Test: WWE 2K16 (PS4): Can you smell what 2K is cooking?

WWE 2K16

Neues Jahr, neues Glück. 2K Games veröffentlichte den wohl bisher umfangreichsten Wrestling-Simulator. Wir haben das Spiel getestet und verraten euch, ob sich der Kauf lohnt.

WWE2k16

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Quelle: 2k Games

Story

WWE 2K16 ist im Storymodus ähnlich aufgebaut wie das vor kurzem erschienene NBA 2K16. Man muss sich in der NXT Liga, der Wrestlingliga der Rookies, durchsetzen. Man erstellt somit seinen eigenen Wrestler und startet die Karriere mit der ersten Herausforderung.

Spielererstellung

Danach warten diverse andere Championships, die dem Kenner aus dem WWE-Universum bekannt sind, darauf errungen zu werden. Auf dem Weg zum Champion werden die Werte des Superstars mithilfe von Erfahrungspunkten, die in Ligakämpfen verdient werden, verbessert. Dadurch kann der Spieler je nach Spielstil selbst bestimmen, welche Stärken und welche Schwächen der eigene Wrestler hat.

Gameplay

Die 120 verschiedenen Wrestler lassen sich unterschiedlich spielen, je nachdem welche Stärken und Schwächen sie haben – beispielsweise klein und wendig im Gegensatz zu groß, langsam und stark. Anfangs hat man das Gefühl, dass derjenige, der den ersten Schlag landet, auch das Match für sich entscheidet, da die Wrestler nach einem starken Treffer einiges an Regenerationszeit verstreichen lassen, bevor sie sich wieder aufgerafft haben und bereit zum Gegenschlag sind.

Ingame

Das Kampfsystem in WWE 2K16 selbst hat sich im Vergleich zum Vorgänger verändert. So sind nun beispielsweise die Anzahl der Konterangriffe und die Ausdauer der Kämpfer begrenzt. Hat man diese aufgebraucht ist man dem Gegner nahezu ausgeliefert. Dies erfordert ein wenig Zeit, um sich an das Spiel zu gewöhnen. Die „Mini-Spiele“ im Kampf wie das Submission System oder das Stein-Schere-Papier im Lock geben ein wenig Abwechslung in den Kampfverlauf. Diese können anfangs leicht frustrieren, da die Schwierigkeit im Spiel relativ hoch ist.

Lies auch: Test NBA 2K16

Grafik

Grundsätzlich wirkt die Grafik im gesamten Spiel sehr verwaschen. Ehemalige Wrestler sind im Spiel kaum zu erkennen im Gegensatz zu den aktuellen Top Wrestlern. Die gesamte Umgebung  – Arenen, Publikum und Transparente – sind im Allgemeinen erschreckend lieblos gestaltet. Hier sieht man kaum Unterschiede zwischen der PS3- und PS4-Version.

Fazit

Das Spiel ist kein Button Smasher und Casual Gamer sollten die Finger hiervon lassen. Wrestling Fans und dauerhafte Spieler dieser Reihe werden jedoch über die eine oder andere Neuerung in dem Spiel erfreut sein. WWE 2K16 bietet im Vergleich zum Vorgänger ein erneuertes Kontersystem, mehr Konfigurationsmöglichkeiten, mehr Spieler und mehr Spielmodi.

plusGroße Auswahl an Wrestler

plusSchön inszenierter Karrieremodus

plusGroße Auswahl an Spielmodi

minusGrafik ist weit entfernt von Next-Gen

minusSpiel wirkt träge

minusSteuerung recht kompliziert

minusLangzeitmotivation fehlt

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  1. DIE STEUERUNG IST DAS EINFACHSTE DER WELT OMG, LANGZEITMOTIVATION FEHLT…. DU KENNST WWE JA NICH MAL ZOCKST NUR DUMM DAS SPIEL KEINE AHNUNG HAST DU. UND DIE GRAFIK REICHT MEINER MEINUNG NACH AUS

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