell liegt das Smartphone in der 16 GB-Variante zwar bei 349 Euro, doch diverse Gutscheine direkt vom Hersteller, ermöglichen den Verkaufspreis von 300 Euro. Zudem gehe ich davon aus, dass das Smartphone sowieso früher oder später bei 300 Euro UVP angesiedelt wird.

Halten wir also an den 300 Euro weiterhin fest, so komme ich auf ein sehr schickes Smartphone mit einem Mix aus Mittelklasse und Oberklasse. Deshalb gibt es für das honor 7 auch meine Kaufempfehlung.

Lest auch: Honor 6+ im Test: Leistungsstarker Preishammer mit Dual-Kamera

Das honor 7 im Ranking

Im Ranking erreicht das honor 7 eine etwas schlechtere Bewertung als seine Vorgänger. Das liegt zum Einen daran, dass sich in Bezug auf das Display, seit dem honor 6, nicht viel getan hat. Doch eigentlich bekommt das honor 7 maßgeblich den einen Stern Abzug, weil die Kamera meines Testgerätes nicht dem entsprochen hat, was ich bei Sony-Sensor und 20 Megapixel erwartet hatte. Zusätzliche Punkte wie der fehlende App-Drawer und die ordentliche Dicke von 8,5 Millimeter rechtfertigen meiner Meinung nach den einen Stern Abzug.

ueberrank_big_300dpi-40

plusÜberdurchschnittliche Hardware zum relativ günstigen Preis

plusGute Verarbeitung und durchdachtes Design

plusGuter Akku für sorgenlose Nutzung

plusSchützendes Gorilla Glass 3

plusDurchdachter Fingerabdrucksensor und Smart Key

plusÜberdurchschnittliche Performance

minus(Bisher) schlechte Kamera-App

minusEtwas dick

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  1. Deinen Test finde ich super.
    Nur das Honor 7 hat keine Stereolautsprecher. Mit dem Abzug beim Display naja. Ich finde es eigentlich gut das es nur Fhd hat, noch mehr saugt nur am Akku. Hatte vorher auch das Lg g3 und 4,fand diese jetzt nicht unbedingt besser.
    Und zu dem fehlenden Gorilla Glass, hast du da eine sichere Quelle. Bei anderen Foren mal ja mal nein

    1. Hallo Paul,

      Ich werde das Problem mit dem Gorilla Glass bald gelöst haben. Eine entsprechende Anfrage schicke ich morgen an honor.

      Zum Lautsprecher: Das fliegt raus, mein Fehler.

      Ansonsten herzlichen Dank für das Lob :-)

      1. Dieser Bericht enthält eine Falschinformation. Das Honor 7 hat Gorilla-Glas!!
        Dies wurde auf der Pressekonferenz offizell vorgestellt und als Ausstattungs-
        Merkmal erwähnt!

        1. Hier das Beweisfoto von der Pressevorstellung:

          https://twitter.com/michaelgarwood/status/636934056425488384

          Gorilla-Glas ist mit angegeben!
          Bevor solche Berichte online gehen, sollte man sie schon auf die
          Richtigkeit prüfen. Ich denke mal das Honor 7 hat einen Stern
          mehr verdient! Ich habe es bereits und es ist einfach nur Spitze!
          Würde es sofort wieder kaufen! Es gibt keine Alternative dafür!

    1. In der Tat sind zwar Stereo-Schlitze im Gehäuse angebracht, aber nur ein Mono-Lautsprecher verbaut. Das kann man auch einfach testen, kurz mal die „Schlitze“ zuhalten.

    1. Hallo irid,

      Danke für den Link. Demnach hättest du tatsächlich recht. Ich werde das nochmals genau nachfragen und ggf. ausbessern. Bisher bin ich seitens honor über kein Gorilla Glass informiert gewesen. Auch die offizielle Präsentation auf hihonor und vmall lässt darüber kein Wort fallen. Aber wie gesagt, ich frage nochmal nach. ;-)

      1. Fall sie kein Gorilla Glass bestaetigen frag sie doch auch bitte wenn moeglich, warum bei dem von irid geposteten Link zu dem offiziellen Datenblatt dann Gorilla Glass erwaehnt wird. Danke :)

  2. Der Artikel ist der letzte Rotz.
    Erwarten und Beschweren. Das ist mal wieder alles, was den deutschen „Journalisten“ einfällt. Typisch.

    1. Hi Marcus,

      Das stimmt vollkommen. Immer müssen sich diese Deutschen über alles aufregen. So eine Unart! ;-)

      Aber zum Glück bezeichne ich mich nicht als Journalist, sondern als Blogger – uff, nochmal Glück gehabt!

  3. Leider weist der Test eklatante Fehler auf.
    NFC ist nicht vorhandenen, jedoch das mind. 3x bemängelte Gorillaglas.
    Auch der Benchmark-Test scheint fraglich.

    1. Hallo Jens,

      Bei dem NFC gebe ich dir recht. Das hatte ich blind übernommen. Das ist aber jetzt aus dem Testbericht geflogen. Zum Gorilla Glass: Hierzu sage ich dir das Gleiche wie „irid“ etwas weiter oben. Ich prüfe es nach ;-)

      Zum Benchmark: Auch da gebe ich dir recht. Es wirkt sehr hoch. Jedoch entspricht es auch in etwa meinen Erfahrungen mit dem Gerät. Ich kenne auch die schlechter ausgefallenen Ergebnisse anderer Seiten, dennoch habe ich meinen Benchmark mehrmals laufen lassen und kam immer ungefähr auf dieses Ergebnis.

      1. Hi Lenz,
        beim Launch in London wurde das Gorilla Glas bestätigt.
        Die Folie habe ich persönlich bei beiden Geräten die uns vorliegen abgezogen und im täglichen Einsatz sind keine Kratzer entstanden., auch keine Mikrokratzer.
        Benchmark mit AnTuTu v5.7.1 unter 64Bit spuckt unter normalen Einsatzbedingungen auf keinen Fall über 50000 aus – jedenfalls nicht bei europäischen Geräten – obwohl alles um 46000 schon ein mehr als respektabler Wert ist, daher verwundert dein Ergebnis schon (zumal mein Vergleich mit einem EU und einem CN Model fast die gleichen Werte um 49000 ausliest.
        Also auf jeden Fall höher als das Samsung Galaxy Note 4.
        By the way kann man die Kamera im Menü anpassen, sprich die Farbwerte erhöhen, wenn einem die Farben zu blass erscheinen.

  4. „Gegen einen relativ geringen Aufpreis darf man sich auch über 64 Gigabyte Gedanken machen.“
    Hast Du da einen Link, habe das Honor 7 noch nirgends mit 64 GB ROM gesehen.

    „doch diverse Gutscheine direkt vom Hersteller, ermöglichen den Verkaufspreis von 300 Euro.“
    Nur leider ist Huawei nicht in der Lage, den zahlreichen Bestellungen nachzukommen. Nicht mal für 349,- EUR ist es bestellbar im eigenen Shop.

    1. Hallo ich habe das Honor 7 64GB bei bei TradingShenzhen gekauft hat auch NCV bin auch voll zufrieden damit voll gutes Handy kann ich nur empfehlen Empfehlen und Goril

      1. NFC soll das heißen und Gorillaglas hat es auch wirklich ein super Handy habe es jetzt seit einen Monat und alles ohne Probleme bis jetzt. Gruß Rainer Müller

      2. Hallo, was haben Sie dafür bezahlt? Da kommt ja einiges an Gebühren dazu Mwst eine Dhl Gebühr evt Zoll… möchte unbedingt die 64gb version doch ist sie nirgends erhältlich :(
        Lg

  5. Es gibt unterschiedliche versionen: EU und CN.
    Unterschiede,
    EU-version (PLK-L01): Dual sim, es hat gorilla glass, IPS-NEO statt IPS, Zeitlupe noch nicht implementiert im Kamera app, nur 16GB version, 2 Farben, 4G/LTE band 1, 3, 7, 8 und 20, Headset mitgeliiefert.
    CN-version: Es gibt 16GB (single/? und dual sim/PLK-UL00) und 64GB (dual sim/PLK-AL10) version, 3 Farben, nur 64GB version hat NFC, 4G/LTE band 1, 3, kein Headset mitgeliefert.
    Weiterhin haben alle (EU und CN) auch noch FM radio, auch noch Infarot und leider kein OIS (optical image stabilisation).

  6. Hi,
    ich habe beim Honor Support ebenfalls wegen dem Gorilla Glas angefragt und die Antwort bekommen, dass Gorilla Glas 3 verbaut ist.
    Ich finde den Bericht an sich gut, allerdings wird genau das angeblich fehlende Gorilla Glas mehrfach als abwertendes Argument erwähnt. Also verdient das Gerät wohl eine bessere Bewertung. Ich selbst bin absolut begeistert und überzeugt, nach einer guten Woche Nutzung. Vor allem der Akku ist HAMMER. 3 Tage Laufzeit ohne Laden bekomme ich bei normaler Nutzung hin.

    1. Hi Thomas,

      hast du dafuer irgendwelche energiesparmodi oder apps installiert oder ist das mit standardeinstellungen? Wieviele Stunden Screen on time bekommst du in etwa?

      Vielen Dank!

  7. was bleibt an Negativem jetzt noch übrig, nachdem das mit dem Gorillaglas wohl geklärt ist:
    die Kamera! Ich finde sie ziemlich gut, hat auch viele Einstellmöglichkeiten. Aber abgesehen davon, dass 20 MP bei der verbauten „Optik“ keinen Sinn machen, sind 20 MP auch anspruchsvoll für den Fotografen, selbst bei DSLRs. Ein Test macht nur unter definierten Lichtbedingungen Sinn, keine beweglichen Objekte zur Schärfebeurteilung, das Handy muss in eine Halterung, Selbstauslöser ist Pflicht. Natürlich fährt die Automatik bei schlechteren Lichtbedingungen die ISO hoch, das kann man aber hier verhindern. Wenn man dann das Handy zumindest irgendwo auflegt, gelingen auch bei Dämmerung erstaunlich scharfe Fotos.

  8. Das Gerät hat Gorilla Glass 3 laut Support und die Kamera ist sehr gut, man muss sie halt wie immer bei Sony Sensoren richtig einstellen.

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