Ford will Wearables mit Fahrassistenzsystemen koppeln

(Bild: Ford)

Wearables zeichnen Daten zu unserem Bewegungsverhalten oder der Herzfrequenz auf. Automobilhersteller Ford plant nun, solche Daten für seine Fahrassistenztechnologie zu nutzen.

Dem US-Unternehmen zufolge versucht das Ford Lab herauszufinden, wie Wearables und Fahrassistenztechnologie zusammenarbeiten können. Mithilfe eines Wearables könnte beispielsweise ermittelt werden, ob eine Person müde wird, gestresst ist oder zuletzt nicht gut geschlafen hat. Viele Wearables verfolgen schließlich auch unser Schlafverhalten.

Auf Basis dieser Informationen könnte das Fahrassistenzsystem das Auto entsprechend dem Zustand des Fahrers oder der Fahrerin anpassen. Das heißt, wenn das System zu erkennen glaubt, man sei müde, wird die Assistenzsoftware, die versucht, das Auto in der Spur zu halten, noch sensitiver. Selbiges kann sich auch auf den Abstand zum nächsten Auto vor einem auswirken, damit Fahrende im Zweifelsfall mehr Zeit haben, zu bremsen.

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Um das Programm weiter voranzutreiben plant Ford einen Wettbewerb, in dessen Rahmen Apps eingereicht werden könnten. Das Unternehmen rief beispielsweise auch das Henry Ford Health System dazu auf, teilzunehmen. Die Gewinner werden voraussichtlich im März bekanntgegeben und können bis zu 10.000 US-Dollar Preisgeld erhalten.

Tags :Quellen:(Bild: Ford)Via:Tyler Lee, Übergizmo.com

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