Britisches Kinopersonal soll Publikum mit Nachtsichtgeräten überwachen

(Foto: Shutterstock)

Nachtsichtgeräte spielen in diversen James-Bond-Abenteuern eine Rolle. Schließlich hat der Agent eine Vorliebe für technische Gadgets. In Großbritannien könnte es demnächst passieren, dass auch die Zuschauer des neuen "007" mit den Teilen in Berührung kommen. Allerdings eher unfreiwillig.

Um Zuschauer davon abzuhalten, den neuen Jame-Bond-Film „Spectre“ (Kinostart: 5. November) heimlich während der Vorstellung aufzuzeichnen, soll britisches Kinopersonal mit Nachtsichtgeräten ausgetattet werden. Damit sollen versteckte Kameras und Aufnahmegeräte entdeckt werden können.

„James Bond stellt ein großes Risiko da“, so Kieron Sharp von der britischen Federation Against Copyright Theft. „Wir werden mit Kinobetreibern und Verleihern zusammenarbeiten, um sicherzugehen, dass nichts passiert. Wir wollen wirklich nicht, dass etwas aufgezeichnet wird.“

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  1. Das ist aber nicht neu, dass dies gemacht wird. Bei der Europapremiere von Non-Stop mit Liam Neeson im Berliner Zoo Palast wurde auch darauf hingewiesen, dass man Nachtsichtgeräte einsetzt um eine Aufzeichnung zu verhindern. Der Film wurde dort einige Wochen vor offiziellem Start gezeigt.
    Ebenfalls wurden beim Einlass Handys und mögliche Kameras eingesammelt. Das wirkte schon etwas extrem in meinen Augen, allerdings war dann der Kinosaal endlich mal Handyfrei und es leuchtete nirgends ein Licht während der Vorstellung auf.

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