Dieses Startup will mit Big Data Tote wiederbeleben

(Bild: Humai)

Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz, Nanotechnologie und Robotik will Humai bereits verstorbene wieder zum Leben erwecken.

Humai-Geschäftsführer Josh Bocanegra will mit seinem Statup, dass nun nach Investoren sucht, sämtliche Daten seiner Kunden erfassen und mit Hilfe einer künstlichen Intelligenz (KI) nach ihrem Tod in einem Roboter-Körper wiederbeleben.

Das Gehirn soll posthumen eingefroren werden und später, wenn die Technik so weit ist, in den Roboter-Körper eingepflanzt werden. Schäden, die durch das Einfrieren entstanden sind sollen mittels Nano- und Klontechnologie behoben werden.

Das wichtigste seinen jedoch die Daten, auf denen der Erfolg des Unterfangens von Humai basiere. Denn nur aus einem wirklich umfangreichen, digitalen Abbild des Menschen könne man später mit einer trainierten KI, die Vision der „Wiederauferstehung“ umsetzen.

Eine App, die wirklich alles von Dir weiß

Um diese Daten erheben zu können will Humai bereits 2017 eine App anbieten, die genau das macht. Sie soll den Kunden auf nahtloseste Art und Weise „lesen“ und verstehen. Nur so könne man verstehen, wie der Mensch später mit einem künstlichen Körper agieren müsse, damit er der Person, die er vor dem Tod verkörpert hat auch am ähnlichsten ist.

Wir sammeln noch zu Lebzeiten Daten von unseren Kunden. Nach ihrem Tod frieren wir deren Gehirn ein. Sobald die Technik weit genug fortgeschritten ist, pflanzen wir das Hirn schließlich in einen künstlichen Körper. Diesen werden unsere Kunden dann mit ihren Hirnströmen kontrollieren können.

Sagte Humai-Geschäftsführer Josh Bocanegra gegenüber Popular Science.

(Bild: Humai)

Tags :Quellen:popsciVia:wired

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