Dentsu Sciencejam analysiert Gemütszustand eines Menschen

(Bild: Übergizmo)

Für gewöhnlich kann man selbst gut einschätzen, wie man sich gerade fühlt. Wer an einer Krankheit wie Demenz oder Amyotropher Lateralsklerose (ALS) leidet, ist dazu aber in manchen Fällen leider nicht mehr imstande. Um Angehörigen oder Pflegepersonal die Betreuung des Patienten respektive der Patientin zu erleichtern, könnte ein besonderes Wearable eingesetzt werden.

Der Necomimi von Dentsu Sciencejam wird derzeit auf der Messe CEATEC in Japan gezeigt, wo ihn unsere US-Kollegen entdeckt haben. Der Neuro-Scanner wird am Kopf angebracht, um mittels Sensoren die neuronale Aktivität des Patienten beziehungsweise der Patientin zu messen. In manchen Fällen kann das die Kommunikation zwischen Pflegepersonal und PatientIn erleichtern, zum Beispiel wenn die Menschen nicht mehr bemerkbar auf Fragen reagieren können.

Das Wearable erkennt etwa ob der entsprechende Mensch schläft, aber auch grundlegende Gemütszustände wie Wohlsein, Zufriedenheit oder deren Gegenteile. Eine zum Necomimi gehörende App visualisiert die Daten auf dem Tablet oder Smartphone. Ob das Wearable aber tatsächlich zu 100 Prozent zuverlässig funktioniert, ist schwer zu sagen.

Tags :Quellen:Bild: Übergizmo.comVia:Edwin Kee, Übergizmo.com

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