Medion X5020 im Test: Schönheit ist nicht alles

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Das 5-Zoll-Smartphone X5020 von Medion ist mit Octa-Core-Prozessor, 13-Megapixel-Kamera und Full-HD-Bildschirm ausgestattet. Klingt nach einer soliden Ausstattung, verpackt in ein edles Gehäuse. Ob der erste Eindruck täuscht? Um das herauszufinden, verwendete ich das X5020 vergangene Woche als privates Smartphone.

Medion X5020

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Frontkamera, Lautsprecher, Näherungssensor und Blitz.

300 Euro kostet das neue Medion X5020 nur – so viel gleich vorneweg. Wirft man einen Blick auf die technischen Daten, die größtenteils den Highend-Modellen von vor anderthalb bis zwei Jahren entsprechen, scheint das aber gerechtfertigt. Dank eines glänzenden, abgerundeten Metallrahmens und verglaster Front- sowie Rückseite wirkt das X5020 sogar wertiger als so manche Plastik-Konkurrenz.

Was steckt im X5020?

Medion verbaute in sein bereits erhältliches X5020 einen Qualcomm Snapdragon 615 Octa-Core-Prozessor mit 1,5 GHz Taktung sowie satte 3 GByte Arbeitsspeicher. Der interne Speicher ist mit 32 GByte ordentlich bemessen, wobei ich selbst nur auf etwa 25 GByte zugreifen kann – der Rest ist vom Betriebssystem und der vorinstallierten Software belegt. Zum Glück lässt sich der Speicher aber per MicroSD-Karten um bis zu 128 GByte erweitern. Das ist bei Smartphones generell keine Selbstverständlichkeit.

Die Datenübertragung geschieht mittels LTE CAT 4, welches für Downloadraten von bis zu 150 MBit/s und einer Uploadgeschwindigkeit von bis zu 50 MBit/s genügen soll. WLAN beherrscht das X5020 natürlich auch. In diesem Kontext ist es für die Standards 802.11 b/g/n/ac empfänglich. Telefonie und Datenübertragung machten in meinem Test zu keinem Zeitpunkt Probleme.

(Bild: Übergizmo)

Übrigens, das X5020 ist ein Dual-SIM-Smartphone, das heißt, man kann zwei SIM-Karten gleichzeitig in das Telefon stecken und zwei verschiedene Nummern verwenden. Als nützlich erweist sich dies, wenn man beispielsweise eine private und berufliche Nummer hat beziehungsweise regelmäßig zwischen zwei Ländern pendelt. Eine Einschränkung gibt es aber doch: Möchte man den Speicher per Micro-SD-Karte erweitern, so muss dafür das Fach für die NanoSIM belegt werden. Das andere SIM-Kartenfach kann nach wie vor eine MicroSIM-Karte beherbergen. Bluetooth 4.0, GPS und ein UKW-Radio sind im Übrigen ebenso an Bord.

Das Display misst in der Diagonale 5 Zoll und löst in Full HD (1.920 mal 1.080 Pixel) auf. Eigentlich sollte das genügen, um keine Bildpunkte mehr mit dem bloßen Auge sehen zu können – zumindest stellte sich bei anderen Smartphones mit diesen Spezifikationen jener Effekt ein. Hier hatte ich trotzdem dein Eindruck, Bildpunkte erkennen zu können, doch das stört im Alltag nicht.

Das IPS-Panel des X5020 gibt relativ satte Farben sowie – bei frontaler Sicht – ein tiefes Schwarz wieder. Die Blickwinkelstabilität lässt ansonsten nicht zu wünschen übrig. Geschützt wird der Bildschirm von Cornings Gorilla Glass. Ach ja, bei der Bedienung des Touch-Displays gab es zu keinem Zeitpunkt Probleme, sprich: Ungenauigkeiten oder fehlende Reaktionen.

Bezüglich der Akkukapazität liegt das Medion X5020 mit 2.600 mAh ziemlich im Schnitt. Im Test kam ich bei normaler Nutzung knapp über zwei Tage ohne Steckdose aus – ein zufriedenstellender Wert. Zum Laden benötigte ich mit dem mitgelieferten Netzteil und Kabel zwei Stunden und elf Minuten.

(Bild: Übergizmo)

Verarbeitung, Haptik und Optik

Wie gesagt, beim ersten Eindruck wirkt das X5020 wirklich solide und elegant, was an den glatten, spiegelnden Flächen sowie dem planen, glänzenden Metallrahmen liegt. Der hübsche Rahmen hat aber auch seinen Nachteil, so dauert es – vor allem in der kalten Jahreszeit – bis sich das Metall erwärmt. Bis dahin hat man eben ein unangenehm kaltes Gerät zwischen den Fingern. Wohl denjenigen, die warme Hände haben.

Davon abgesehen hat Medion mit das X5020 mit seinen 140 Gramm recht gut ausbalanciert. Wer das Smartphone außerdem zum Betrachten eines Videos im Querformat abstellen möchte, kann dies – den ebenen Seitenflächen sei Dank – auch ohne Halterung tun. Zumindest solange niemand am Untergrund wackelt.

(Bild: Übergizmo)

Auch bei der Positionierung der wichtigen Buttons hat sich Medion meiner Meinung nach gut entschieden. So liegt der Power-Button auf der linken Seite etwas höher als die Mitte und ist abhängig davon, ob man Rechts- oder Linkshänder ist, mit dem Zeigefinger oder Daumen sehr gut zu erreichen. Selbiges gilt für die Lautstärkewippe, die direkt über dem Power-Button in den Rahmen eingelassen wurde.

Gegenüberliegend, also an der rechten Seite, befindet sich der Schacht für die SIM-Karten beziehungsweise Speicherkarte. Er lässt sich mittels eines mitgelieferten Werkzeugs öffnen (wobei man behelfsweise auch eine Nadel verwenden kann). Zu meiner Zufriedenheit war er nicht aus Plastik und ließ sich ohne Probleme herausziehen oder – nachdem man die SIM-Karten respektive die MicroSD-Karte einfach in die Aussparung legte – hineinschieben.

(Bild: Übergizmo)

Mit seiner Tiefe von nur 6,9 Millimeter ist das Smartphone ebenso schlank wie das iPhone 6. Einen Biegsamkeitstest habe ich beim Medion X5020 aus Sicherheitsgründen unterlassen. Ansonsten misst das Smartphone 72 Millimeter in der Breite und 142 Millimeter in der Höhe.

Optisch hat mich das Medion X5020 also durchaus überzeugt, wobei ich die mir vorliegende Farbkombination (Weiß/Roségold) tendenziell eher weiblichen Kunden empfehle. Der Hersteller hat aber auch die Kombinationen Schwarz/Grau und Weiß/Grau in petto. Somit erinnert auch die Farbpalette, zusammen mit der Unterseite des Smartphones und der Dicke, sehr an die iPhone-6-Reihe.

(Bild: Übergizmo)

Das haptische Erlebnis hingegen war eher ein mittelmäßiges, dem kühlen Metall und den sich schnell fettig anfühlenden Glasflächen geschuldet. Überraschungen gab es aber vor allem beim genaueren Hinsehen bezüglich der Verarbeitung. So waren zwischen den Glas- beziehungsweise Metallelementen und den schmalen, weißen Plastikstreifen, die die Trennlinie bildeten, manchmal kleine Unterschiede in den Spaltmaßen zu erkennen.

Bei der Kopfhörerbuchse sowie den restlichen Anschlussöffnungen kam hinzu, dass, aufgrund der auch nach Innen strahlenden Displaybeleuchtung, das Innenleben des X5020 teilweise zum Vorschein kam. Das erweckte den Eindruck, als hätten Staubpartikel und anderer Schmutz leichtes Spiel, ins Innerste des Smartphones vorzudringen. An den Rändern der Buttons sowie des SIM-Kartenschachts leuchtete es ebenso durch.

(Bild: Übergizmo)

Die Oberseite.

Ein weiterer Minuspunkt: Die drei Buttons an der linken Seite (Lautstärke, Power) waren locker und ließen sich leicht bewegen – und zwar nicht in die Richtung, in welcher ein Kontakt der Lautstärkeregulierung dient. Vor allem der Power-Button, der so lose verbaut war, dass er beim vorsichtigen Schütteln des X5020 deutlich hörbar klapperte, sorgte bei mir für Verwunderung.

Software und Performance

Das vorinstallierte Betriebssystem ist Android 5.0 Lollipop. Googles OS läuft zwar flüssig, aber nicht so perfekt geschmeidig wie bei einem aktuellen Flagship – eh klar. Bei Wischgesten lassen sich ab und an minimale Lags erkennen und auch ansonsten sind Pufferzeiten, wenn auch nur kurz, zu sehen. Mit der Zeit und einer zunehmenden Anzahl installierter Apps nehmen solche Pufferzeiten aber bekanntlich zu. Für die Preisklasse des X5020 ist die Performance bis dahin aber relativ in Ordnung.

(Bild: Übergizmo)

Der Home-Screen. Warum in der unteren Reihe beim 3D-Icon des Telefonhörers mit der zweidimensionalen Designlinie gebrochen wurde, ist mir ein Rätsel.

Erschrocken bin ich allerdings, als das Smartphone nach etwa drei Stunden Benutzung bereits das erste Mal nicht mehr reagierte. Was war passiert? Ich nahm ein etwa zehn-sekündiges Video und klickte anschließend auf den Galerie-Button, um es nochmals anzusehen. Anstatt jene App zu laden, fror der Bildschirm ein und selbst auf den Power-Button reagierte das X5020 nicht mehr. Eine Minute später startete sich das Smartphone zwar automatisch neu und alles funktionierte wie gehabt – trotzdem: Lust auf mehr macht das leider nicht.

Schließlich blieb es nicht bei einer Ausnahme – am dritten Tag der Benutzung war ich demselben Problem ausgeliefert, nur dass ich, anstatt die Galerie zu öffnen, im Task-Manager die bereits geöffnete YouTube-App wählte. Für das X5020 war das an dieser Stelle schon zu viel. Großes Minus.

(Bild: Übergizmo)

In mindestens zwei Fällen findet man in gewissen Einstellungsfenstern Übersetzungslücken, also vereinzelte englische Ausdrücke.

Apps

Natürlich befinden sich auf dem Medion X5020 auch jede Menge vorinstallierter Apps. Neben den gängigen Anwendungen wie Kalender oder Radio, die jedes gewöhnliche Smartphone besitzt, sowie der für Android typischen Google-Software von Google Maps, über die Play-Reihe bis hin zu den Docs und Tabellen, installierte man auch sogenannte Bloat-Ware aufs X5020.

Dazu zählt etwa McAfee Security, die Medion Mediathek mit Radio- oder TV-Inhalten wie der Tagesschau, die App News Republic, Skype, TripAdvisor, eBay und mehrere Kamera-Anwendungen von Cyberlink (YouCam Makeup, YouCam Perfect, YouCam Snap, PhotoDirector). Damit lässt sich beispielsweise ein Selfie aufpolieren, indem man sich digital pudert, eine neue Frisur verpasst oder die Kopfform anpasst. Dabei kann man sich freilich sehr entstellen, ein Beweisfoto folgt hier.

(Bild: Übergizmo)

Die Frisuren lassen sich per Touchgeste in ihrer Form ändern und dem eigenen Gesicht anpassen.

Ansonsten lässt sich mit der App ImageChef unter anderem ein eigener Text in vorgefertigte Bilder schreiben, beispielsweise die Namen eines Liebespaares in ein in einen Baum geritztes Herz. Außerdem liefert Medion mit seinem X5020 auch die eigene Outdoor-Navigations-App GoPal aus, eine Anwendung mit Geocaching-Funktion, Wegpunkten, Routen, Tracks & Koordinaten sowie Vektorkarten als Kartenformat. Leider muss man für die App, wie auch jede/r Nicht-Medion-Smartphone-Besitzer/in, 4,95 Euro bezahlen. Eine 14-tägige Testversion gibt es aber auch.

Kamera

Medion verbaute rückseitig eine 13-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz. Eine Beleuchtung gibt´s auch vorderseitig. Die Selfie-Knipse löst mit 5 Megapixel auf und auch HDR-Aufnahmen sind vorne wie hinten möglich. Videos können mit der Kamera in der Rückseite in Full-HD-Qualität aufgenommen werden, während vorderseitig die Auflösung auf HD beschränkt ist.

Insgesamt erreicht das X5020 in dieser Kategorie eine ähnlich mittelmäßige Leistung wie viele Kameras der günstigeren Smartphones. Fotografiert man in einem Gebäude, also bei schlechterer Belichtung, sind schattige Flächen durch Bildrauschen gekennzeichnet. Der Autofokus scheint hie und da auf dem Krückstock zu gehen und die Live-Bildwiedergabe am Display kam bei schlechter Belichtung leider kaum mehr hinterher, lieferte also eine stark reduzierte Bildwiederholfrequenz.

(Bild: Übergizmo)

Gewisse Filter wie „Solar“ lassen sich auch zusammen mit der Selfie-Kamera verwenden.

(Bild: Übergizmo)

Ein Vergleich der Schärfe-Einstellung. Hier „6“ (Maximum).

(Bild: Übergizmo)

Hier Schärfegrad 2 (Default).

(Bild: Übergizmo)

Das Einstellungsmenü der Kameras. Nicht zu sehen sind hier: Farbsättigung, Schärfe, Anti-Flimmern, Kontrast sowie Rote-Augen-Reduktion.

(Bild: Übergizmo)

Deutliches Bildrauschen in den Schattenflächen.

Bei guter Belichtung, also draußen, sieht das natürlich anders aus (auch bei bewölkter Lage). Mithilfe der folgenden Beispielbilder könnt ihr euch noch ein genaueres Bild von der Kameraqualität des Medion X5020 machen.

(Bild: Übergizmo)

(Bild: Übergizmo)

Nahezu das selbe Bild, nur bei stärkerem Gegenlicht.

(Bild: Übergizmo)

(Bild: Übergizmo)

Sound

Zum Schluss noch zur Klangqualität des Medion X5020. Das Essener Unternehmen positionierte die Lautsprecher an der Unterseite, sodass der Schall durch jeweils sechs runde Öffnungen links und rechts des MicroUSB-Anschlusses hindurch kann. Die Wahl der Position ist zunächst sehr zu begrüßen, denn egal ob ich das Smartphone im Hoch- oder Querformat halte: Die Lautsprecher wurden von meiner Hand nie verdeckt, vielmehr reflektierte sie den Schall in meine Richtung, sodass der Sound etwas stärker, wenn auch nicht präsenter klang.

Doch auch ohne das Smartphone in der Hand zu halten ist die Klangqualität eben nur den Erwartungen gemäß, die man an ein mittelklassiges Smartphone hat. Blechern und mit beinahe schüchternem Bass, dafür hingegen sehr scharfen Höhen ertönt es aus den Öffnungen. Dass man für wirklichen Musikgenuss aber mindestens die mitgelieferten In-Ears benutzen sollte, wenn nicht sogar externe Lautsprecher mit dem Smartphone koppelt oder gar eine Stereo-Anlage anwirft, ist schließlich klar. Nur wenige Smartphones können von diesem Verdikt ausgeschlossen werden.

(Bild: Übergizmo)

Steckte man sich nun aber die mitgelieferten, weißen In-Ears in die Ohren, so konnte man einem „reineren“ Klang lauschen, der mir persönlich gefiel. Extrem wummernde Bässe lieferten die In-Ears dabei freilich nicht, aber die Ohren müssen ja nicht immer davonfliegen.

Übrigens, Medion integrierte in die recht hübschen In-Ears auch ein Mikrofon und verwendete flache Kabel, die kaum verheddern können. Sehr gut!

Fazit

Der gute erste Eindruck konnte sich leider nicht bestätigen, weshalb das Medion X5020 doch recht deutlich an einer sehr guten Wertung vorbeischrammte. Zwar gefiel mir die Akkuleistung, das (an das iPhone 6 erinnernde) Gehäuse sowie die Dual-SIM- und MicroSD-Speichererweiterungsfunktion samt der internen 25 GByte. Was die Verarbeitung, Kamera und Performance angeht, vermisst man bei der Benutzung des X5020 allerdings den in ein Mobilgerät gegossenen Willen des Herstellers, ein tolles Smartphone zu bauen, zu erkennen.

Von Besonderheiten wie einem Fingerabdruckscanner, wasserdichtem Gehäuse oder Herzfrequenzsensor muss man bei der Kategorie natürlich ohnehin absehen. Bleibt zu fragen, ob das Medion X5020 ansonsten dem Preis von 300 Euro gerecht wird?

Nun gut, die meisten Mängel fallen im Alltag nicht auf. Eine wirklich gute Indoor-Kamera oder beeindruckende Lautsprecher sind für den Preis leider auch eine Rarität. Eine klare Kaufempfehlung für das Medion X5020 kann ich trotzdem nicht geben. Dafür hat es mich leider an zu vielen Stellen negativ überrascht. Für ein bisschen mehr Geld gibt´s andere Smartphones mit besserer Performance oder beispielsweise ein Fairphone 2 mit der iFixit-Bestwertung in puncto Reparierbarkeit. Am Ende lande ich somit bei drei von fünf Sternen für das Medion X5020 – ein mittelmäßiges Ergebnis, das in Anbetracht der Software-Abstürze, die leider nicht nur bei mir auftraten (siehe Kommentarbereich), auch schlechter ausfallen könnte. Ich empfehle Medion daher dringend, dieses Problem mit einem Software-Update aus der Welt zu schaffen.

UPDATE [16.12.2015] Medion teilte mir soeben mit, dass man auf das Software-Problem reagierte und zwei OTA-Updates verteilte. Laut Hersteller sind die störenden Software-Abstürze damit Geschichte.

(Bild: Übergizmo) Edle Optik

(Bild: Übergizmo) Akkuleistung

(Bild: Übergizmo) Dual-SIM/Speichererweiterung

(Bild: Übergizmo) Unterhaltsame Kamera-Apps

(Bild: Übergizmo) Leichte Verarbeitungsmängel

(Bild: Übergizmo)Mehrfacher Software-Absturz

Übrigens: Am 10. Dezember wird Medion den „kleinen Bruder“ des X5020 bei Aldi Nord vertreiben. Das Medion X5004 wird sich nur insofern vom X5020 unterscheiden, dass es 16 statt 32 GByte internen Speicher, 2 statt 3 GByte RAM und eine etwas andere Farbgestaltung hat. Der Preis geht dafür deutlich runter – von 299 auf 199 Euro. Und so sieht das günstigere Modell aus:

(Bild: Medion)

(Bild: Medion)

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