LM3D Swim – Das Auto aus dem 3D Drucker von Airbus

(Bild: localmotors)

Auch im Automobilgeschäft will Airbus scheinbar mitmischen. Mit einer Beteiligung an der US-Firma Localmotors macht Airbus einen Schritt zum Auto aus dem 3D Drucker.

Wie auch beim Drucken der doppelwandigen Treibstoffleitungen für die Airbus Flieger, setzt Localmotors auf gedrucktes Titan. Diese Technik wird bereits bei der Herstellung von Turbinenschaufeln in Kraftwerken eingesetzt. Wie überall dort wo 3D Druck als konkurenzlose Technik eingesetzt wird, ist es auch in der Automobilindustrie die Erzeugung von hochkomplizierten Strukturen, welche bisher mit traditionellen Produktionsmethoden nicht erzeugt werden konnten. Bionische Strukturen, die an Festigkeit und Widerstandsfähigkeit gewinnen, zeitgleich aber an Gewicht verlieren und zusätzlich in einem Produktionsschritt erstellt werden können.

So etwas senkt Kosten drastisch und sorgt für eine Steigerung des Innovationstriebs. Mit der Beteiligung an Localmotors und dem so auch eingekauften Kow-How will Airbus den Wandel dieser Welt nicht verschlafen. Geplant sind ebenso Segelflieger mit Druckkabine, die in der Stratosphäre fliegen sollen. Dort will Airbus die Entwicklung von Hyperschallflugzeugen vorantreiben. Ein elektrisch angetriebenes Doppelkabinen-Schulungs-Flugzeug gehört zudem auch auf Airbus Agenda. Dieses soll 2017 auch schon in Serie gehen.

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