Whatsapp schafft Jahresabo wieder ab

(Bild: WhatsApp)

Whatsapp hat offiziell bestätigt, dass das Payment-System mit einer Jahresgebühr von 0,89 Euro abgeschafft wird. Somit wird der Instand-Messaging-Dienst wieder kostenlos für alle Nutzer. Weder Spam noch Werbung sollen eingeführt werden – Doch was hat Whatsapp dann vor?

Diese 12 Tricks machen dich zum WhatsApp-Profi

Bild 1 von 13

Mit diesen 12 einfachen Tricks wirst du zum WhatsApp-Profi!
Hier findest du garantiert Tricks, die du noch nicht kanntest!

Der Whatsapp-Gründer Jan Koum hat auf der DLD-Konferenz in München angekündigt, die Jahresgebühr der Chat-App abzuschaffen. Inzwischen nutzen rund 900 Millionen Menschen Whatsapp. In den nächsten Wochen wird erstmal die Zahlungsoption und Aufforderung aus dem Instand-Messaging-Dienst verschwinden. Sie soll allerdings nicht mit Werbung oder Spam ersetzt werden, kündigte das von Facebook gekaufte Unternehmen an.

Whatsapp will laut Koum mehr in Richtung Business-Funktionen geben. Das Unternehmen orientiert sich dabei an dem Facebook Messenger, welcher auch zahlreiche Funktionen für den Kundensupport eingeführt hat, unter anderem Mitfahrgelegenheiten buchen. Zum Beispiel sollt ihr in Zukunft per Whatsapp mit eurer Bank kommunizieren oder Taxis bestellen können. Der Facebook Messenger testet solche Funktionen schon in den USA.

Naturally, people might wonder how we plan to keep WhatsApp running without subscription fees and if today’s announcement means we’re introducing third-party ads. The answer is no. Starting this year, we will test tools that allow you to use WhatsApp to communicate with businesses and organizations that you want to hear from. That could mean communicating with your bank about whether a recent transaction was fraudulent, or with an airline about a delayed flight. We all get these messages elsewhere today – through text messages and phone calls – so we want to test new tools to make this easier to do on WhatsApp, while still giving you an experience without third-party ads and spam.“ – Jan Koum, WhatsApp-Gründer

Tags :Via:pocketpc.ch

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising