So wird aus einer Wohnung das perfekte Home-Office

(Screenshot: Übergizmo)

In den letzten Jahren wurde Heimarbeit immer beliebter. Das hat aber nicht nur Vorteile: So fällt es vielen Menschen schwer, Privat- und Arbeitsleben zu trennen. Zumindest räumlich wird das mit einem Architektur-Konzept aus Japan jetzt einfacher.

Wer in einer kleinen Wohnung lebt, nutzt oftmals dasselbe Zimmer zum Leben und zum Arbeiten. Eine auf Dauer ungesunde Kombination. Die japanische Architektin Yuko Shibata kennt das Problem – und hat eine Lösung gefunden. Mit verschiebbaren Wänden schafft sie in ihrer Wohnung Arbeitszimmer und sogar repräsentative Räume, um Kunden zu treffen.

Das Konzept, das ihr in diesem Video in Aktion sehen könnt, entstand ursprünglich, um große Räume flexibler nutzen zu können. Aber auch in kleinen Wohnung kann es zum Einsatz kommen, um noch aus den kleinsten Schuhschachteln repräsentative Büroräume zu zaubern.

Tags :Via:ubergizmo.com
  1. Ich finde diese Umbauten und Spielerein ja sehr nett, aber der Krempel ist Maßanfertigung und natürlich wieder viel viel zu teuer. Wer hier in Deutschland so viel Geld invenstieren will und kann, um seine kleine Wohung zu vergrößern, der sollte eigentlich auch genug Geld haben, um gleich in einer größere Wohnung zu ziehen.

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