RapidE: Aston Martin bringt 2017 ein Elektroauto

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Kein Schreibfehler: Der Aston Martin RapidE wird wirklich mit großem E am Ende geschrieben. Das soll darauf hinweisen, dass das Fahrzeug nicht mit einem 12-Zylinder-Motor sondern mit einem Elektroantrieb ausgestattet ist. Das Luxusauto soll 2017 auf den Markt kommen.

Aston Martin hat mit einen Prototypen des RapidE vorgestellt. Das Elektroautos unterscheidet sich abgesehen von der Lackierung, der Ladebuchse und dem fehlenden Auspuff äußerlich nicht von dem schon seit 2009 erhältlichen Benzinmodell, das mit einem 12-Zylinder-Motor ausgerüstet ist.
(Bild: Aston Martin)
Der elektrische Antrieb und der Antriebsstrang stammen von Formel-1-Spezialist Williams. Aston-Martin-Chef Andy Palmer teilte ansonsten nur noch mit, dass das Auto 2017 auf den Markt kommen soll. Vermutlich muss Aston Martin gewaltig daran arbeiten, seinen Flottenverbrauch und damit seinen CO2-Ausstoß zu reduzieren – und dafür gibt es nun einmal das Elektroauto. Es soll mit einem Allrad-Antrieb ausgerüstet sein und zwischen 800 und 1.000 PS leisten.

Die Reichweite beläuft sich nach inoffiziellen Angaben auf lediglich 320 km, während der Konkurrent Tesla, der ebenfalls als Viertürer gebaut wird, über 400 km mit einer Akkuladung fahren kann.

Was der Aston Martin RapidE kosten soll, teilte der Hersteller bisher nicht mit.

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  1. Einige können mit Elektro-Autos nichts anfangen, weil das Gegröle eben fehlt.
    Ich finds aber super, gerade weil bei diesem Auto die Beschleunigung top ist.
    Vergleich man den Aston Martin mit einem Tesla, dann steht das Modell von Tesla mit seiner Reichweite von 500 km deutlich vorne.

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