Biegetest bestanden: iPhone 6s Plus – Bentgate no more

(Bild: YouTube)

Als Apple mit dem iPhone 6 Plus vor einem Jahr sein erstes wirklich großes Smartphone auf den Markt brachte, kamen findige Nutzer gleich darauf, das Gerät zu verbiegen, was auch gelang. Der Bentgate-Skandal war geboren. Mit dem iPhone 6s Plus hat Apple ein neues Smartphone im gleichen Formfaktor vorgestellt. Doch diesmal hat sich Apple gewappnet.

Biegt sich das neue iPhone 6s Plus dauerhaft durch? Schließlich sieht es praktisch genauso aus wie das Modell aus dem Vorjahr, das den Biegetest nicht überstand? Einige Nutzer erwähnten auch, dass sich das Smartphone in der Hosentasche beim Hinsetzen verformte.

Auf Youtube hat Christian von Fonefox ein Video veröffentlicht, das den Versuch zeigt, das iPhone 6s Plus mit beiden Händen zu verformen und in der Mitte durchzubiegen.

Das iPhone 6s Plus ist immerhin 0,02 mm dicker und sein Gehäuse besteht aus einer anderen Aluminiumlegierung, was vermutlich neben leichten Änderungen an der Innenseite der Metallschalen gegen Biegeversuche helfen soll. Und tatsächlich – im Video gelang es dem Youtuber nicht, das iPhone 6s Plus in der Mitte dauerhaft durchzubiegen. Das Gerät verformt sich zwar leicht, aber wenn der Druck weggenommen wird, erreicht es wieder seine Ursprungsform.

Erst mit zwei Leuten gleichzeitig gelang es schließlich, das Smartphone dauerhaft zu verbiegen. Das Video entbehrt natürlich jeder wissenschaftlichen Grundlage, zeigt aber doch eindrucksvoll, das Apple Gegenmaßnahmen ergriffen hat.

Das iPhone 6S Plus kostet mit 16 GByte Speicher 850 Euro, mit 64 GByte Speicher 960 Euro und mit 128 GByte Speicher 1.070 Euro. Es ist zusammen mit dem iPhone 6s ab dem heutigen Freitag erhältlich.

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