Spielsüchtige Chinesin lebt 10 Jahre im Internetcafé

Spielsucht (Bild: Shutterstock)

Unglaubliche Geschichte, ein 14-jähriges Mädchen streitet sich mit ihren Eltern und verschwindet dann, für ganze zehn Jahre. Xiao Yun aus der Provinz Zhejiang in China wurde schon von allen für tot gehalten. Doch sie wurde vor fünf Tagen nach zehn Jahren zufällig von der Polizei in einem Internetcafé entdeckt.

Xiao Yun ist mittlerweile 24 Jahre alt. Vor zehn Jahren stritt sie sich mit ihren Eltern und rannte davon. Danach hörte niemand aus ihrem Heimatort Zhejiang in China mehr etwas von ihr und alle hielten sie für tot. Bis vor ein paar Tagen, wo die Polizei sie zufällig in einem Internetcafé entdeckte.

Bei einer allgemeinen Kontrolle bemerkte die Polizei, dass der Ausweis von Xiao Yun gefälscht war. Daher nahmen die Polizisten die Chinesin mit auf das Revier zur weiteren Befragung. Dabei stellte sich heraus, dass wer sie wirklich ist – und das sie seit zehn Jahren in Internetcafés lebt.

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Sie ist ein riesen Fan des Ego-Shooter-Games CrossFire. Tagsüber zockte sie den ganzen Tag und die Nächte verbrachte sie in Cafés oder Schwimmbädern. Xiao Yun finanzierte ihr Leben durch Kollegen, Gönner und gelegentliche Arbeit als Kassiererin in einem Café.
Die Polizei verhängte eine Strafe von 1.000 Yuan. Nach dem anfänglichen Widerstand von Xiao Yun kontaktierte die Polizei die Eltern der Chinesin.

Ihre Mutter erzählte der Qianjiang Evening News, dass sie seit dem Verschwinden der Tochter nie die Telefonnummer gewechselt hat. Immer hatte die Mutter darauf gehofft, dass sie ihre Tochter melden würde.

Die unglaubliche Geschichte ist aber kein Einzelfall. Schon 2013 wurde ein Mann in der Nähe der Stadt Changchun in einem Internetcafé entdeckt, der dort schon sechs Jahre mit Zocken verbracht hatte.

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