Moto X Force ab sofort in Deutschland verfügbar

Unschlagbar, zumindest das unkaputtbare Display (Bild: Ubergizmo)

Das bruchsichere Android-Smartphone Moto X Force ist ab sofort über motorola.de auch in Deutschland erhältlich. Die UVP für das Moto X Force liegt bei 699 Euro (32 GByte) und bei 744 Euro (64 GByte). Ebenfalls neu: Die Moto 360 Sport kostet 299 Euro.

Moto X Force im Test - Alle Bilder

Bild 1 von 30

Moto X Force Rückseite Nylon

Das 5,4 Zoll großes AMOLED-Display des Moto X Force bietet eine Quad-HD-Auflösung von 2.560 mal 1.440 Bildpunkten und kommt damit auf eine Pixeldichte von 540 ppi. Was das Motorola Moto X Force ausmacht, das ist die Stoßfestigkeit des Bildschirms. Motorola nennt es die Moto ShatterShield Technologie, die garantiert, dass die Anzeige nicht splittert oder bricht.

Mit ShatterShield besteht das Display aus insgesamt 5 Schichten: Die innere Basis bietet ein Aluminium Chassis, das das flexible AMOLED Panel an Ort und Stelle hält. Darüber kommt eine doppelte Touch-Schicht, Redundanz ist hier das Stichwort – falls eine Touch Schicht kaputt geht, steht eine zweite zur Verfügung.

Die vierte Schicht ist das letztendliche Displayglas, das von der fünften Schicht, einer so genannten äußeren Schutzlinse geschützt wird. Einfach betrachtet ist diese letzte Schicht nichts anderes als eine Displayfolie aus Hartglas, wie man sie häufig als Zubehör für sein Smartphone findet.

Lies auch: MOTOROLA MOTO X FORCE TEST -DAS UNZERSTÖRBARE SMARTPHONE

Diese kann übrigens bei Motorola nachbestellt und selbst ersetzt werden, sollte sie brechen. Motorola vertraut jedoch so darauf, dass sie eine 4 jährige Garantie gewährleisten, sollte mehr als nur die äußere Linse beschädigt werden.

Moto X Force Kamera Einstellungen

Angetrieben wird das Moto X Force von Qualcomms bis zu 2 GHz schnellem Octa-Core-Prozessor Snapdragon 810 (MSM8994). Die Grafikberechnung übernimmt die integrierte Adreno-430-GPU. An Arbeitsspeicher stehen 3 GByte DDR4-RAM zur Verfügung. Der interne Speicher lässt sich mittels MicroSD-Karte theoretisch um bis zu 2 TByte erweitern.

Foto- und Videoaufnahmen sind mit einer 21-Megapixel-Hauptkamera möglich, die über eine f/2.0-Blende, schnellen Phasen-Autofokus und Dual-LED-Blitz verfügt. Sie unterstützt die Aufzeichnung von 1080p- oder 4K-Video mit 30 Bildern pro Sekunde. Ergänzt wird sie durch eine frontseitige 5-Megapixel-Webcam für Videotelefonie und Selbstporträts. Diese kommt ebenfalls mit f/2.0-Blende sowie einem Weitwinkelobjektiv, Nachtmodus und Blitz. Alle weiteren Informationen  findest du in unserem ausführlichen Testbericht zum Moto X Force.

Scharfes Display und eine Frontkamera samt LED Blitz (Bild: Ubergizmo)

Scharfes Display und eine Frontkamera samt LED Blitz (Bild: Ubergizmo)

Die Sportedition der Moto 360 integriert GPS, Herzfrequenzmesser und Musikplayer, so dass man das Smartphone beim Training nicht zwingend dabeihaben muss. Ihr Gehäuse hat einen Durchmesser von 45 Millimetern und ist 11,5 Millimeter dick. Die 54 Gramm schwere Silikon-Ausführung soll Feuchtigkeit ableiten, nicht ausbleichen, sich nicht verfärben und mit seitlichen Belüftungsschlitzen für ausreichend Kühlung sorgen. Zudem ist sie nach IP67 gegen Wasser und Staub geschützt.

Beim Bildschirm setzt Motorola auf ein 1,37 Zoll großes Hybrid-Display mit 360 mal 325 Pixeln, das ein klassisches LCD und eine transreflektive Anzeige kombiniert. Da Letztere durch anteilige Reflexion auch das Umgebungslicht als Lichtquelle nutzt, soll das „AnyLight“-Display auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesbar sein. Zudem erlaubt es die dauerhafte Anzeige der Uhrzeit, ohne dass sich dies negativ auf die Laufzeit des verbauten 300-mAh-Akkus auswirkt. Diese gibt der Hersteller bei eingeschaltetem „Ambient Mode“ mit bis zu einem Tag an. Die Aufladung erfolgt drahtlos über eine mitgelieferte Ladestation.

Als Prozessor nutzt die Moto 360 Sport Qualcomms Quad-Core-Chip Snapdragon 400 mit 1,2 GHz Takt und Adreno-305-GPU. Er findet sich auch in zahlreichen anderen Smartwatches mit Android Wear. Die Speicherausstattung umfasst 512 MByte RAM und 4 GByte Storage. Bluetooth 4.0 LE, WLAN nach IEEE 802.11b/g und ein an der Gehäuseunterseite sitzender Herzfrequenzsensor sind ebenfalls an Bord.

Mit der jüngsten Version von Android Wear installiert Motorola die Fitness-App Moto Body vor, mit der Träger der Moto 360 Sport die zurückgelegte Strecke, Geschwindigkeit, Schrittanzahl sowie den Puls und Kalorienverbrauch messen können. Außerdem synchronisiert Moto Body die aufgezeichneten Daten auf Wunsch mit anderen Fitness-Apps wie MapMyRun oder Runtastic.

Tags :Via:Mit Material von Björn Greif, ZDNet.de

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising