Xiaomi Redmi Note 3: Neues Flaggschiff kostet nur 130 Euro

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Xiaomi hat sein Portfolio um das neue Flaggschiff Redmi Note 3 ergänzt. Das 5,5 Zoll Smartphone kommt in einem Metallgehäuse mit Fingerabdrucksensor. Außergewöhnlich ist hioer vor allem seine hohe Akkukapazität von 4.000 mAh und der geringe Startpreis von umgerechnet 130 Euro. Außerdem zeigt Xiaomi noch das neue Tablet MiPad 2.

Xiaomi Redmi Note 3

Das Xiaomi Note 3 soll in den Farben Gold, Silber und Dunkelgrau erhältlich sein. Die Version mit 16 GByte internen Speicher und 2 GByte RAM wird etwa 130 Euro kosten. Für die Version mit 32 GByte Speicher und 3 GByte RAM werden 160 Euro fällig. Damit unterbietet Xiaomi mal wieder marktübliche Preise und jagt der Konkurrenz kalte Angsschaeuer über den Rücken.

Das Dual-SIM-Smartphone Redmi Note 3 ist mit einem Full-HD-Display mit einer Auflösung von 1.920 mal 1.080 Pixel ausgestattet. Auf der Rückseite ist eine 13-Megapixel-Hauptkamera mit Phase Detection Auto Focus und Dual Tone-LED-Blitz sowie der Fingerabdrucksensor integriert, der das Smartphone in 0,3 Sekunden entsperrt. Auf der Vorderseite steht eine 5-Megapixel-Kamera zur Verfügung.

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Im Inneren werkelt eine Octacore-CPU MediaTek Helio X10, der abhängig von der Größe des internen Speichers (16 oder 32 GByte) 2 oder 3 GByte RAM zur Seite stehen. Ein SD-Karten-Slot ist nicht verfügbar.

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Die Kommunikation kann über LTE, HSPA+, WLAN 802,11 ac, Bluetooth und GPS erfolgen. Für die Stromversorgung ist ein 4.000-mAh-Akku zuständig – beim Note 2 waren es noch 3060 mAh. Hier können also überdurchschnittliche Laufzeiten erwaret werden. Als Betriebssystem kommt Android mit MIUI Version 7 zum Einsatz. Mit einer Höhe von 8,65 Millimeter fällt das 164 Gramm schwere Note 2 etwas dicker als das Note 2 mit seinen 8,3 Millimetern aus.

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Xiaomi MiPad 2

Das Tablet MiPad 2 wird eine Bildschirmdiagonale von 7,9 Zoll haben und ebenfalls im Metallgehäuse kommen. Es soll in den Farben  Dunkelgrau und Champagner Gold kommen und mit 16 GByte Speicher umgerechnet  150 Euro kosten. Das Modell mit 64 GByte Speicher kostet dann etwa 190 Euro. Das MiPad 2 wird zu Beginn mit Android ausgeliefert. Später soll eine Version mit Windows 10 folgen.

Das Mi Pad 2 kann in China – wie auch das Redmi Note 3 – ab 27. November vorbestellt werden, die Windows-Version des Tablets ab 10. Dezember. Informationen zur Verfügbarkeit in Europa gibt es nicht. Deutsche Nutzer müssen also das Smartphone aus Fernost importieren, was mit zusätzlichen Kosten verbunden ist.

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Das Mi Pad 2 ist der Nachfolger der ersten Mi Pad-Generation. Das Tablet ist mit einem blickwinkelstarken 7,9 Zoll großen IPS-Panel von Sharp mit Touchscreen und einer Auflösung von 2048 x 1536 Pixel ausgestattet, was einer Pixeldichte von 326 ppi entspricht. Xiaomi verbaut auf der Rückseite eine 8-Megapixel-Full-HD-Kamera mit Blende f/2.0 und integriert eine 5-Megapixel-Frontkamera für Videotelefonie und Selfies.

Das Tablet wird von einem Intel Atom x5-Z8500 Quadcore-Prozessor mit 1,44 Takt (Turbo bis 2,4 GHz) aus der Cherry Trail-Familie inklusive Intel HD Graphics angetrieben. Es sind 2 GByte RAM an Bord. Wahlweise stehen 16 oder 64 GByte interner Speicher zur Verfügung, der sich nicht erweitern lässt.

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Die Kommunikation erfolgt über WLAN 802.11 ac, Bluetooth 4.1 sowie GPS und WiFi-Direct. Außerdem ist ein USB Typ C-Port integriert. Für die Stromversorgung ist ein 6190-mAh-Akku verantwortlich.

Das MiPad 2 ist mit 6,95 Millimeter deutlich flacher als sein Vorgänger und mit 322 Gramm auch deutlich leichter, aber etwas dicker als das iPad Air 2 oder das iPad Mini 4 mit ihren 6,1 Millimetern Bauhöhe.

Als Betriebssystem kommt Android 4.4 KitKat zum Einsatz, dem Xiaomi seine Oberfläche MIUI in der Version 7 übergestülpt hat. Da anstelle des Nvidia Tegra K1 beim Vorgänger jetzt ein Intel Atom X5-Z8500 zum Einsatz kommt, ist auch der Betrieb mit Microsofts neuer Betriebssystem-Version möglich. Zusätzliches Zubehör wie Tastaturen oder Stifte für die Windows-Version wurden bis jetzt aber nicht angekündigt.

Tags :Via:Mit Material von Anja Schmoll-Trautmann, CNET.de

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