Wenn Software-Entwickler Lampen bauen

(Bild: Vainius Kubilius)

Erst studierte er Informatik, wurde Softwareentwickler, jetzt bohrt er akribisch Löcher in Kokosnüsse. Als Lampe vermag die perforierte Kokosnuss einen ganzen Raum zu verwandeln.

Kokosnusslampe

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Kokosnusslampe
(Bild: Vainius Kubilius)

Vainius Kubilius heißt der litauische Künstler, der Wohnzimmerwänden eine Art Henna Tattoo verpasst. Dies macht er auf eindrucksvolle Weise. Dazu bohrt er äußerst akkurate Löcher in eine hohle Kokosnuss. Mit einer Glühbirne erleuchtet er dann die Nuss von innen heraus. Bemerkenswert ist dabei die Genauigkeit, mit welcher er die Löcher in die Nussschale bohrt. Kubilius habe sich für seine ungewöhnliche Lichtkunst von seinem Informatikstudium und seiner späteren Arbeit als Sofwareentwickler beeinflussen und inspirieren lassen.

Ich habe gelernt, wie man Licht erzeugt, das Gefühle bei den Leuten hervorruft statt nur zu beleuchten. Ich würde mir wünschen, dass meine Lampen wie eine Art Aphrodisiakum wirken, die für mehr Leidenschaft im Leben der Menschen sorgen.

Die ungewöhnliche Art und Weise sich mit Mustern und Geometrien auseinanderzusetzen habe ihn dabei am meisten gereizt. Eindrucksvoll und mit einer besonderen Magie vermögen seine Lampen nun das Ambiente ganzer Räume zu verändern.

Tags :Quellen:nymphsworkshopVia:thecreatorsproject

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