Samsung soll Galaxy S7 mit Magnesium-Gehäuse und DAC ausstatten

(Bild: Ubergizmo.com)

Neuen Gerüchten zufolge soll Samsung dem Galaxy S7, das womöglich schon im Januar 2016 vorgestellt wird, ein Magnesium-Gehäuse sowie einen Digital-Analog-Wandler für bessere Soundqualität spendieren.

Berichtet wird dies von dem Weibo-Nutzer „I Ice Universe“, von dem auch die Informationen zum Clear-Force-Touch-Display stammten. Von einer Verbesserung der Audioqualität will die chinesische Webseite MyDrivers erfahren haben.

Das Gehäuse des Nachfolgers des Galaxy S6 soll Samsung anstatt aus Aluminium aus einer Magnesiumlegierung fertigen. Was als Legierungselement verwendet wird, ist nicht klar. Der klassische Legierungszusatz für Magnesium wäre aber ebenfalls Aluminium. Jedenfalls soll sich das Gehäuse dann nochmals etwas wertiger anfühlen und auch robuster sein, ohne signifikant schwerer zu werden.  OnePlus, Xiaomi oder Oppo verwenden bei einigen ihrer Smartphones  schon Magnesiumlegierungen.

Die Rückseite des Galaxy S7 soll aber weiterhin wie schon beim Vorgänger aus Glas sein. Ob Samsung beim S7 schon auf Cornings Gorilla Glas 5 setzen wird, ist nicht bekannt. Im Februar 2015 hatte Corning bereits sein neues Project Phire angekündigt. Es wollte damit den einzigen Vorteil von Saphirglas auf sein Schutzglas übertragen. Phire sollte fast genauso kratzfest werden wie Saphir. Es hieß, dass Projekt Phire noch innerhalb dieses Jahres den Smartphone-Herstellern angeboten werden würde. In den letzten Monaten hat man davon allerdings nichts mehr gehört. 

Für eine verbesserte Soundqualität integriert Samsung angeblich einen DAC mit Kopfhörerverstärker von ESS Technology (SABRE9018AQ2M), der für eine verbesserte Klangqualität beim Musikhören mit eben diesen sorgt. Er besitzt ein Signal-Rausch-Verhältnis von 129 dB und unterstützt Formate wie DSD oder PCM mit bis zu 32-Bit und 384 KHz.

Den Digital-Analog-Wandler könnte Samsung in das Galaxy S7 im Hinblick auf einen möglicherweise geplanten Kauf des Musikstreaming-Dienstes Tidal von Rapper und Musikproduzent Jay Z integrieren, der Songs im verlustfreien FLAC-Format mit bis zu 1411 Kbit/s anbietet. Gerüchte über einen möglichen Einstieg von Samsung bei Tidal kamen auf, nachdem Jay-Z letzte Woche beim Verlassen von Samsungs US-Hauptquartier in Silicon Valley fotografiert wurde.

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Tags :Quellen:WeiboMyDriversVia:Mit Material von CNET.de

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